Italiens zu einem Hungerlohn in der Trauben-, Oliven-, Orangenernte, auf Tomaten-und Erdbeerfeldern, in Pfirsich und Aprkosenplantagen. Moderne Sklavenarbeiter zu 2,50-3 Euro / Stunde.....ein Artikel in der Berliner Zeitung heute aber auch hier :http://www.srf.ch/news/international/...-essen-verdient-die-mafia-mit Es ist seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten bekannt, dass diese Vorarbeiter in aller Regel zu einem örtlichen Mafia-Clan gehören. Die meist aus Nord- und Schwarzafrika stammenden Landarbeiter werden also zwei Mal ausgepresst. Zum einen vom Plantagenbesitzer, der ihnen Hungerlöhne zahlt, zum andern von mafiösen Vorarbeitern (die oft die Hälfte des Lohns kassieren)
ähnlich wie in Deutschland in den Schlachthöfen die Rumänen und Bulgaren, nur die sind ja Europäer und dürfen das
es gibt ja auch Überlegungen zur Aufhebung des Mindestlohns für Flüchtlinge und Protest dagegen |