Bringt 2013er-Hochwasser Milliarden-Aufträge?

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neuester Beitrag:  04.06.13 21:05
eröffnet am: 04.06.13 18:58 von: Habegarnichts Anzahl Beiträge: 12
neuester Beitrag: 04.06.13 21:05 von: Klappmesser Leser gesamt: 2033
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04.06.13 18:58 #1 Bringt 2013er-Hochwasser Milliarden-Aufträge?
Gilt im Jahr 2013 was 2002 galt? Siehe Link
http://forum.finanzen.net/forum/...ringt_Milliarden_Auftraege-t129299

Was ist von Akzo Nobel zu halten, NL0000009132, an Farbe wird bestimmt nun einiges gebraucht?
Was ist mit Uzin Utz, WKN 755150, Materialien für Bodensanierung?
Von Beiden habe ich was ins Depot genommen.

Gibt es spezialisierte AGs für Luftentfeuchter, Trockner?


Danke für Eure Meinung, Tipps.  
04.06.13 19:04 #2 Vergiss nicht die Bauunternehmen
und die Zementhersteller!
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Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.
04.06.13 19:32 #3 Ich glaube,
wenn ein paar Tausend ersoffen wären, gäbe es hier immer noch einen, der dann fragen würde, welche AG Särge produziert und ob es sich lohnt, da einzusteigen...
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Vegetarier aller Länder verneigt euch!
ONE BIG ONION!
04.06.13 19:55 #4 Verklappung mittels Flut 2013?
Bei unseren Regierenden, Genehmigungs- und Aufsichtbehörden, ist wenig unmöglich.

So manche auf Gift spezialisierte Entsorgungsunternehmen aber auch Privatleute könnten nun auch der Altlasten "entraubt" worden sein. Derartige Betriebe / Bürger müssen nur im Überschwemmungsgebiet angesiedelt und überschwemmt worden sein. Entsorgung auf "natürlichem" kostenlosen Wege.  
Mache deine Träume wahr, wird nun so mancher in die Tat umsetzen.
Bäuerliche Betriebe könnten Entschädigungen anfordern.
Aus der Logik der Ironie sollte man also auch Agrarbetriebe, Entsorger, Kontaminierungs-Contra-Recycling-Unternehmen in die engere Finanzanlagewahl nehmen.

Siehe z. B. Link zum Hochwasser 2002 und damalige Profiteuere
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/...-geldsegen-a-259915.html  
04.06.13 20:03 #5 #1 - deine Tipps sollte man auf gar keinen Fall
befolgen (du hastgarnichts!)!  
04.06.13 20:06 #6 #3 - einsteigen in särge?
der zynismus heute kennt keine grenzen.  
04.06.13 20:09 #7 Rückversicherer und Staatsanleihen
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"Bitte warten Sie mindestens 10 Sekunden, bevor Sie das nächste Posting verfassen."
04.06.13 20:17 #8 jute-beutel
 
04.06.13 20:40 #9 Vielleicht wären auch
Rechtschutzversicherungsunternehmen zukünftige Profiteure. Weil nämlich die Rückversicherer, Elementarschadensversicherer, Gebäudeversicherer die Schäden zu zögerlich bis gar nicht auszahlen und also von den Versicherungsnehmern Klagewege beschritten werden müssen.

Sorry, aber Versicherungen (auch Rechtschutzversicherungen) sind wie ein Kropf ...überflüssig
Selbst die Lebensversicherung erhält einen nicht am Leben ist meine zynische Feststellung und meine Stellungnahme zur oben vorgeschlagenen Särge-Industrie, usw.

Also als Kapitalanlage, als Aktionär, für Stakeholder sind Versicherungen nicht schlecht. Der Tipp oben stimmt.

Wer von den Kritikern will, der kann ja morgen zum Helfen Urlaub nehmen und dort hin fahren...
Doch irgendwann werden jene auch wieder zum Kapitalisten und gehen zur angestammten Arbeit um Geld zu verdienen.
Vielleicht als Entwickler von Drohnen, fahren sie mit luftverpestenden Autos ins Büro etc, Essen angeblich gesundes Biofleisch (weil der Skandal noch nicht aufgedeckt ist), etc....

Peace gibt's wohl und hoffentlich erst im nächsten, ewigen Leben, wenn es das gibt.  
04.06.13 20:48 #10 eine Korrektur
Peace gibt's wohl und hoffentlich erst im nächsten, ewigen Leben, wenn es das gibt

wird um Fehlinterpretationen zu vermeiden korrigiert zu.

Peace gibt`s wohl erst im nächsten, und hoffentlich ewigen, Leben, wenn es das gibt.  
04.06.13 20:56 #11 Lebensmittel
Man kann davon ausgehen, dass einige Lebensmittel teurer werden. Denn zum Beispiel Kartoffeln von überschwemmten Äckern sind wohl kaum genießbar. Dann müssen welche aus fernen Ländern importiert werden. Also, Milliardenaufträge für den Lebensmittel-Import.  
04.06.13 21:05 #12 Ne findige Bude "Raforal"
(rain for all) will deutsches Regenwasser mittels riesigen Pipelines in die Sahara
pumpen. Der GF  Petrus Platter meint : "technisch kein Problem, der Höhenunterschied von
den Alpen bis zum Mittelmeer sollte sogar ausreichen um den Einsatz von
Pumpen zu vermeiden"
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Mario Barth ist peinlich, Männer manchmal auch.
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