Ich lese gerade ...

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neuester Beitrag:  24.03.24 18:59
eröffnet am: 05.08.06 22:57 von: duschgel Anzahl Beiträge: 1180
neuester Beitrag: 24.03.24 18:59 von: pitpoe Leser gesamt: 206656
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15.09.16 07:19 #1026 Stormfront (Dresden Files) - Jim Butcher
http://www.jim-butcher.com/books/dresden/storm-front

Chicago in der (fast) Gegenwart. Bei der  Aufklärung eines Doppelmordes
braucht die Polizei Hilfe.
Da kommt Harry ins Spiel, Detektiv und Magier
Und es geht nicht um Kartentricks, sondern um schwarze Magie.  
15.09.16 15:26 #1027 Löschung

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15.09.16 15:30 #1028 Löschung

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15.09.16 16:56 #1029 #1028. Meldereiter voraus, Waschi !

Und ich häng mit drin, wegen Beihilfe!  Na danke. Aber viel kann mir  nicht passieren.

Dieser Don Quitte ist mir gleich spanisch vorgekommen, als er hier eingeritten ist, auf die billige Tour.
Halte mich jetzt doch  lieber an den Prinzen Biribinker, der erscheint mir unbedingt vertrauenswürdiger.

 
16.09.16 09:11 #1030 Löschung

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16.09.16 09:21 #1031 In # 1027 ist nichts, aber rein gar nichts
- was Anlass für eine Meldung böte.

Hier kämpft jemand gegen ....  
26.09.16 16:05 #1032 Alex Capus: Mein Nachbar Urs

Alex Capus wurde in der Normandie als Sohn eines französischen Vaters und einer Schweizer Mutter geboren, lebte die ersten Jahre bei seinem Großvater in Paris und studierte später in der Schweiz, arbeitete als Journalist und lebt heute in Olten (Schweiz)

"Mein Nachbar Urs" bietet einige Erzählungen aus einer Schweizer Kleinstadt, ohne große Ansprüche, nett zu lesen. Die richtige Lektüre für eine Eisenbahnfahrt oder im öffentlichen Nahverkehr.  
02.08.17 15:18 #1034 Alte Bücher loswerden / neue finden
in öffentlichen Bücherschränken.
Der Vorteil neben der Kostenlosigkeit sind die Überraschungsfunde von Büchern,  die man gar nicht auf der Liste hatte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Öffentlicher_Bücherschrank

https://de.wikipedia.org/wiki/...licher_Bücherschränke_in_Deutschland  
02.08.17 16:10 #1035 Da fand ich doch vor einem Jahr dies
02.08.17 16:54 #1036 #1034 In unserem Öffentlichen werden leider
z.Zt. die einzelnen Exemplare eines Lexikons einer Buchgemeinschaft aus den 60er Jahren entsorgt. Sie verstopfen die Regale und keineiner findet das noch interessant und lesenswert. Internet sei Dank .-)))
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Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.
22.10.18 17:07 #1037 Ich lese gerade
das neue Buch von Harald Lesch

"wenn nicht jetzt..."

ist aber schlecht  
22.10.18 17:08 #1038 Danke Missjö, in d Suchfunktion habsch nix g.
22.10.18 17:10 #1039 Ein altes Buch wiederentdeckt, empfehlenswer.
08.01.19 20:01 #1040 Stammform der aufrechten Fortbewegung
Wer hat es gelesen?

"Gehen, ging, gegangen" ist ein Roman von Jenny Erpenbeck


Trifft ein Berliner Professor auf Flüchtlinge
Ein gelangweilter Professor im Ruhestand mischt sich unter Asylbewerber: Jenny Erpenbecks neuer Roman "Gehen, ging, gegangen" will die Flüchtlingsdebatte als informative Groteske darstellen, bedient aber nur Wohlstandsbürger-Klischees.

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/...ck-rezension-a-1050518.html
 
22.01.19 13:55 #1041 #1040. Heimsuchung
Gerade angelesen.

Was soll ich sagen ? - Siehe Betreff.  
22.01.19 19:37 #1042 "Kluftinger" von Klüpfel/Kobr, der 10. Band.
Hab mich ja schon über alle Vorgänger-Bände immer aufs Neue amüsiert und den 10. gerade angefangen...

Auch für nicht Allgäuer ist das Spannung und ein Spass in einem!  
12.02.19 19:53 #1043 ... , dass ich mal wieder einen Thomas Bern.

lesen sollte:

Clemens Setz: „Korrektur“

Witzigerweise ist mein Lieblingsbuch von Thomas Bernhard sein Roman „Korrektur“, den ich die ersten drei Male, da ich ihn begann, weglegen musste, weil mir seine Lektüre wie das Durchwaten eines Betonbeckens vorkam. Dann las ich ihn einmal jemandem zur Gänze laut vor (in der Jugend, da man noch über Unmengen von Zeit verfügt, macht man bisweilen derlei Stunts) und da wurden die Geschichte und die Denkbewegungen der Erzählerfigur auf einmal leuchtend und klar. Ein Mann namens Roithamer hat für seine Schwester eine absurde kegelförmige Behausung gebaut, danach brachte er sich um. Der Ich-Erzähler, ein Freund Roithamers, bezieht die Dachkammer eines Tierpräparators und bringt in sie den Zettelnachlass seines Freundes; er hat vor, ihn dort zu sichten und zu ordnen. Aber dann, nachdem er den Haufen Papier in einem Rucksack angeschleppt hat, stopft er, wie vom schwarzen Engel der Entropie besessen, plötzlich alle Zettel ungeordnet in Schubladen, all die zarte innere Ordnung geht verloren, worauf das Universum spürbar einen Riss bekommt. Darauf bleibt ihm nichts anderes mehr zu sagen, als: „Das hätte ich jetzt nicht tun sollen.“ Über diesen Augenblick muss ich selbst heute noch, im Erinnerungsabstand von gut zwölf Jahren, immer noch lachen.
https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/...n-Thomas-Bernhard.html

 
13.02.19 06:10 #1044 gerade hier im Thread
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Der Berg ist hier zu Ende. Höhersteigen auf eigene Gefahr!
26.03.19 15:11 #1045 Empfehlenswert

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26.03.19 15:14 #1046 1275 Seiten die sich lohnen!

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26.03.19 15:16 #1047 Ich lese grade
Ich lese gerade...  
26.03.19 15:20 #1048 Sind ja nur 42 Seiten
03.04.19 15:32 #1049 Hat jemand von Nino Haratischwili
"Die Katze und der General" gelesen?  Als Hörbuch fand ich es atemberaubend und habe mir jetzt auch die Printversion gekauft. Einblicke in die Zeit des  Tschetschenienkriegs und die Lebensumstände in dieser Gegend, wie ich ich sie aus der Ferne und nur anhand der Tagesschau-Headlines bisher nicht hatte.  
03.04.19 15:48 #1050 auch toll
1913 - der Sommer des Jahrhunderts, von Florian Illies

Synchron werden in diesem Vorkriegsjahr Monat für Monat Anekdoten und Geschichten über berühmte Maler, Schriftsteller oder Politiker aneinandergereiht,  es liest sich extrem kurzweilig. Der Autor hat umfangreich recherchiert und die Lücken phantasievoll ausgefüllt.
 
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