Moscheen in Deutschland erwünscht ?

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neuester Beitrag:  13.11.12 12:52
eröffnet am: 26.08.09 10:17 von: fuerza_hercuela Anzahl Beiträge: 1794
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30.11.09 20:14 #801 du hast echt keine ahnung, klappmesser.
mooschee heißt doch im us-islam "muschi"

also haben wir von beidem genug, mann,mann,mann...
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gott, vergib uns unsere schuld, unsere gläubiger weigern sich!

jetzt erst recht!! CO2 und spaß dabei !!

"politiker sind nicht an weisungen gebunden, wohl aber an überweisungen"
30.11.09 20:18 #802 wer will mehr
MUUUUUUUUSCHIS???

Startet bitte ein Umfrage  
30.11.09 20:21 #803 mann, bialik bist d u primitiv !!
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gott, vergib uns unsere schuld, unsere gläubiger weigern sich!

jetzt erst recht!! CO2 und spaß dabei !!

"politiker sind nicht an weisungen gebunden, wohl aber an überweisungen"
30.11.09 20:22 #804 Ne, nur ... gesteuert
:-))))  
30.11.09 20:32 #805 Moscheeneubau in Augsburg ohne Minarett
Hier in Augsburg wird eine Moschee ohne Minarett gebaut. Die Muslime haben kein Problem damit. Warum haben dann die Nichtmuslime eins? Auch ohne Minarett ist eine Moschee ein vollwertiges Gotteshaus. Haben die Schweizer für ein Verbot von Moscheen abgestimmt? Nein, es ging lediglich um den Turm am Gotteshaus. Also können weiterhin Moscheen gebaut werden. Verstehe die Aufregung nicht.  
30.11.09 20:36 #806 Ein Stern in dunkler Nacht.
Danke, datschi, für das kurze und prägnante Highlight dieses Threads. Besser hätte man es in wenigen Worten nicht formulieren können.

JW  
30.11.09 20:38 #807 Datschi,
es ging doch nicht um eine architektonische Geschmacksfrage. Niemand würde auf die Idee kommen, wegen einer Handvoll Türmchen eine Verfassung umzuschreiben. Vielmehr haben die Schweizer über den Islam abgestimmt, die Rote Karte gezeigt, damit ein Tabu gebrochen und genau deshalb wird dieser Vorgang auch relativ emphatisch diskutiert...


Grüsse, FoK
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...Aus den Leibeigenen des Mittelalters gingen die Pfahlbürger der ersten Städte hervor; aus dieser Pfahlbürgerschaft entwickelten sich die ersten Elemente der Bourgeoisie....KM
30.11.09 20:39 #808 Von mir aus können die ihre
Schreitürme hinstellen wo sie wollen, ich habe nur eine Bedingung, es muss von mir soweit weg sein das ich davon nichts mitbekomme.

Und ich finde es toll, das immer mehr Glockentürme abgerissen werden. Das Gebimmel nervt mich genauso.  
30.11.09 20:41 #809 nee, so läuft dat nich.
du sollst es ja mitbekommen, sonst machts dem mooscheerer ja keinen spaß!!
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gott, vergib uns unsere schuld, unsere gläubiger weigern sich!

jetzt erst recht!! CO2 und spaß dabei !!

"politiker sind nicht an weisungen gebunden, wohl aber an überweisungen"
30.11.09 20:58 #810 @ # 798
Es gab Religionen auch vor tausenden von Jahren

Das ägyptische Totenbuch wurde den Priestern auch von den Göttern angesagt. Weißt du wie viele religöse Schriften es gibt die nichts mit der jüdischen Mythologie zu tun haben? Ich kann dir jetzt mindestens 3 verschiedene Schöpfungsmythen aufzählen. Und viele Geschichten aus der Bibel kommen in Wahrheit aus anderen Religionen. Die Juden haben gewisse Geschichten einfach aus sumerischen Kulturen übernommen. Die Noah-Geschichte z.B. stammt aus einem sumerischen Text der von der Sintflut berichtet hat. Dieser Text ist weit älter als die jüdische Kultur. Aber dort war es ein anderer Gott der sie verursacht hat.

Vorbilder und Symbole gab es immer. Bei den Pharaonen,war es Pharao. Die Perser vor 2000 Jahren und einige Völker und Stämme glaubten an das Feuer, andere wiederum glaubten an Figuren. Die Völker waren vor tausenden von Jahren in hunderten von Gruppierungen geteilt, wo jede Gruppe einen Stein oder eine Figur verehrte. Dann kamen die Religionen die sich mit ihren Lehren für Recht und Ordnung einsetzten. Die Religionen vereinigten sozusagen die Völker. Im Laufe der Zeit vermehrten sich die Richtungen durch Abspaltung aller Religionen. Bei den Juden gibt es Orthodoxe und nicht- orthdoxe Juden. Bei den Christen gibt es außer Katholiken, Orthodoxen und Protostanten noch mehrere Sekten und bei den Moslems gibt es Sunniten und Schiiten aber auch Sekten.  Alle diese Völker und Stämme verübten Massaker an einander, aber nicht weil sie an etwas glaubten.  
30.11.09 21:04 #811 Es wird nun alle höhste
Zeit Religionen abzuschafen.

Religion = Krieg

Und es gibt keinen Gott

Der Mensch sollte endlich sein Hirn einschalten
und anfangen an sich und seine Fähigkeiten zu glauben

Und nicht an das was ihm irgend so ein Prädiger vorgaukelt.  
30.11.09 21:06 #812 Mir haben se letztens, so vor
10 Jahren, so ein Ding in Hörweite hingestellt. Das Häusken habe ich dann sehr schnell veräussert und mich verändert.  Aber hier steht ne katholische Kirche in der Nähe, viel besser ist das auch nicht. Die bimmeln auch für jeden Mist. Doch der Tempel wird immer leerer, bald werden wohl die Abrißbirnen kommen oder die machen einen Eineuroshop daraus.

Was gehen mir die ganzen Relegionskriege, diese gegenseitige Totschlägerei im Namen des Herrn auf den Sack.  
30.11.09 21:14 #813 @811
Die Religionen dienen den Menschen eigentlich als Wegweiser. Nur die Fanatiker und die Machtgierigen legen die Religionen anders aus und benutzen die naive Masse für den eigenen Zweck.
Fundamentalisten sind wirklich nicht religiös und ihnen ist es egal, ob ihre Religion wirklich beleidigt wird oder nicht. Sie wollen sogar, dass ihre Religion beleidigt wird, damit sie ihre Anhänger mobilisieren und ihren Einfluss ausbauen können.
Die Geschichte der Christen ist genau so abgelaufen. Es waren immer die Kaiser und Päpste, die Kriege im Namen der Religion führten. Heute ist es nicht anders, nur dass es jetzt statt den Kaisern und Päpsten die Präsidenten und Führer sind.
Wer ernsthaft glaubt, dass sich an den Glaubens-, oder Ideologiekriegen jemals etwas ändert, ist noch naiver als die einfachen Gläubigen.
Ich möchte hier ein paar Punkte anführen:


1.Die Menschen unabhängig von der Religion waren und sind immer noch naiv. Sie wollen immer nur Galionsfiguren und Vorbilder haben, egal zu welchem Zweck, ob religiös oder nicht. Daher braucht der Prediger nicht religiös zu sein um diese Naiven um sich zu haben. Wir sehen das im Alltag, sei es bei den Sekten, bei den Gläubigen, bei den Atheisten oder bei den demokratischen Parteien.

2.Wenn die Religionsstifter wüssten, was ihre “Gläubigen” aus ihren Ideen und Visionen machen, würden sie sich wahrscheinlich im Grabe umdrehen.

3.Würde man Religionen verbieten, würden die machtgeilen Fanatiker neue Wege finden um ihren Einfluss bei den Massen zu erreichen. Das beweist die Geschichte seit den Pharaonen, Persern, Byzantinern, Römern  usw.

4.Wer an seine Ideologie und an sein Ziel glaubt, muss nicht selber denken. Machtgeile Personen und  Personengruppen wissen das - und nutzen das aus. Das sahen wir am Beispiel des NS-Regimes, Japan, und USA mit ihrem Präsidenten Bush.  
30.11.09 21:23 #814 Zombi,
gehen Dir die Kriege im Namen der Freiheit, der Demokratie und des Völkerrechts auch auf den Sack ? Ist doch eher unwahrscheinlich, dass Religion allein ein Motiv stiftet, Krieg zu führen. Allerdings wird diese gerne zur moralischen Mobilmachung bemüht...


Religion gibt es, weil diese offenbar je schon ein basales Bedürfnis erfüllt:  Einem Leben (+ Sterben) Sinn zu verleihen.  Einen Sinn, der in der empirischen  Existenz nie  vorgefunden wurde...


Grüsse, FoK
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...Aus den Leibeigenen des Mittelalters gingen die Pfahlbürger der ersten Städte hervor; aus dieser Pfahlbürgerschaft entwickelten sich die ersten Elemente der Bourgeoisie....KM
30.11.09 21:29 #815 Die politischen Parteien sind auchIdeologien bzw.
..Religionen für ihre Anhänger.
Die Anhänger verschiedener Parteien sind unter gewissen Umständen(wie Demonstrationen zeigten)beireit einander zu bekriegen und sich gegenseitig den Schädel zu schlagen.
Den jeder Anhänger einer Partei ist besessen von deren Ideologie.
Ob Parteien, Religionen oder Kultfiguren, kommt auf dasselbe hinaus. Und die Menschen glauben auch an ihre Ideologien, Kultfiguren und Religionen.
Es wird sich auch niemals ändern. Dafür sorgen die Machtgierigen und Sektenführer!  
30.11.09 21:29 #816 Hi Adriano,

grünes * auf diesem Wege. Ariva lässt nichts anderes zu ...

 

 

Lass Dich nicht unterkriegen, FoK

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...Aus den Leibeigenen des Mittelalters gingen die Pfahlbürger der ersten Städte hervor; aus dieser Pfahlbürgerschaft entwickelten sich die ersten Elemente der Bourgeoisie....KM
30.11.09 21:36 #817 Wenigstens hat die Religion
..Moralische und Menschenwerte und sorgt für ein gutes gemeinschaftliches leben, was man von den Politikern heutzutage nicht behaupten kann.

Wer gläubig ist und sich ein friedliches familieres Leben wünschen will, kann das auch erreichen.
Es hängt von jedem einzelnen von uns ab, was man aus seinem Glauben macht!  
30.11.09 21:40 #818 Ich lebe auch in einem Viertel
..wo relativ viele Ausländer leben und ich bin sehr zufrieden.
Denn kein Mensch kann mir seine Freundschaft aufzwingen. Ich suche mir meine Freunde selber und ich suche die Freundschaft und nicht die Konfrontation.
Leute von denen nur Probleme(dies gibt es leider überall) kommen können, vermeide ich sie!  
30.11.09 22:46 #819 @Fillorkill #706
Das waren europäische konvertierte Muslime aus Bosnien. Sie waren auch die beste Soldaten des österreichischen Kaiser Franz Josef. Das bedeutet schon vor 100 Jahren hatten sie gute Beziehungen zu den Österreichern und Deutschen, weil auch die Türken(ehemaligen Besatzer Bosnien) Deutsche Verbündeten im I.WK waren. Und so sind sie ihrer Freundschaft zu den Deutschen treu geblieben!


Warum standen sie an der Seite Hitlers, liest man hier:

Die Deutsche Armee und ihre Hilfstruppen auf dem Balkan 1941-1945


Bosnien ethnopolitisch

Bosnien (sagte Literatur-Nobelpreisträger Ivo Andrić in einer Novelle) ist ein zemlja mržnje, ein Land des Hasses – nicht weil die Einwohner das so wollen, sondern weil der Haß von außerhalb hereingetragen, verbreitet, instrumentalisiert wird. Dass so etwas überhaupt möglich ist, hat etwas mit den ethnischen Verhältnissen in Bosnien zu tun. Seit Jahrhunderten leben dort „Bosnier“ (45%), „Serben“ (35%), „Kroaten“ (17%) und andere. Ethnisch sind sie alle Südslaven, die ein und dieselbe Sprache sprechen. Ihr Problem (und das Problem mit ihnen) ist, dass ihre divergierenden Konfessionszugehörigkeiten ethnisch interpretiert, nationalistisch verfestigt und aggressiv politisiert werden: Man ist Katholik, also „Kroate“, man ist Orthodoxer, also „Serbe“ – man will weder „Kroate“ noch „Serbe“ sein und erinnert sich daran, dass die eigenen Vorfahren Ende des 15. Jahrhunderts massenhaft und freiwillig zum Islam konvertierten, und bezeichnet sich als „Muslim“.

Weiter im folgenden Link!



http://www.balkanforum.info/f16/...muslime-verbuendete-hitlers-72979/  
30.11.09 23:04 #820 Respekt, adriano, für deine Unermüdlichkeit!
Ich weiß zwar nicht, wie Du zu der Sache stehst. Aber einen Stern von mir
für die Masse - mehr geht beinahe nicht.;-)  
30.11.09 23:05 #821 Wenn der mal rollt, ist er nicht mehr zu brem.
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„Ob wenig oder mehr Staatstätigkeit – diese Frage geht am Wesentlichen vorbei. Es handelt sich nicht um ein quantitatives, sondern um ein qualitatives Problem.“
Walter Eucken
30.11.09 23:15 #822 @Barcode, Adriano rollt nicht
Er schreibt richtige Beiträge die auch dokumentiert sind, was leider von vielen hier nicht geschätzt wird! Denn viele Diskussionsteilnehmer wollen die Wahrheit nicht akzeptieren.
Ich hasse Hetze und ich verfluche die Hetzer. Denn wir sind Menschen und wir alle sind aufeinander angewiesen. Wer nicht menschlich handelt, ist kein Mensch sondern nur ein Lebewesen! Die Tierse sind übrigens auch Lebewesen. Wir unterscheiden uns von Ihnen nur durch unseren Verstand, Toleranz, und gegenseitigen Respekt. verlieren wir diese Eigenschaften, so handeln wir wie die Tiere!  
30.11.09 23:16 #823 muhhhhhh
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www.locafm.com/
OMITS 16-18h

Space of Sound
Sundays 10am - 10pm
30.11.09 23:26 #824 Mit ein paar Links
kann man heutzutage jede "Wahrheit" dokumentieren. Man sollte aber auch mal Dinge an sich ran lassen, die der eigenen "Wahrheit" zuwiderlaufen...
Sonst wird man zum fanatischen Wahrheitsmaniac und bestätigt nur immer sich selbst und seine vorgefasste Meinung. Kommt dann etwas einseitig und undurchdacht rüber...
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„Ob wenig oder mehr Staatstätigkeit – diese Frage geht am Wesentlichen vorbei. Es handelt sich nicht um ein quantitatives, sondern um ein qualitatives Problem.“
Walter Eucken
30.11.09 23:31 #825 @verdi, wir sind doch keine Schüler mehr
Das haben wir längt hinter uns. Eine Benotung ist auch nicht notwendig. Es genügt, wenn der Beitrag gut ankommt!
Eine Benotung für einen Wort oder irgendeinen Satz der mit der Diskussion nicht zu tun hat, vermindert den Wert und auch den Sinn der Diskussion und macht auch den Teilnehmer lächerlich!
Wir sollten Wert auf gute Beiträge legen und nicht auf Bewertungen!  
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