Ich bin prinzipiell für den günstigsten und umweltschonensten Weg für die Netzstabilität. Batterien finde ich gut! Aber: Die Angaben im Artikel können nicht richtig sein. Es muss 13 GWStunden heißen (GWh, Angabe für Kapazität). Von 17-19 Uhr wurde schon Strom eingespeist und um 19 Uhr dann 12,29 GW?? Wenn die Angaben so stimmen, war nach einer Stunde die Batterie leer denn vorher wurden ja schon Strom eingespeist. Nach den Angaben aus dem Diagramm hat die Batterie bei 78 $ pro Kilowattstunde eine Milliarde Dollar gekostet. Wenn eine Dunkelflaute von einer Woche überbrückt werden soll, benötigt mann um eine Leistung von 13 GW vorzuhalten eine Kapazität von 2184 GWh, kostet 2184 Milliarden Dollar!
Wenn die 13 GW für den täglichen Ausgleich sorgen sollen mag sich das ja rechnen, bei einem Zuschlag von 1 Cent pro KWh sind das 47,5 Millionen Einnahmen im Jahr, zur Amortisation werden es wohl 5 Cent Aufschlag für die Einspeisung. Mann muss die alle Varianten durchspielen, dazu habe ich keine Zeit, für eine Dunkelflaute scheinen mir Batterien z.Z. nicht geeignet, weil unbezahlbar. Zahen aus (Zitat vom CEO): https://www.derstandard.de/story/3000000317605/...rafiken?ref=article |