Gazprom ADR 2022 - Wie geht's weiter?

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neuester Beitrag:  20.04.26 19:58
eröffnet am: 08.04.22 21:10 von: EarlMobileh Anzahl Beiträge: 10448
neuester Beitrag: 20.04.26 19:58 von: fenfir123 Leser gesamt: 9929781
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25.02.26 19:02 #10276 Löschung

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Zeitpunkt: 26.02.26 11:10
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26.02.26 09:27 #10277 Löschung

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Zeitpunkt: 26.02.26 13:36
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26.02.26 12:03 #10278 Hier ein paar Daten!
Hier sind die zentralen Fakten der Einbußen (Stand Anfang 2026):Massiver Rückgang der Gesamteinnahmen (2025/2026): In den ersten elf Monaten des Jahres 2025 brachen die Einnahmen aus dem Öl- und Gassektor gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 23 Prozent ein. Berichte von Ende 2025 sprachen sogar von einem Einbruch um bis zu 35 Prozent.Öleinnahmen auf Tiefstand: Die Einnahmen aus dem Ölexport erreichten Ende 2025 den niedrigsten Stand seit Beginn des Angriffskriegs. Der russische Ölpreis (Sorte Urals) sank teilweise auf rund 51 US-Dollar pro Barrel, was durch hohe Rabatte für asiatische Käufer zu einem Erlösrückgang von fast 65 Prozent seit Kriegsbeginn führte.Gasgeschäft in der Krise: Der staatliche Gaskonzern Gazprom verzeichnete 2024 erstmals nach einem Vierteljahrhundert einen Milliardenverlust, da die Exporte nach Europa (früher der Hauptmarkt) weggefallen sind.Einnahmen im Januar 2026: Die Exporterlöse aus fossilen Brennstoffen lagen im Januar 2026 bei nur noch 464 Millionen Euro täglich – der niedrigste Stand seit Beginn des Krieges.Prognose 2026: Es wird erwartet, dass die Ölexporterlöse weiter sinken, von prognostizierten 156 Mrd. USD (2025) auf nur noch 106 Mrd. USD im Jahr 2026 (nach 189 Mrd. USD in 2024).

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/...einnahmen-sanktionen-100.html
 
27.02.26 22:04 #10280 Löschung

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Zeitpunkt: 05.03.26 13:48
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27.02.26 22:20 #10281 Der Beitrag bestätigt doch nur,
dass Russland in den letzten Jahre deutlich weniger Einnahmen hatte!
Es wird in den kommenden Jahren mit Sicherheit noch weniger werden!
Die Ausfälle der EU kann Russland nicht ersetzen, das dürfte wohl jedem klar sein!

Mit Russland (Putin) in dieser Form wird es keinen Handel mehr geben!

https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/eu-russland-gas-importstopp-gxe



 
28.02.26 11:13 #10282 Löschung

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Zeitpunkt: 05.03.26 13:49
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28.02.26 19:01 #10283 n-tv
https://www.n-tv.de/politik/...der-Strasse-von-Hormus-id30416480.html

20% des Welthandels mit Flüssiggas laufen da lang,
wie sind unsere Gasspeicher gefüllt?  
28.02.26 19:41 #10284 Ein Problem ist deswegen nicht zu erwarten.
Quelle von einem Kommentar vor diesem: "80 Prozent des durch die Meerenge transportierten Öls und Gases ist für die asiatischen Märkte bestimmt, China ist mit mehr als 90 Prozent ..."
Hat China inzwischen aufgehört, in Russland einzukaufen? Die Preisverhandlungen werden in Zukunft wohl etwas anders verlaufen.  
28.02.26 21:48 #10285 Gas ist ausreichend vorhanden!
Nicht immer auf die Gasspeicher schauen, da es auch andere Quellen gibt!


33623705  
28.02.26 21:53 #10286 Nichts wird sich
an den Preisverhandlungen ändern!
Warum auch?
Putin ist Bittsteller und nicht in der Position, Forderungen zu stellen!

https://www.tagesanzeiger.ch/...-ins-hungernde-nordkorea-624010611423  
28.02.26 21:54 #10287 Löschung

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Zeitpunkt: 02.03.26 13:51
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28.02.26 22:04 #10288 Löschung

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Zeitpunkt: 03.03.26 09:37
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01.03.26 12:34 #10289 Natürlich ...
... wird der Fortgang der Dinge unsere Energiepreise haben und das Wachstum für 2026 und 2027
beeinflussen.  Sowohl LNG als auch Öl werden sich bewegen und bei dem Füllstand der Speicher
muss gekauft - es wird keine Frage der Menge, die lieferbar, eher des Preises.

Der Hinweis auf politischen Einfluss geht hier nur von einem Teilnehmer aus, der aber offenbar
intellektuell nicht die Dinge erfasst, sondern die Verlautbarungen aus Brüssel und Berlin widergibt.

M.E. sehen gerade ein geopolitsches Schauspiel - schaut auf Venezuela und dann auf den Iran.
Die Amerikaner haben sich Venezuela gesichert, falls es Probleme mit dem Öl aus dem Nahe Osten gibt.

Wer wird hier Probleme bekommen ? China wohl kaum, Amerika nicht und Indien auch nicht ....

 
02.03.26 11:43 #10290 Inzwischen stellt sich auch noch die Frage,
ob jetzt auch die Aktien aus anderen Ländern, die z.B.  mit ähnlicher Argumentation völkerrechtswidrige Angriffskriege führen, gesperrt werden. Der Schaden könnte für mich um ein Vielfaches größer werden, als der Schaden durch die bisherigen Sanktionen. Mir ist natürlich klar, dass das nicht passieren wird. Es passt aber irgendwie auch in die Diskussion, wie mit russischen ADRs umgegangen wird.  
02.03.26 19:04 #10291 Löschung

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Zeitpunkt: 03.03.26 09:37
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04.03.26 08:27 #10292 Geschönte Zahlen! ;-)
"Energiesektor besonders betroffen
Der deutsche Auslandsnachrichtendienst führt die wirtschaftlichen Probleme auf Russlands Angriffskrieg in der Ukraine und die Auswirkungen westlicher Sanktionen zurück. Besonders betroffen ist demnach der Energiesektor als wichtigste Einnahmequelle des Staates.

Hohe staatliche Abschöpfungen zur Kriegsfinanzierung, Angriffe auf Infrastruktur und internationale Strafmaßnahmen belasteten Produktion und Export gleichermaßen. Russisches Öl könne häufig nur mit deutlichen Preisabschlägen verkauft werden, zudem hätten wichtige Abnehmer wie Indien ihre Importe reduziert. „Vor allem die extraterritorial wirkenden US-Sanktionen“ ließen die Einnahmen aus Öl- und LNG-Exporten einbrechen."


https://www.welt.de/politik/ausland/...ische-wirtschaft-erodiert.html  
04.03.26 19:32 #10293 Für Russland wird es immer ........
04.03.26 19:36 #10294 Löschung

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Zeitpunkt: 06.03.26 17:28
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Kommentar: Verbreitung von Desinformationen

 

 
04.03.26 20:23 #10295 Im Gegenzug
zieht Ungarn und die Slowakei ihr Veto zurück!
Für die Ukraine sind die 90 Milliarden wichtiger als das bisschen Öl das sie durch ihre Pipeline leiten!
Bringt ja der Ukraine auch noch zusätzliches Geld für die Durchleitung .
An anderen Stelle sieht's dafür düster aus!


https://www.focus.de/politik/ausland/...a-4620-a65b-918c90be389c.html

https://www.ukrinform.de/rubric-ato/...ands-am-schwarzen-meer-an.html  
04.03.26 23:35 #10296 Das kommt zur rechten Zeit
https://www.berliner-zeitung.de/news/...-noch-frueher-ein-li.10022587

Russlands Präsident Wladimir Putin hat angedeutet, dass Moskau seine Gaslieferungen in die Europäische Union möglicherweise schon vor weiteren EU-Sanktionen einstellen könnte. In einem Interview mit dem russischen Fernsehsender Rossija sagte Putin laut dem Wirtschaftsportal RBC, Russland könne „vielleicht“ schon jetzt den europäischen Gasmarkt verlassen und sich stärker auf andere Absatzmärkte konzentrieren.  
05.03.26 05:48 #10297 Löschung

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Zeitpunkt: 05.03.26 11:03
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05.03.26 05:50 #10298 Löschung

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Zeitpunkt: 05.03.26 11:03
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Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema

 

 
05.03.26 06:03 #10299 Ich wünsche ihm viel Erfolg dabei ;-))
Neue Märkte (China & Asien):
Russland hat die Lieferungen nach China über die Pipeline "Power of Siberia-1" deutlich gesteigert, die 2025 ihre volle Kapazität von ca. 38 Milliarden Kubikmetern erreichte. Dies ist jedoch nur ein Bruchteil der über 150 Milliarden Kubikmeter, die früher jährlich nach Europa geliefert wurden.
Pipeline-Infrastruktur fehlt:
Es fehlt an Pipelines, um große Mengen aus den sibirischen Feldern, die früher Europa belieferten, nach Asien umzuleiten. Ein möglicher Bau der Pipeline "Power of Siberia-2" nach China ist teuer und langwierig.

Preisnachlässe: 
Um Gas nach China und in andere asiatische Märkte zu verkaufen, muss Russland oft deutlich günstigere Preise akzeptieren, was die Einnahmen im Vergleich zum europäischen Markt reduziert!

Seine Erpressungsversuche werden ihm nicht helfen und am Ende wird er in die leere Röhre schauen ;-))


https://www.merkur.de/wirtschaft/...rieg-china-pipeline-93093808.html



 
05.03.26 06:09 #10300 Gasfelder müssen verchlossen werden!
Ebenso muss deutlich mehr abgefackelt werden!

Fehlende Infrastruktur nach Osten:
Russland kann die Felder in Westsibirien und auf der Jamal-Halbinsel, die früher Europa belieferten, nicht einfach auf den chinesischen Markt umleiten. Die "Sila Sibiri 1"-Pipeline nach China ist nicht mit diesen westlichen Gasfeldern verbunden.
Sanktionen und Produktion:
Westliche Sanktionen behindern den Zugang zu Technologien, die für die Förderung und den Ausbau neuer Gasfelder notwendig sind.
Steigende Gasfackelung:
Infolge der reduzierten Abnahme wurde 2025 mehr Gas "abgefackelt" (verbrannt), was auf eine Schließung oder Drosselung von Bohrlöchern hindeutet, da der Absatz fehlt.

Consilium.europa.eu
 
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