deren Ansprüche ja auch, wie die der Commercial Paper Geschädigten, im Dezember auf die BES verschoben wurden, wird von der Notenbank aufgefordert, jetzt während des Verkaufsprozesses nicht so viel Wind zu machen und auf die Entscheidung der Gerichte zu warten.
Goldman behauptet ja, gar keine 2% der Aktien mehr besessen zu haben (weil sie sicher auch Insider waren und verkauft haben), sondern dass der Rest von 2% auf verschiede Tochterfirmen und Kunden verteilt war.
http://m.jornaldenegocios.pt/news.aspx?ID=363026
Also in dem Fall bin ich auch mal auf der Seite der Notenbank.
Aber nur, weil ich denke, dass zuerst mal die Kleinanleger vor den Institutionellen entschädigt werden sollten. Und ob dieses ganze Oak Finance Projekt so astrein war und nicht doch nur zur Geldwäsche benutzt wurde, sollte auch ertst mal geklärt werden. |