ist reine Privatsache und reines Privatvergnügen. Punkt aus.
Zum Bergsteigen, Hochseilartistik und Fallschirmspringen und diese ganzen anderen Risiko -Sport kann ich doch auch niemanden zu zwingen und erpressen. Das entsprechende Risiko sollte man schon selbst einschätzen und abwägen können, sofern man dazu imstande ist, ob man dieses Risiko es auch einem wirklich wert ist, High- Risk- Hobbys auszuüben. Wer meint er müsse ein hohes Risiko bei seinem Privat-Hobby ausüben, soll es machen, aber andere in Ruhe lassen. Wenn ich jeden Tag sechs Buddeln Oettinger als Schmierstoff für den Magen da runter jage, dann ist das mein eigenes Risiko und eben mein Privatvergnügen. Privat muss privat bleiben. Trotzdem zahlt die Krankenkasse, wenn die Leber und die Milz freckt. Ich kann auch nicht zu meinem Nachbarn nebenan sagen, hey Maxe, sauf 6 Buddeln Oettinger Weizen am Tag, dann geht's dir so wie mir. Seht ihr.
Wer meint er müsse sich aufplustern bzw. aufboostern lassen, der sollte es gerne machen, aber nicht anderen aufzwingen, nur weil die Masse als Kuhherde dahinter herläuft und meint man müsse sich solidarisch impfen lassen. Ne ,so looft dat nich. Kann´ze vergessen.
Wenn ich mir die Brüste silikonisieren lasse ist das doch auch mein eigenes High -Risk, das ist doch reinstes Privatvergnügen, um mein meist männliches Umfeld damit anzureizen. Und wenn die Dinger beim Anpacken platzen, obwohl durch andere erzeugt, ist das trotzdem mein Risiko. Kann hinterher dem geilen Mann nicht sagen, was hast du da gemacht? Seht ihr.
Denn letztendlich ist es doch auch so und nicht von der Hand zu weisen, denn IMPF-Schäden werden doch auch nicht solidarisch von der Gemeinschaft getragen bzw. bekämpft. Wer einen Virus oder sogar auch mehrere Viruse bekämpft, muss auch hinterher bei entsprechenden Folgeschäden der Pimpfung dafür und barem Mammon eintreten, aber nicht anderen übertragen, die da überhaupt nichts mit zu tun haben, diejenigen welchen, die sich halt eben nicht für das Impfen entschieden haben, sondern grosses Vertrauen in ihr eigenes System, und zwar in ihr Immunsystem gehabt haben.
Dennoch ist es sehr traurig, das nach solidarischem Impfen kein solidarischer Pakt der Impfschäden- Bewältigung initiiert worden ist, denn das hatte man während der Pandemie doch auch grossspurig versprochen. Und jetzt sieht man halt was ein Versprechen heutzutage noch wert ist und ein Wert hat. Das hat man doch auch bei GM Klauterbach gesehen.
Hat 80 % der Menschen mittels ständiger 24/7 Propaganda und Erpressung und Bratwürstchen und vielen anderen Anreizen in die Impfung gedrängt. Was hat das noch für einen Wert, wenn man Menschen mit Anreizen dazu bringen muss sich mit einer unbekannten Experimental-Flüssigkeit aufzupimpen. Und das alles ohne Beipackzettel. Es heisst doch auch immer, wenn die Risiken und Nebenwirkungen nicht selbsterkennt der soll er entweder Ärzte oder den nahestehenden Apotheker fragen. Aber wie ist nun mal ist hat man sonst dieser Mediziner können ausreichenden Antworten bekommen. |