Triathletin Araújo (38) stirbt bei Ironman in Texas
Stand: 20.04.2026, 15:40 Uhr
Der Wettbewerb begann mit dem Schwimmen auf der 3,9 Kilometer langen Schwimmstrecke.
Wenig später sprang die 38-Jährige in den Lake Woodlands, um die erste Disziplin des Ironman Texas, eine 3,9 Kilometer lange Schwimmstrecke, in Angriff zu nehmen. Doch der Wettkampf nahm für sie ein verheerendes Ende: Araújo verschwand plötzlich im Wasser und konnte später nur noch tot per Sonar gefunden und geborgen werden.
https://www.merkur.de/sport/mehr-sport/...-38-jahren-zr-94270376.html
Ursprungsmeldung Death BrazilianTtriathlete Mara Flavia Araujo https://timesofindia.indiatimes.com/sports/...ticleshow/130380033.cms
Wüsste ich wirklich nicht, dass ganz früher Triathleten beim und während des Triathlons gestorben sind. Aber wenn tot, dann beim Swim. Sicherlich gab es da bei dem einen und dem anderen schon so einige Problemchen, einen Kollaps oder eine Unterzuckerung bei Hitze, aber meistens haben diejenigen dann unterwegs durch rapiden Leistungsabfall aufgegeben und sind ins drop out. Gut, kann natürlich auch Doping mit im Spiel gewesen sein. Gerade diejenigen, die sehr sportlich ambitioniert daherkommen, wollen natürlich ihre Leistung aufpimpen, um ganz vorne mit dabei sein zu können. Aber das muss jetzt nicht sein, angeführt wird ja auch im Text im letzten Absatz die Grippe … Ob verschleppt oder nicht, das ist die Frage. Ursache kann auch noch was anderes gewesen sein, aber da fehlen eben die Beweise zu. Wie geschrieben, es ist sehr ungewöhnlich. |