Die hier ständig beschworenen Leerverkäufe haben die Systeme gar nicht nötig. Interne Verrechnungskonten ermöglichen den kurzzeitigen Zugriff auf Kundendepots. Das merkt noch nicht einmal die Bankenaufsicht, da dies alles in tern abläuft und nicht zu überwachen ist. Geringe bis keine Gebühren ermöglichen es, ein festen Sockel hin und herzuschieben und an sich selbst zu verkaufen. Das funktioniert nach oben und unten. Da die Profis auf ihrer Plattform von oben alle bids und asks in Höhe und Volumen sehen, können sie risikolos Blöcke mit Gewinn hin und herschieben. Im Zweifel verkaufen sie einfach an sich selbst. Das ist bei engen Werten sehr schön zu sehen. Man kann es dort selbst ausprobieren, wenn man mindestens 15 Tsd. Euro zu Verfügung hat. Das Problem ist nur. Kommt ein fetterer Karpfen als man selbst vorbei, kann man gefressen werden und das Spiel ist zu Ende. |