Glencores Agrar-Sparte, die 2012 durch die Übernahme des kanadischen Getreidehändlers Viterra für damals 4,2 Mrd. Euro massiver erweitert wurde, soll möglicherweise verkauft werden. Allerdings sei auch eine Abspaltung der Agrarsparte als eigenständige Gesellschaft mit eigener Kapitalausstattung und Sitz in Singapur im Gespräch. Der Verkauf der Agrareinheit ist Teil des Vorhabens zum Schuldenabbau, so heißt es.
Citigroup, eine der Banken, die neben Credit Suisse beauftragt worden waren, den Verkauf zu betreuen, hatte zuvor in diesem Monat mitgeteilt, die gesamte Sparte könnte bis zu 10,5 Mrd. Dollar (9,3 Mrd. Euro) wert sein. Glencore will einen Minderheitsanteil der Sparte abstossen, in der Agrarrohstoffe wie Weizen, Zucker, Soja und Baumwolle gehandelt werden.
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