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Das Misstrauen wächst
Ein Jahr nach Einführung von Bitcoin als gesetzlichem Zahlungsmittel in El Salvador stößt die Kryptowährung nach wie vor auf verhaltene Resonanz in der Bevölkerung.
Drei Viertel der Befragten gaben an, die Kryptowährung noch nie benutzt zu haben. Rund 77 Prozent wollen nicht, dass Präsident Bukele Bitcoin weiter mit öffentlichen Geldern kauft, zwei Drittel halten die Einführung von Bitcoin für einen Misserfolg.
Bitcoin sei “die unbeliebteste Maßnahme der Regierung, die am stärksten kritisiert wird und am meisten verpönt ist”, so UCA-Rektor Andreu Oliva.
Die Ergebnisse würden zeigen, dass “die Wette auf Bitcoin” gescheitert sei. Die Akzeptanz in der Bevölkerung sinke und die wirtschaftliche Situation für die Menschen sei gleich geblieben oder habe “sich verschlechtert”.
Wer sich mit Bitcoin auskennt, konnte diese Entwicklung voraussehen. Natürlich wurden von den Pushern allerhand Desinformationen gestreut. Aber die Wahrheit ist und bleibt: Bitcoin besitzt keinen wirklichen intrinsichen Wert und die exklusiven Verwendungsmöglichkeiten sind mehr als gering. Wer nicht gerade kriminell ist, braucht keine Bitcoins. Die normalen Währungen und Zahlungsmöglichkeiten reichen vollkommen aus. Bitcoin verbraucht soviel Strom wie ganze Nationen und bietet auf der anderen Seite sowenig Nutzen. |