15.05.16 03:07
#926 Danke für dieses kreative und gehaltvolle "M"
Rosy, Da hast Du wirklich etwas ganz besonderes ausgetüftelt. :-) Judy Dench fand ich als m auch immer großartig besetzt.
T.S. Elliot hatte Tennyson Ulysses einmal als perfektes poem bezeichnet. Habe mir dieses Gedicht bei dieser Gelegenheit dann auch mal in voller Länge zu Gemüte geführt. In vielerlei Hinsicht bemerkenswert. Das (meist dekonstruktivistische) Motiv des alternden Helden, finde ich dramaturgisch oftmals gerade besonders interessant.
Das andere, was bei der Gerichtsrede noch so allles vorgetragen wird, hat m.E. jedoch eher einfach zu dieser Zeit bereits bestehende Ängste und eine allgemeine Grundstimmung eines gloom & doom pathetisch aufgenommen.
Angehängte Grafik: tasse_milchkaffee.jpg (verkleinert auf 79%)
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15.05.16 12:56
#932 ... und dann auch noch
so hochwertige und originelle m's! Da fällt es schwer, sich für eines zu entscheiden, ich nehme sie am besten allesamt und verfüge damit dann sogar über einen hübschen kleinen Vorrat. XD
Georg's Mamma Mia spielt auf einer griechischen Insel, Pimpernelle' s Mädchen aus Piräus wartet heute noch auf ein Schiff, das kommen wird ... Also: Griechenland :-)
Herzig - eine eifersüchtige Jaqueline Bisset wirft schüchtern einen Teller, und Antony Quinn reagiert sehr aufmerksam :-) Ein Sirtaki in einer Taverne kann so Manches ganz schön durcheinander bringen ... Onassis und Kennedy
17.05.16 15:49
#938 Fegefeuer der Eitelkeiten (1990)
Ich versuche, zwei Impulse Eurer Postings zu kombinieren und raus kommt dieser Film :-) Gelungene Verfilmung des Romans von Tom Wolfe (brilliant geschrieben!) https://de.wikipedia.org/wiki/Fegefeuer_der_Eitelkeiten_(Roman) Starring: Bruce Willis als etwas ... derangierter ... Journalist Peter Fallow (Tom Hanks, Melanie Griffith und Morgan Freeman ... einfach klasse!) Ort der Handlung: Manhattan und natürlich die legendäre WALL STREET :-)
Am Samstag bin ich schon auf das Thema gekommen und habe es mit einigen Filmen reflektiert: Heute, am 17. Mai, ist "Internationaler Tag der Homophobie". Es ist in unser "vermeintlich freien" Gesellschaftsform gegenwärtig kaum mehr vorstellbar, dennoch war und ist die gesellschaftliche Ächtung immer noch harte, bittere Realität vieler Menschen, weltweit betrachtet. Es ging teilweise bis hin zur Todesstrafe. Man muss sich das bewusst machen: Andere Menschen sagen: Du darfst auf diese Weise, so wie Du bist, nicht auf dieser Welt leben. WER, um Alles in der Welt, hat das Recht dazu, so etwas zu sagen? Zu richten?
"Mit 'Die Töchter des chinesischen Gärtners' verfilmte der in Frankreich lebende chinesische Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur Dai Sijie eine Filmidee, die er beim Lesen eines Zeitungsartikels über ein zum Tode verurteiltes lesbisches Paar bekam." https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Töchter_des_chinesischen_Gärtners
natürlich noch einmal - weil ... über ein Jahrhundert hinweg die Perspektive .... Liebe - zu Frauen - unausgelebt ... ein Teil der Schriftstellerin Virginia Woolf's ... ? Liebe - zu Frauen - nicht gesellschaftsfähig ... irgendeine durchschnittliche Ehefrau Liebe - zu einer Frau - gelebte Partnerschaft im New York der "Neueren Zeit" Ich mag es nur andeuten, wie auch am Samstag schon. In diesem Film spielen Nicole Kidman, Julianne Moore und Meryl Streep die drei Hauptrollen. Doch im Zentrum steht die fiktive "Mrs Dalloway" :-) Musik von Philipp Glass.
Eine traurig-süße, wunderleichte Geschichte um eine junge Frau, Bilitis. "Promenade", eine der schönen Melodien dieses romantischen Filmes, von dem damaligen Starfotografen: David Hamilton.
Nach der "Love Story" #924 vom Samstag Abend und "Bilitis" heute Nachmittag noch eine weitere Filmmusik-Komposition von Francis Lai. Wadabadabaa wadabadabaaa ....