schreibt auch die Schwäbische Zeitung nach Strasbourg
Auf Deutsch: Mutmaßliche Terroristen und Verbrecher aus einem bestimmten Kulturkreis laufen in der EU frei herum. Bis es Bums macht. In Berlin oder Sraßburg. Es ist blanker Hohn gegenüber der eigenen Bevölkerung, wenn danach geschrieben steht: "Wieder ein furchtbarer Anschlag in der Adventszeit, wieder Tod und Schrecken auf einem Weihnachtsmarkt. Wenn aus einem Rechtsstaat ein Unrechtsstaat wird, dann regiert eine große Räuberbande, um Augustinus zu zitieren. Sicher, so unsicher dieses Land und die EU sind. "In Deutschland erleben die Bürger bereits an vielen Orten, zu welchen Hochsicherheitszonen die Weihnachtsmärkte ausgebaut wurden.Doch gegen brutale Einzeltäter mit krimineller oder terroristischer Energie gibt es leider keinen hundertprozentigen Schutz.Es muss aber dennoch möglich sein, als gefährlich eingestufte Männer oder auch Frauen intensiver zu überwachen
auch Meuthen, den sonst Ananas immer zitiert, brachte einen interessanten Artikel
Prof. Dr. Jörg Meuthen https://www.facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen/videos/378561256020943/ Europa hat vielmehr ein Problem mit dem politischen Islam!
"Nur vier Stunden vor dem Terrorakt in Straßburg habe ich in genau dieser Stadt im EU-Parlament angemahnt, dass endlich Schluss sein muss mit dem Eiertanz um den politischen Islam und um radikalisierte Muslime.Es wird höchste Zeit, klipp und klar Ross und Reiter zu benennen: Europa hat kein Problem mit „allgemeinem religiösen Extremismus“, der Christentum und Judentum miteinbezieht – Europa hat vielmehr ein Problem mit dem politischen Islam! Kirchen und Synagogen sind keine Orte, an denen Hass gepredigt wird – es sind bestimmte Moscheen. Pfarrer und Rabbis predigen keinen Hass – es sind bestimmte Imame. Diese einfachen Wahrheiten müssen endlich ausgesprochen werden. Wer den Terror bekämpfen will, der darf vor dem politischen Islam nicht länger schweigen. Und wer den Terror bekämpfen will, der muss endlich die Probleme angehen:Es kann nicht sein, dass ein islamistischer Gefährder, als der er ja längst eingestuft war, frei herumlaufen kann. ..." |