Betreiber von Flüchtlingsunterkünften berichten zunehmend von Flüchtlingen, die schon im Süden der Republik untergebracht waren, aber auf eigen Faust nach Berlin kamen, um hier ins Asylverfahren einzusteigen."Sie haben uns gesagt, ihr könnt gehen, ihr könnt wegfahrenm, ihr seid frei" berichtet eine junge Syrerin, die mit Mutter und einer anderen Familie aus Emmendingen kam. Im Lager hingen die Nummern der Taxiunternehmen, sie sind zum Bahnhof gefahren und mit dem schöner Wochenendticket für 10 EUR nach Berlin gefahren und nachts im Wilmersdorfer Flüchtlingsheim angekommen. Die Senatssozialverwaltung erklärte, ihr sei von solchen Fällen nichts bekannt
berichtet die Morgenpost heute http://www.morgenpost.de/berlin/article206225167/...ustaende-auf.html
auch Die freiwilligen Helfer begehren auf Allein im September seien von den 16.000 in Berlin angekommenen Flüchtlingen vermutlich 12.000 nicht als Asylbewerber registriert worden. Diese bekämen deshalb kein Geld, keinen Krankenschein, keinen Berlinpass "und viele noch nicht einmal ein Dach über dem Kopf", heißt es in dem offenen Brief.Die Initiativen fordern, das Land Berlin müsse die Kapazitäten für die Registrierung ausweiten und auf mindestens 800 Menschen pro Tag auslegen.... Sie seien nicht mehr bereit, "sinnlos tage- und wochenlang wartende Menschen mit Essen zu versorgen, Schlafsäcke und Regenplanen an Menschen zu verteilen, die nachts in der Turmstraße oder am Bundesplatz campieren",...
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