Bundespräsident Joachim Gauck hat das Engagement vieler Menschen in Deutschland für Flüchtlinge gelobt. Zugleich betonte er, dass auch konstruktive Kritik am Umgang der Politik mit der Flüchtlingskrise geleistet werden dürfe: "Wir müssen begreifen, dass wir beides tun können. Wir können solidarisch handeln und gleichzeitig eine Problemanalyse betreiben und Sorgen und Besorgnisse benennen", sagte Gauck am Donnerstag in Bergisch-Gladbach nach dem Besuch einer Flüchtlingsunterkunft. Denn sonst gebe es am rechten Rand "genug Verführer und Nutznießer, die sich dieser Probleme bemächtigen und so tun, als wären sie die einzigen, die darüber sprechen". Wenn aus ihrer Sicht etwas falsch laufe, dürften die Bürger auch "das Maul aufmachen"...
http://www.zeit.de/news/2015-11/12/...ise-das-maul-aufmachen-12141604
Da hat er nun wirklich mal recht und einige unserer Mods sollten sich das zu Herzen nehmen,statt Leute, die die Probleme benennen, zu sperren und Beiträge oder ganze Threads zu löschen, nur weil ihnen die Kritik nicht behagt.
Es ist ja ohnehin so, dass Unerfreulicheres es nur noch in die Polizeinachrichten schafft und unter Vermischtes in die Lokalblätter .Dass selbst die Toten vor Lesbos jetzt schon Gewohnheit sind und das Schiff, das mit 500 Leuten vor Korfu treibt, es nicht mal mehr in die Schlagzeilen schafft. Obwohl jetzt bereits die Massnahmen an den Grenzen in der Slowakei und Österreich abzuschrecken scheinen und man wieder auf grosse Schiffe geht.
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