Zu den griechischen gehört das Pflege der Olivenbäume und das ernten der Früchte. Leider ist das nun wohl auf Lesbos vorbei. Diese alten Olivenbäume sind für die Menschheit unwiederbringlich verloren. Wie findest du das Weckmann? Zitat:„Angriff auf ein griechisches Nationalsymbol Lesbos: Marodierende Migranten vernichten 5.000 Olivenbäume“. Zitat Ende. Viele der Olivenbäume waren schon sehr alt. Einige der Bäume können über tausend Jahre alt werden und zählen zu dem Kulturgut dieser Insel. Zirka 80 Jahre braucht ein Olivenbaum um ertragreich zu werden, nun sind diese Bäume vernichtet. Und wenn man das Foto der Vernichtung ( verlinkte Quelle) anzieht, fragt man sich nur – Warum - ?
Die stolze Geschichte der Insel Lesbos reicht zurück bis in die Jungsteinzeit. Die Insel überdauerte Griechische, Persische, Römische und Osmanische Reiche. Früher lebten die Menschen von Landwirtschaft, Viehhaltung und Fischerei. Später wurde der Tourismus zu einer wichtigen Einnahmequelle, das ist nun schon lange vorbei. Infolge der Flüchtlingskrise erlebt Lesbos eine Katastrophe historischen Ausmaßes. Im November 2015 entstand dort das Flüchtlingslager welche ursprünglich für 3.000 Menschen ausgelegt waren. Inzwischen leben über 20.000 Flüchtlinge/Migranten in dem Lager. Immer wieder kommt es zu Spannungen zwischen den Flüchtlingen/Migranten und der Inselbevölkerung. Schon lange vor der Corona-Krise gingen die Touristenzahlen deswegen deutlich zurück.
Die Corona-Krise heizt die Situation auf Lesbos natürlich zusätzlich noch an. Lagerbewohner widersetzen sich den Pandemie-Vorschriften der griechischen Regierung.Wie dem auch sei, der Olivenbaum ist untrennbar mit der griechischen Kultur verbunden, weshalb die Zerstörung der Bäume von den Griechen als ein Angriff auf ihre Kultur und Lebensweise gewertet wird. Eine tragbare Hilfe durch die EU gab es bis jetzt noch nicht. Spätestens jetzt sollte jedem klar sein, auf welches Abenteuer sich die EU mit der ungeregelten Aufnahme von Migranten eingelassen hatte. Welch schlechten Deal sie mit dem Diktator Erdogan gemacht hat. In der Vergangenheit kamen immer wieder Schiffe von der Türkei nach Lesbos, denn verhindern konnte das weder die EU noch Griechenland.
Zitat: Es ist für Außenstehende schwer vorstellbar, was die Einwohner der einst friedlichen griechischen Inseln ertragen müssen, die mit tausenden Einwanderungswilligen Migranten überflutet wurden. Nachdem sich viele Migranten den Pandemie-Vorschriften widersetzten, zerstörten sie auf der Insel Lesbos 5.000 teilweise uralte Olivenbäume. In Griechenland sieht man das als Angriff auf die nationale Identität. Zitat Ende. https://www.wochenblick.at/..._JYFfg-ctyQU-n0tImYNa-T37Tx8hMwzVyE7aBk
----------- Wo Angst herrscht verkriecht sich die Vernunft. |