Das Wegducken bei Impfschäden
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neuester Beitrag: 16.04.26 23:03
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| eröffnet am: | 17.01.23 20:11 von: | deluxxe | Anzahl Beiträge: | 726 |
| neuester Beitrag: | 16.04.26 23:03 von: | gmalli | Leser gesamt: | 236595 |
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25.11.25 18:23
#327 Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 10.12.25 12:52
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Kommentar: Off-Topic
Zeitpunkt: 10.12.25 12:52
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25.11.25 18:39
#328 "Offiziell" im Käsblatt??? Was soll da los sein.
Am Dienstag nahm eine Klägerin aus Leipzig ihre Berufung vor dem Oberlandesgericht (OLG) Dresden nach fast zweistündiger mündlicher Verhandlung zurück.
Das Gericht hatte die juristischen Probleme ihres Falles eingehend erläutert und der Forderung keine großen Erfolgschancen beigemessen. Ein Schaden dürfe nicht nur behauptet werden, er müsse nachweisbar vorliegen, sagte die Richterin. Im Fall der Klägerin lägen zwar Beschwerden vor, aber aus den Arztberichten gehe hervor, dass sich dafür keine körperlichen Ursachen finden ließen.
https://www.dnn.de/mitteldeutschland/...J4POWXP5BUTA5ZTRSJN2TYAY.html
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25.11.25 18:59
#329 Welche Experten? Steht doch im Artikel
Wenn man verstehen möchte:
Sterbefälle seit Pandemie-Beginn Studie zur Übersterblichkeit sorgt für Wirbel
Stand: 20.06.2023 09:24 Uhr
Eine Studie konstatiert für das zweite und dritte Pandemiejahr eine höhere Übersterblichkeit als 2020. Dabei korreliere der Anstieg mit Beginn der Impfkampagne. Doch Experten halten das für irreführend.
Pascal Siggelkow, SWR
Von Pascal Siggelkow, ARD-faktenfinder
"Explosive Studie zur Übersterblichkeit in Deutschland" - titelt das bei der "Querdenker"-Bewegung beliebte Onlineportal "Report24" Anfang Juni. Demnach zeige eine Untersuchung des Mathematikers Matthias Reitzner von der Universität Osnabrück gemeinsam mit dem Psychologen Christof Kuhbandner von der Universität Regensburg, dass die Zahl der Todesfälle in direktem zeitlichen Zusammenhang zu der Corona-Impfkampagne "explodierte". Auch Totgeburten hätten "rapide" zugenommen. Bei der "Achse des Guten" schreibt ein Autor, als einziger Faktor, der die Übersterblichkeit erkläre, komme die Impfkampagne infrage.
Einzelne Passagen und Grafiken der Studie werden in diversen Verschwörungskanälen auf Telegram geteilt und dienen als vermeintliche Belege für die Gefahr der Corona-Impfstoffe. Doch diese Schlussfolgerung aus den Studienergebnissen ist aus Sicht von Experten aus mehreren Gründen falsch.
2022 starben mehr Menschen als in den Vorjahren...
Für ganze Jahre fertigt Destatis jedoch keine Übersterblichkeitsstatistiken an, dafür aber die Sterbefallzahlen. Demnach sind im Jahr 2020 insgesamt 985.572 Menschen gestorben - etwa fünf Prozent mehr als im Vergleich zum Vorpandemiejahr 2019. Im Jahr 2021 waren es noch einmal etwa vier Prozent mehr: 1,02 Millionen. Und die vorläufigen Zahlen für das Jahr 2022 zeigen wiederum einen Anstieg auf 1,06 Millionen - vier Prozent mehr als im Vorjahr und knapp 13 Prozent mehr als 2019.
Ein Anstieg der Todesfälle ist jedoch nicht gleichzusetzen mit einer Übersterblichkeit, da beispielsweise durch einen zunehmenden Anteil älterer Menschen in der Bevölkerung mit einer Steigerung der Sterbefälle gerechnet wird.
...
Nach Angaben von Destatis starben in den ersten beiden Pandemiejahren jedoch etwa 70.000 bis 100.000 Menschen mehr als erwartbar gewesen wäre. Für das Jahr 2022 liegen die Zahlen von Destatis noch nicht vor. Jedoch lag hier die Übersterblichkeit in einzelnen Monaten bei mehr als 20 Prozent über dem Median der Vorjahre, der von Destatis als Vergleichswert bei der Berechnung der Übersterblichkeit herangezogen wird.
Für ihre Studie haben Kuhbandner und Reitzner die prozentuale Übersterblichkeit für die Jahre 2020 bis 2022 für einzelne Altersgruppen errechnet, basierend auf den ohne Pandemie zu erwartbaren Sterbefällen nach der Methode der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) und Destatis. Das Ergebnis: Während es im Jahr 2020 keine wirkliche Übersterblichkeit gab (+0,41 Prozent), starben 2021 etwa 34.000 mehr Menschen als erwartet und 2022 sogar 66.000. Dabei sei die hohe Übersterblichkeit vor allem auf einen Anstieg der Sterbefälle in den Altersgruppen zwischen 15 und 79 Jahren zurückzuführen.
Der methodische Part der Studie ist aus Sicht von Giacomo De Nicola und Göran Kauermann, Doktorand und Professor für Statistik an Universität München, sorgfältig durchdacht und erläutert. Lediglich die Entwicklung der Sterbefälle anhand der DAV-Daten halten die beiden für falsch gewählt. Das wirke sich vor allem auf das Jahr 2022 aus, wo die Zahl der erwartbaren Sterbefälle höher hätte ausfallen müssen, weshalb die Übersterblichkeit für das Jahr 2022 überschätzt sei. Dadurch sei die prozentuale Übersterblichkeit bei einzelnen Altersgruppen fragwürdig.
Mit einem eigenen Modell kommen Kauermann und De Nicola zu dem Ergebnis, dass es im Jahr 2022 zwar eine höhere Übersterblichkeit gegeben hat als in den Vorjahren, sie jedoch ebenfalls noch im natürlichen Schwankungsbereich lag - mit der Einschränkung, dass ihr Ansatz die Übersterblichkeit etwas unterschätzen könne. Für das Jahr 2020 kommen sie ähnlich wie Kuhbandner und Reitzner auf eine minimale Übersterblichkeit von 6317 Todesfällen (+1 Prozent), für 2021 auf 23.399 unerwartbare Todesfälle (+2,3 Prozent).
Korrelation mit Impfkampagne
Der Hauptkritikpunkt an der Interpretation der Studie ist jedoch ein anderer: Kuhbandner und Reitzner stellen die Hypothese auf, dass aufgrund der höheren Impfquote in den Jahren 2021 und 2022 die Übersterblichkeit eigentlich hätte zurückgehen müssen. Stattdessen zeigen sie anhand von zeitlicher Korrelation einen möglichen Zusammenhang zwischen der Anzahl der Impfungen und der Übersterblichkeit auf. Oder wie "Report24" es zusammenfasst: "Die Zahl der Todesfälle explodierte in direktem zeitlichen Zusammenhang zu den Impfkampagnen."
"Was an dieser Studie so attraktiv ist, ist, dass sie die Leute halt bei so einem scheinbaren Widerspruch abholt", sagt Jonas Schöley, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Gesundheitszustand der Bevölkerung am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock. "Wie kann es sein, dass die Impfung funktionieren, aber die Übersterblichkeit ständig ansteigt in Deutschland?" Das sei jedoch zu kurz gedacht. "Es wird immer suggeriert, dass der einzige Unterschied zwischen 2020, 2021 und 2022 die Impfung wäre. Das ist falsch."
So habe es im Verlauf der Pandemie immer wieder neue Virusvarianten gegeben, die deutlich ansteckender waren und zu deutlich mehr Impfdurchbrüchen führten. Auch das Verhalten der Bevölkerung sowie die Schutzmaßnahmen hätten sich im Laufe der Jahre verändert, sagt Schöley. Alles zusammen habe dazu geführt, dass die Zahl der Coronainfektionen deutlich höher waren als im ersten Pandemiejahr: Laut Robert Koch-Institut (RKI) wurden im Jahr 2020 1,78 Millionen Fälle gemeldet, im Jahr darauf bereits 5,44 Millionen und 2022 etwas mehr als 30 Millionen.
"Es gab wesentlich mehr Infektionsfälle"
"Wenn es um Übersterblichkeit geht, gibt es zwei Sachen, die maßgeblich sind: Wie viele Leute sind einem Risiko ausgesetzt und wie groß ist das Risiko?", sagt Schöley. "Zwar ist zum Beispiel durch die Corona-Impfungen für jeden einzelnen Infektionsfall das Sterberisiko gesunken. Aber es gab halt wesentlich mehr Infektionsfälle." Die Infektionszahlen werden in der Studie von Reitzner und Kuhbandner nicht berücksichtigt, sondern nur die Anzahl der gemeldeten Corona-Todesfälle.
Die beiden Autoren begründen das unter anderem mit Verweis auf eine Stellungnahme der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Statistik mit dem "Fehlen verlässlicher Daten, anhand derer sich der Verlauf der Virusausbreitung und der Letalität der jeweiligen Virusvariante in Deutschland valide abschätzen ließe". Auf der Basis der vom RKI berichteten Zahlen zur Anzahl der Covid-Infektionen könnten aufgrund der fehlenden diagnostischen Qualitätsstandards "keine validen Schlüsse über den Verlauf der Virusausbreitung in der Bevölkerung gezogen werden".
Schöley sagt zwar auch, dass die Datenlage in Deutschland im internationalen Vergleich schlecht sei, jedoch sei beispielsweise durch Seroprävalenzstudien "durchaus robust" nachgewiesen, dass es im Jahr 2021 deutlich mehr Covid-Infektionen gegeben habe als im Vorjahr. Bei Seroprävalenzstudien wird ein repräsentativer Anteil der Bevölkerung auf Antikörper gegen das Coronavirus im Blut untersucht.
Sebastian Klüsener, Forschungsdirektor am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB), sagt, dass es bei den erfassten Corona-Infektionen zwar immer eine Dunkelziffer gegeben habe, im Zeitverlauf jedoch Coronawellen mit Hilfe der Infektionszahlen recht deutlich zu erkennen sind, da in dieser Zeit die Zahl der positiven Tests innerhalb kürzester Zeit deutlich zunahm.
Andere Forschungsfelder besser geeignet
Dass die Corona-Impfung für die hohe Übersterblichkeit verantwortlich ist, ist nach Ansicht von Schöley aus mehreren Gründen unwahrscheinlich. Zum einen ließe sich das zeitliche Zusammenfallen von verabreichten Impfungen und Todesfällen vor allem durch hohes Infektionsgeschehen erklären. "Es wurde ja immer dann besonders Druck gemacht auf die Bevölkerung, sich zu impfen, wenn gerade die Zahlen besonders hoch waren." Bei Grippewellen würde auch kein Zusammenhang zwischen Grippeimpfung und -Toten hergestellt werden trotz zeitlicher Korrelation.
Zudem sei demografische Forschung mit Blick auf die Bewertung von Nutzen-Risiko-Faktoren von Impfungen nur wenig geeignet. "Letztendlich sind das nur lose Korrelationen", sagt Schöley. Um die möglichen Gefahren einer Impfung zu untersuchen, seien Studien notwendig, die beispielsweise die Sterberaten von geimpften Kohorten mit denen von ungeimpften Kohorten vergleichen. Nur solche Studien ließen kausale Schlüsse zu. Darauf weist auch Klüsener hin.
Und diese Studien sind aus Sicht der Experten eindeutig: So haben Geimpfte Studien zufolge ein bis zu 80 Prozent geringeres Sterberisiko im Alter bis 70 Jahre im Vergleich zu Ungeimpften. Schwere Nebenwirkungen einer Corona-Impfung hingegen kommen lediglich in 0,4 von 10.000 Fällen vor, Todesfälle noch seltener (0,1 pro 10.000 verabreichter Impfdosen).
Eine Studie konstatiert für das zweite und dritte Pandemiejahr eine höhere Übersterblichkeit als 2020. Dabei korreliere der Anstieg mit Beginn der Impfkampagne. Doch Experten halten das für irreführend. Von P. Siggelkow.
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26.11.25 12:15
#330 4 % mutmaßliche Impfschäden anerkannt
Veröffentlicht am 05.11.2025L
https://www.welt.de/regionales/sachsen/...impfschaeden-anerkannt.html
Wenn man das mal von Sachsen auf Gesamtdeutschland extrapoliert, dann wären das bei 4 % = 3.360.000 Impfgeschädigte, also "mutmaßlich" anerkannte. Wie sieht die Dunkelziffer denn erst dabei aus, wenn ein sehr großer Teil der (vermeintlich und mutmaßlichen) Impfgeschädigten im zweistelligen Prozent-Bereich es wagt darauf zu klagen?
Diese Klagen aber erst gar nicht aus Kostengründen angestrebt werden, in dem Wissen, dass dieser große Rest genau weiß, dass der Prozess gleich verloren geht, schließlich leistet die Pharmaindustrie keinen Ersatz und Entschädigung, da sie sich das in die EU-Verträge haben hereinschreiben lassen. Wer so etwas praktiziert, weiß eben warum und kannte die Wirkung.
Damals vor Beginn der Massenimpfungen hat man aber davon medial nichts verlautbart, geschweige in Beipackzetteln geschrieben, dass solche immensen Schäden im 7-stelligen Bereich auftreten werden. Schon alleine deswegen sollte man hier schon eine Klage wegen Unterlassung anstreben.
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26.11.25 12:30
#331 man
Auch wird die Dunkelziffer dieser Geschädigten nicht in den Gesamtkomplex der Geschädigten berücksichtigt. Zudem dürfte die Dunkelziffer sehr verschwommen und faktisch aus vorgenannten Grund nicht zu beziffern sein.
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26.11.25 12:52
#332 waren Booster nicht Mehrfachimpfungen?
„Ärzte befürchten, dass die Impfreaktionen zu hoch sein könnten“
Stand: 23.11.2025
https://www.welt.de/gesundheit/...irkungen-zu-hoch-sein-koennten.html
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26.11.25 13:02
#334 2,5-Millionen-Patienten-meldeten-Nebenwirkungen
Und das war 2022. Und wir sind jetzt drei Jahre weiter in 2025. Das sollte man mal hochrechnen.
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26.11.25 13:22
#335 impfen, aber anders...
Iran will nun Wolken „impfen“
Sonntag, 16. November 2025
Schlimmste Dürre seit 50 Jahren: Iran will nun Wolken „impfen“
Der Iran leidet derzeit unter der schlimmsten Dürre seit 50 Jahren. Nun sollen Cloud-Seeding-Flüge helfen, also das „Impfen“ von Wolken. Ein entsprechender Flug sei am Samstag über dem Urmia-See im Nordwesten des Landes absolviert worden, berichtete die Nachrichtenagentur Irna. Der Urmia ist der größte See Irans, wegen der anhaltenden Dürre ist er aber weitgehend ausgetrocknet und hat sich in eine riesige Salzwüste verwandelt.
www.stol.it/artikel/chronik/...en-iran-will-nun-wolken-impfen
Gibt es bekannte Impfschäden durch Wolkenimpfung?
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26.11.25 14:29
#336 Ja, Placebo bzw. Nocebo -Effekt.
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26.11.25 14:33
#337 Nebenwirkungen:
Da nich für..
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26.11.25 15:28
#338 ist
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26.11.25 15:32
#339 In der Apotheke gibt's zum Nadeln
"Der gute Rat der Apothekerin“
Grippeschutz: Expertin rät zur Impfung in der Apotheke vor Ort
Berlin. Für bestimmte Impfungen ist der Hausarzt nicht mehr nötig. Expertin Dr. Ina Lucas empfiehlt, sich lieber in der Apotheke impfen zu lassen.
25.11.2025, 15:00 Uhr
https://www.abendblatt.de/ratgeber-wissen/...er-apotheke-vor-ort.html
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26.11.25 15:37
#340 schnell noch nachnadeln.., nachladen
„Jetzt schlägt das Virus auf der Nordhalbkugel zu“
Düsseldorf · Eine neue Variante geht um. Die Influenza-Fälle in NRW sind höher als sonst um diese Jahreszeit. Die EU warnt vor einer starken Welle. Noch ist es nicht zu spät zum Impfen, appellieren Ärzte und Apotheker. Wer aufpassen sollte.
24.11.2025 , 10:34 Uhr
https://rp-online.de/nrw/panorama/...ssen-impfen-sollte_aid-139374265
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26.11.25 15:40
#341 Welche Studien helfen? = die gekauften
Bei der Hotline Impfen werden Ihre Impf-Fragen aus der Praxis evidenzbasiert und fachkundig beantwortet. Diesmal geht es um die Frage, wie sich Diskussionen mit impfskeptischen Menschen evidenzbasiert führen lassen.
https://www.aerztezeitung.de/Medizin/...fbesorgten-Eltern-461135.html
Grüße vom impfbesorgten Bürger
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26.11.25 15:50
#342 Wer hat je was anderes behauptet?
ist nie risikolos,
tja,
Gern geschehen.
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26.11.25 15:50
#343 Schnell noch impfen
Grippesaison beginnt in diesem Jahr früher
https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/...4a48-9afa-e303ab251da3
Grippewelle rollt
https://www.deutschlandfunk.de/...n-interview-matthias-pletz-100.html
Was-boomer-zum-thema-impfen-beachten-sollte
www.pharmazeutische-zeitung.de/...ema-impfen-beachten-sollten-160727/
Wer sich jetzt gegen Grippe, Covid-19, RSV und Pneumokokken schützen sollte
https://www.volksfreund.de/pr/presseportal/...en-sollte_aid-139604591
Grippesaison beginnt: Gesundheitsreferentin rät zu Impfung
https://ru.muenchen.de/2025/226/...sreferentin-raet-zu-Impfung-121597
Wwer-sich-jetzt-gegen-grippe-covid-19-rsv-und-pneumokokken-impfen-lassen-sollte
www.waz.de/lokales/velbert/article410552053/...fen-lassen-sollte.html
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26.11.25 15:56
#344 Schon passiert : links Influenza, rechts RSV
die Grippewelle kann kommen.
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26.11.25 16:04
#345 Schieb dir rein was du willst
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26.11.25 16:21
#347 Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 27.11.25 09:36
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Nutzerhetze
Zeitpunkt: 27.11.25 09:36
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Nutzerhetze
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0
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26.11.25 16:49
#349 Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 27.11.25 09:37
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Provokation
Zeitpunkt: 27.11.25 09:37
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Provokation
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26.11.25 18:35
#350 Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 27.11.25 12:01
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unseriöse Quellenangabe
Zeitpunkt: 27.11.25 12:01
Aktion: Löschung des Beitrages
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