Zitat "Grundsätzlich würd ich ja eher denken, Portoerhöhungen sind eher die Folge von Neuinvestitionen bei Frankiermaschinen. Die Kunden von Francotyp legen sozusagen die Kosten der Neuinvestitionen auf ihre Kunden um." Investition über das Porto refinanzieren? Das wäre schön! Ich gehe davon aus, dass das Porto auch bei Francotyp Frankiermaschinen immer noch zu 100% an die Deutsche Post (bzw. im Ausland an den entsprechenden Carrier) abgeführt wird, von einigen lokalen, kommunalen Behördenversendern mal abgesehen. Ich denke, dass sich bei Portumstellung immer "Upsells" generieren lassen. Je nachdem was für ein Wartungsvertrag vorliegt kostet das Software-Update eventuell auch Geld. Zumindest kann der Verkäufer in einer Art "Warm-Lead" an den Kunden herantreten, wie z.B. "Geschätzter Kunde XY, haben Sie schon von der neuen Portoerhöhung der Post gehört? Ich sehe gerade Ihr Gerät ist ja bereits 3 Jahre alt, vielleicht ist das der richtige Moment um auf unsere neue Geräteserie umzustellen?" Wäre zumindest die Möglichkeit das Callcenter-Desaster aus Q1/Q2 etwas aufzufangen. |