Covid hat weltweit sehr untersch. Ausprägungen. Asien u. Ozeanien wahrsch. größtenteils Grundimmunität ggü. schweren Verläufen, weil SarsCov2 od. ähnl. Virus dort unbemerkt schon länger sein Unwesen getrieben hat. Afrika entweder ebenso oder Sterbealter im Normalfall so tief, dass Covid gar keine Rolle spielen konnte.
Im Westen hat Covid v.a. dort für Verheerungen gesorgt, wo strengste und hektische Maßnahmen ergriffen wurden (UK, USA, IT) und/oder das Gesundheitssystem nicht adäquat gerüstet war.
Beim Rest hat Covid die altersgruppenbezogene Sterblichkeit nicht wesentlich erhöht, mancherorts sogar gesenkt. Das ist im Wesentlichen der Tatsache geschuldet, dass Covid die ebenso tödliche Grippe ersetzt hat.
Alle Maßnahmen jenseits von Hygiene und freiwilliger Selbstisolation im Krankheitsfall sind unterm Strich sinnlos und oft kontraproduktiv. Für sie existiert keinerlei logische, wissenschaftliche oder empirische Grundlage,
Hinzu kommt, dass stark betroffene Risikogruppen die Möglichkeit der Impfung haben und dass mit Vitamin D, Ivermectin und Steroiden gute Behandlungsmöglichkeiten existieren.
Deshalb sind alle Maßnahmen sofort zu beenden, eine Massenimpfung ist wegen des Evolutionsdrucks auf das Virus und kontraproduktiver Risiken für Gesunde und v.a. Kinder ebenso nicht angezeigt.
Die Lehre aus Corona ist eher sozioökonomischer und politischer Natur: Diese Epidemie hat uns gezeigt, ...
wie korrupt, ideologisch verblendet und schwach die Politik ist wie ideologisch verblendet, opportunistisch und unfähig Wissenschaft und Presse sind wie leicht verführbar die hypochondrischen Massen sind, wenn die Vernunft nicht mehr das Sagen hat wie verletzlich die Demokratie ist wie wenig Freiheit den Menschen bedeutet, wenn sie glauben, sie zu haben.
Diese Lehren, so sie je gezogen werden, sind das einzig Positive aus dieser Geschichte. ----------- Überall ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität |