Toter syrischer Junge: Familie lebte seit 2012 in der Türkei! Vater täuschte Flucht aus Syrien vor, um sich in Europa medizinisch behandeln zu lassen! Das Foto, dass wir hier bewusst nicht zeigen, ging um die Welt: Ein totes syrisches Kind, angespült an der Mittelmeer-Küste. Der kleine leblose Körper des Jungen war noch nicht mal vollständig von der Leichenstarre erfasst, da krochen bereits verkommene deutsche Politiker und Journalisten aus ihren Löchern empor, um das Bild des toten Jungen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren und politisch auszuschlachten. Ein klassisches Win-Win-Geschäft, dass kurzfristig die Kassen deutscher Medien klingeln lässt und im Sinne der verbrecherische GroKo weitere Asylkritiker zum Schweigen bringen dürfte. Keine Frage: Der Tod einer Mutter und ihrer zwei Kinder ist schrecklich und macht betroffen. Aber es handelt sich nicht um das große Fluchtdrama, dass uns die Medien im Auftrag der Politik gerade verkaufen. Die Wirklichkeit ist wie so oft eine ganz andere. In einem Interview sprach nun die Schwester des Familienvaters in ganz passablen Englisch über die tatsächlichen Beweggründe des Mannes und bringt damit die Wahrheit ans Licht:
https://youtu.be/QZUuoaq1MLM Demnach ist die Familie bereits 2012 aus Syrien geflohen und lebte seitdem in der Türkei. Unter Tränen erzählt die Schwester des Mannes dem kanadischen Fernsehsender, dass sie nicht mehr in der Lage gewesen sei, ihrem Bruder finanziell zu unterstützen und auch die Zahnbehandlung zu bezahlen, die 14.000 Euro kosten sollte. Darauf hin sei der Plan entstanden, per Schlepper und Boot nach Europa zu fliehen, um sich dort der Zahnbehandlung zu unterziehen. Auf der Überfahrt kenterte das Boot, die Mutter und ihre zwei Kinder ertranken. Der Vater wurde später von der Küstenwache gerettet.
Der Junge, dessen Foto so schamlos durch Vertreter aus Politik und Medien missbraucht wurde, hieß übrigens Aylan. Ruhe in Frieden, kleiner Mann. |