Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag:  24.04.26 08:45
eröffnet am: 27.07.13 13:39 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 31732
neuester Beitrag: 24.04.26 08:45 von: Juliette Leser gesamt: 12109640
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15.12.25 10:31 #31401 Dies wird 2026
spannend. Der Markt haält das Geschäftsmodell für zinsabhängig, was es grundsätzlich nicht ist, da sich jeder Zinsanstieg auch in den Angebotpreisen wiederspiegelt. Am Ende Wollen ja Käufer und Verkäufer eine Transaktion. Das hat nur 2022 nicht gekläppt, weil die Zinsen historisch schnell angestiegen sind. Lnagsame Zinsanstiege werden beim Preis dann berücksichtigt. Zudem ändert sich an der Tatsache nichts, dass der Mietmarkt für Familien als Alternative immer mehr ausfällt. Am Ende werden die Deutschen dadurch ins Wohneigentum "gezwungen".
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
15.12.25 11:30 #31402 Refinanzierungen
Der  Druck bei denjenigen, die in der Niedrigzinszeit finanziert haben, und jetzt ab 2027 refinanzieren müssen steigt jedenfalls gerade durch die Zinsentwicklung. Wenn die monatliche Belastung nicht erheblich steigen soll, müssen die vor Laufzeitende tätig werden und sich um eine neue Finanzierung bemühen. Einfach bei der bisherigen Bank zum Laufzeitende zu refinanzieren ist oft keine Option, weil die in der Regel die ursprünglich vereinbarte Laufzeit nicht ändern will. Bei Hypoport müsste also eigentlich die Refinanzierungswelle schon im Laufe von 2026 starten.
Ansonsten ist die Erwartung leicht steigender Zinsen ein Trigger noch abzuschließen und belebt eher das Geschäft.  
18.12.25 09:48 #31403 Alles noch ein laues Lüftchen
Aber entsprechend noch Luft nach oben

Die Baugenehmigungen in Deutschland steigen im Oktober um 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, was auf eine Erholung im Wohnungsbau hindeutet. Trotz gestiegener Zinsen und Baukosten bleibt der Wohnungsbau in der Krise, während die Bundesregierung auf schnellere Genehmigungen setzt, um den Wohnungsbau zu fördern.  
18.12.25 16:35 #31404 Hypoport jetzt über 3% eigene
19.12.25 14:40 #31405 Sehr laues Lüftchen
Immerhin geht es 2025 wieder zaghaft aufwärts mit den Baugenehmigungen.
Unten sieht man aber die ganze Dramatik der Situation. (Quelle: Destatis)  

Angehängte Grafik:
wohnungsbau_deutschland.png (verkleinert auf 84%) vergrößern
wohnungsbau_deutschland.png
31.12.25 12:38 #31406 Guten Rutsch,
auf ein hoffentlich besseres Hypoport Börsenjahr 2026. Wenn sie ein Rekordergebnis schaffen, dann ist es schon einmal ein Anfang. Ansonsten sind noch 5 Millionen Vorlumen beim ARP offen.
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31.12.25 13:04 #31407 Hoffentlich kümmert sich
Slapke mal um seine Aktionäre im neuen Jahr ;)

Dieser gewisse Großaktionär Ronald Slabke hat wie ich hörte dem Slapke ordentlich die Leviten gelesen diesbezüglich, also kann es nur besser werden.. :D

Danke ebenso!  
31.12.25 16:54 #31408 minus 25,82 Prozent
Danke, Herr Slabke, für ein weiteres erfolgreiches Jahr!
Und diesmal in Verbindung mit Verlusten bei den Marktanteilen. Die Tatsache, dass JP Morgan immer noch short ist, erhöht auch nicht gerade meine Stimmung.
Vielleicht denkt der Vorstand mal darüber nach, was zu ändern wäre. Das wäre doch mal eine schöne Aufgabe für das kommende Jahr.  

Bewertung:
2

01.01.26 17:27 #31409 Einer der Top-Titel
04.01.26 17:07 #31410 Er sieht den Immobilien
Markt in Deutschland am Wendepunkt und hat querbeet Einblicke. Sehr hörenswert

https://podcasts.apple.com/de/podcast/omr-podcast/...?i=1000743656037  
05.01.26 11:10 #31411 Noch keine
Kurstrendwende ersichtlich. Kursanstiege werden immer schnell wieder abverkauft. Der Markt wartet wohl noch auf eine Bestätigung, dass das Transaktionsvolumen sich weiter erholt. Ich hoffe weiterhin für 2026 auf eine Überarschung aus dem Industriesekor.
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06.01.26 17:29 #31412 Transaktionszahlen
Der Gesamtmarkt hat sich in Q4 bisher bei  rd. 20 Mrd. Euro sehr stabil eingependelt.
Schätze mal das Europace in Q4 wieder auf rd. 19 Mrd. Euro kommt und aufs Gesamtjahr wären es dann 76 Mrd. Euro.
Für 2026 halte ich eine Steigerung auf 80 bis 84 Mrd. Euro für realistisch.

https://www.bundesbank.de/resource/blob/615036/.../s510athyp-data.pdf  
09.01.26 14:30 #31413 Die Underperformance
fühlt sich an wie im Jahr 2014, hoffentlich wird  uns das Jahr 2026 wieder an die glorreichen Zeiten erinnern. Neubewertungspotential ist dank ERP-Software und Versicherungsplattformen defintiv vorhanden.  
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09.01.26 15:41 #31414 Die Underperformance seit dem ATH fühlt
sich für mich an wie wie 2007 bis 2014.... Damals hatte ja Hypo nach der Borsennotiz über fast 2 Jahre fast 80% verloren, um dann nach moderater Kurserholung auf niedrigem Niveau jahrelang zu dümpeln. Erst 2015 wurde wieder der Kurs der Erstnotiz erreicht.  

Bewertung:
3

09.01.26 19:04 #31415 Neubewertung -
Hypoport befindet sich in einer Phase operativer Erholung, während die Bewertung weiterhin konservativ bleibt.
Eine Neubewertung in Richtung 200–250 € erscheint unter realistischen Annahmen nachvollziehbar, insbesondere wenn sich Marktvolumen und Margen weiter normalisieren.  
15.01.26 10:08 #31416 Darlehenssumme in 12/25 auf Jahreshöchsts.
"...Lübeck, 15. Januar 2026. Anhand des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB) kommentiert Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG, die aktuellen Entwicklungen bei Baufinanzierungen in Deutschland. Alle Kennzahlen ergeben sich aus tatsächlichen Abschlüssen. Sie bieten somit das beste Bild der wichtigsten Parameter der privaten Baufinanzierung für Wohnimmobilien in Deutschland.

Michael Neumann:
Die durchschnittliche Darlehenssumme, die sich Kreditnehmende für ihre Immobilienfinanzierung bei einer Bank leihen, steigt im Dezember auf 282.829 Euro. Das sind über 5.000 Euro mehr als im November, und es ist der höchste Wert seit Januar 2022 (286.241 Euro). Umstände, die die Darlehenssumme in die Höhe treiben, können vielfältig sein: Beispielsweise wird selbst bei theoretisch fallendem Kaufpreis überproportional weniger Eigenkapital eingesetzt oder Kaufinteressierte leisten sich einfach mehr Fremdkapital. Feststeht, dass die Immobilienpreise vielerorts, insbesondere in Metropolregionen, bereits das zweite Jahr in Folge wieder ansteigen. Dieser Trend wird sich 2026 fortsetzen. Daher rate ich dazu, den Kauf jetzt abzuschließen, wenn eine passende Immobilie gefunden ist. Es lohnt sich nicht, auf sinkende Preise oder fallende Zinsen zu warten.

Eine Möglichkeit, den Erwerb von Wohneigentum trotz einer hohen Darlehenssumme leistbarer zu gestalten, ist die Nutzung einer staatlichen Förderung mit Tilgungszuschüssen, die als Ergänzungsbaustein in die Baufinanzierung integriert wird. Die Nachfrage nach KfW-Darlehen nimmt im vierten Quartal zu: Ihr Anteil am gesamten Baufinanzierungsvolumen verzeichnet ein Plus von 0,7 Prozentpunkten und klettert auf 8,40 Prozent – der höchste Wert des Jahres 2025. Ein Grund für diesen Anstieg können Anpassungen in einigen Förderprogrammen zum Jahresende sein: Innerhalb des Programms ‚Jung kauft Alt‘ wurden beispielsweise die Anforderungen gesenkt, so dass nun eine größere Zielgruppe davon profitieren und sich den Traum vom Eigenheim erfüllen kann. ...":

https://www.drklein.de/...ufinanzierungen-auf-jahreshoechststand.html  
15.01.26 16:27 #31417 neuer leerverkäufer
ist aufgetaucht: acadian asset management mit 0,51%  
15.01.26 16:49 #31418 Das erklärt
den aktuellen Dauerdruck auf die Aktie, schade dass die an der doch aktuell positiven Stimmung nicht teilnehmen kann.
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15.01.26 17:50 #31419 Hoffentlich sind die Transaktionszahlen gut.
Das wäre wenigstens ein kleiner Trost. Ansonsten frage ich mich immer intensiver, warum 2.200 Mitarbeiter nicht in der Lage sind jede Woche wenigstens eine gute Nachricht zu generieren.  

Bewertung:
1

15.01.26 19:18 #31420 habe mir den spass gemacht,
alle leerverkäufer über 0,5% aufzuaddieren,
als da wären acadian, qube, jp morgan, arrowstreet.

komme in summe auf 4,6% leerverkaufter aktien.

zeitraum waren die letzten 12 monate, die ich im bundesanzeiger zurückgegangen bin  
16.01.26 13:14 #31421 hopemann00
ein Link für dich, dann hast du es in Zukunft etwas einfacher.








 
16.01.26 13:16 #31422 sorry
16.01.26 13:58 #31423 Sehr interessanter Link!
Danke für den Link.
Für mich ist er auch ein Beleg dafür, dass die Shortquoten nicht mit der Kursentwicklung korrelieren müssen. Denn direkt vor Hypoport steht Aurubis mit quasi derselben Shortquote.
Aurubis ist auf dem ATH und hat sich in den letzten 12 Monaten mehr als verdoppelt.

Solange es keine beträchtlichen Fortschritte im Wohnungsbau gibt, wird sich hier wohl wenig tun. Ob das Darlehen einer durchschnittlichen Immobilie nun 3.000 Euro höher oder niedriger ist, kann nicht wirklich kursrelevant sein.

In meinem Umfeld beobachte ich einen steigenden Wohnungsbau nicht. Bauherren warten vielmehr auf die lange angekündigten Veränderungen bei den Bauvorschriften und diejenigen, die können, vertagen das Bauvorhaben und hoffen auf Kostensenkung am Bau.
Südlich von München kostet der Quadratmeter im Neubau ca. 6.500 Euro.
Eine Dreizimmerwohnung (74 Qm mit Balkon) in Seenähe (Entfernung ca. 800 Meter) wird dort derzeit inklusive Nebenkosten für ca. 900.000 Euro (inkl. NK) angeboten. Da ist die Nachfrage begrenzt ...
 
16.01.26 14:02 #31424 Operative Kennzahlen
Nächste Woche gibts die Kennzahlen. eventuell dazu noch ein kleiner Ausblick auf das Jahr 2026.

https://www.hypoport.de/investor-relations/finanzkalender/  
16.01.26 16:16 #31425 die ab
diesem Jahr langsam einsetzende erhöhte Nachfrage  nach Anschlussfinanzierungen sollte den  Kurs wieder beflügeln.  
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