Der Vormittag war geprägt durch Maschinenlärm im und am Garten meiner Eltern. Erst mit dem Freischneider durch die Wildblumenwiese, damit sich die Samen gut im Garten verteilen. Dann außerhalb im Randstreifen alte Äste und vertrocknete Büsche mit der Motorsäge zerkleinern. Sah da schon wie Kraut und Rüben aus. Dann im Garten das zerkleinerte Gestrüpp auf einen Haufen und noch einmal zerhäckseln. Wieder aufsetzen und wässern, damit mal etwas Kompostierung in Gange kommt. In drei Wochen ist dann umgraben und einarbeiten des Gestrüpps in den Garten angesagt. Viel Arbeit, wenn man nur die Samstage dafür Zeit hat.
Hier in der Südheide war es am Morgen nur 1 Grad warm, aber inzwischen hat es sich auf 17 Grad erwärmt. Von Regen keine Spur und so soll es leider auch weiterhin bleiben. Wenn die Amseln durch den Garten hopsen, können sie einem schon Leid tun bei der Futtersuche.
@Dr Broemme, diese Art der Sandbilder kenne ich auch aus Praxen, aber auch bei unseren Kieswerken, die wir "betreuen". Aber selber hinhängen möchte ich es wahrscheinlich auch nich.
Mit der Wetterregel ist das so eine Sache. In den letzten Jahren haben wir massig Eicheln aber eigentlich nie Schnee zu Weihnachten. Aber dieses Jahr ist die Eichelernte noch umfangreicher, als in den letzten Jahren. Schau'n wir also gespannt auf den Dezember.
Wenn Michael (29.9.) uns viel Eicheln bringt, Weihnacht die Felder mit Schnee duengt.
Ach so, den Sanddorn haben meine Mutter und ich gestern Abend noch entlaubt und gewaschen. Dann über Nacht draußen im Wind trocknen lassen und nun friert er in der Truhe ein.
Wünsche euch einen schönen Restsamstag. Ich mach mich demnächst wieder auf Achse nach Hause.
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