Diskussionsk. #1160 Die Kundenentwicklung bei E-Plus war doch gut, das Problem sind die Investitionen ins Netz (die Freenet ja wohl nicht hat) und die Abschreibungen ============= Das Problem bei E plus sind nicht nur die Investitionen ins Netz und die Abschreibungen, sondern auch die Tatsache, daß diese Neukunden nur mit einem radikalem Preiskampf gewonnen werden konnten. Der ARPU geht da deutlich zurück. Die Frage ist halt inwieweit andere Anbieter durch die unrentablen Billigangebote von E plus ihre Angebote auch weiter gesenkt haben als geplant und dadurch auch Schleifspuren beim ARPU haben. Daher ist bei den kommenden FNT Zahlen nicht nur wichtig zu sehen um wieviel der Kundenbestand wachsen konnte, sondern auch wieviel Umsatz man pro Kunde macht. Wenn der ARPU bei FNT mindestens stabil bleibt und gleichzeitig der Kundenbestand, speziell der Vertragskundenbestand, solide wächst, dann würde deutlich es ist ein singuläres Problem von E plus, die nurnoch durch Ramschangebote Leute in ihr grottenschlechtes Netz locken können. http://www.heise.de/newsticker/meldung/...winn-weg-1847857.html : "....Zugleich konnte E-Plus seine Kundenbasis weiter ausbauen. Zum Quartalsende verzeichnete der Mobilfunker 23,947 Millionen Kunden, das sind 3,8 Prozent mehr als im Vorjahr. 7,9 Millionen davon sind Vertragskunden (plus 4,3 Prozent). Dabei ging der durchschnittliche Umsatz pro Kunde und Monat um 9 Prozent auf 10 Euro zurück. Ein Prepaid-Kunde bringt E-Plus im Schnitt 5 Euro Umsatz (minus 17 Prozent), ein Vertragskunde 20 Euro (minus 4,8 Prozent). |