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eröffnet am: 08.07.21 14:12 von: xy1967 Anzahl Beiträge: 249
neuester Beitrag: 03.11.23 07:02 von: Parosit Leser gesamt: 113603
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01.03.22 14:33 #101 Der Verfall ist hartnäckig
Die Auswirkungen und Dauer der Sanktionen ist unklar. Das wird schwierig. Ich probiere mal ASX Index aus zur Überbrückung. Mal sehen ob Rohstoffe und höhere Zinsen geringere Inflation was bringt.  
05.03.22 11:23 #102 Strategiewechsel übers Wochenende
https://www.ls-tc.de/de/ am Wochenende und Asiatische Märkte mit Australien haben einen Vorlauf und können eine Richtung vorgeben. Leider klappt das nicht immer.  Suche nach Aktien die gegen den Trend laufen ist eine Herausforderung da man kurzfristige Signale bewerten muss und die sind alles andere als eindeutig.  
10.03.22 06:52 #103 Bärenmarkt-Rally oder Erholung
"Vorerst sind die Märkte erleichtert, dass es seit der Ankündigung des US-Embargos für russisches Öl am Dienstag keine neuen Negativ-Nachrichten gab", sagte Marktanalyst Fawad Razaqzada vom Online-Broker ThinkMarkets. Die aktuelle Erholung sei aber eine typische "Bärenmarkt-Rally". Dabei griffen nach einem Kursrutsch erste Schnäppchenjäger zu, wodurch Investoren, die auf eine Fortsetzung der Talfahrt gesetzt hätten, zur Auflösung ihrer Wetten gezwungen würden. Sobald dies geschehen sei und die Kurserholung an Schwung verliere, setzten die Verkäufe wieder ein.
https://www.cash.ch/news/politik/...-rohoel-warnung-vor-einer-1924118
Kann Möglich sein. Auf Sicht fahren ist keine einfache Sache. Laufen die asiatischen Märkte jetzt vor oder nach?  
12.03.22 06:06 #104 Nichts ist wie es ist
Die russischen Bindungen zu kappen ist schwieriger wie es scheint. Gute Geschäfte wurden auch schon während des kalten Krieges gemacht. Als Normalo fehlt mir die tiefe Sicht in die verwoben und vernetzten Dinge. Kann man Rückschlüsse ziehen aus den vergangenen Wochen? Leider sind Meldungen nicht verlässlich und keine gute Ratgeber. Als mögliche Strategie habe ich mich entschlossen meine Positionen auf konstante Höhe zu halten. Steigt der Wert verkaufe ich den Zuwachs, fällt der Wert kaufe ich nach den Rest puffere ich in einem ASX ETF plus Cash. Die Hoffnung besteht darin von den Schwankungen zu profitieren. Mal sehen wie die Umsetzung funktioniert. Auf den ersten Blick könnte es funktionieren. Als Anker sind Mitsubishi, Ahold und Wesfarmers gesetzt. Der Gap beim Handel ist mir bei WES und MBI zu groß und da hatte ich auch einen tiefen Einstiegskurs.  
14.03.22 09:46 #105 Schon entschieden?
Die Börse ist der Meinung dass der Konflikt begrenzt ist und der Status Quo greifbar sonst kann ich mir diese Hartnäckigkeit nicht erklären. Dann sollte man die Kurse laufen lassen. Ist auch keine schlechte Strategie.  
16.03.22 07:02 #106 Gewinnerwartung/ Kurse ?
DAX: Veränderung der Gewinnerwartungen je Aktie für das Geschäftsjahr 2022 im vergangenen Quartal in Prozent
                        Kurs(alt)       Gewinn/ Aktie      
                                                              neu        alt             %          KGV
Sartorius Vz.             439,1 8,95 7,95 12,6 49,1
  Infineon§                       34,2 1,68 1,50 11,5 20,4
Deutsche Bank                14,5 1,51 1,37 10,0 9,6
Mercedes-Benz§        69,8 11,14 10,14 9,9         6,3
       RWE§                               37,3 2,00 1,84 8,6       18,7
Covestro                       54,5 7,07 6,62 6,8         7,7
     Merck§                             185,3 9,38 8,82 6,3         19,7
      BASF§                                68,6 5,99 5,67 5,6          11,5
   Siemens§                      144,7 8,33 7,92 5,2         17,4
Siemens Healthineers 57,6 2,25 2,14 5,0        25,6

https://www.ideas-magazin.de/2022/ausgabe-239/...eben-aktienausblick/  
16.03.22 11:51 #107 Run der Banken
Ist dies gerechtfertigt nur weil der Zins leicht zulegt? Leider kann ich keine  Gewissheiten verbreiten. Das Ausmaß der Probleme wird wohl noch etwas länger verborgen bleiben. Den Gewinnsprung von COB habe ich mal, gierig wie ich bin, mitgenommen. Leider kann ich nicht abschätzen wie Rubel und co im Zahlungssystem verschoben wird. Goldene Nasen sind nicht gedacht für Normalos.  
20.03.22 12:13 #108 Man weiß es eigentlich
Leider erst hinterher mit Sicherheit. So ist die gegenwärtige Situation. Jeder fühlt dass man sich nur richtig positionieren muss um absahnen zu können. Das ist eine Illusion. Wahrscheinlichkeiten zu interpretieren ist und bleibt schwierig obwohl kriegerische Auseinandersetzungen nichts ungewöhnliches sind. Viele Argumente klingen logisch und sind doch unwahrscheinlich. Gerne würde ich auf Sicht fahren doch mit welcher Strategie?  Trendfolge,  oder Value, oder Growth, oder Cash halten oder KI,oder einfach abwarten, oder streuen mit ETFs? Welcher Algorithmus soll man zu Grunde legen? Ständiges beobachten hilft vielleicht schützt jedoch nicht vor Überraschungen. Vielleicht doch ETF und in einem Jahr nachschauen.    
22.03.22 11:04 #109 DAX scheint aufzuwachen
Ich finde  den DAX, angesichts der Umstände, immernoch hoch. Doch die Anzeichen für einen Kursanstieg sind nicht mehr zu übersehen. Wann die Rallye beginnt ist nie klar und wenn plötzlich alle wieder rein wollen geht es furchtbar schnell. Wer nicht investiert ist hat das Nachsehen.  
25.03.22 19:00 #110 Es nützt nichts voreilig zu werden
Leider kann ich mich dem auch nicht entziehen. Alles ist weiterhin unsicher und manche reden auch von Bullenfallen - Anstieg vor dem nächsten Absturz-. Man bildet Cash steigt bei einem Anstieg ein um den nächsten Crash wieder voll mitzunehmen. Oft kann man sowas nicht mitmachen. All in, All out endet im Desaster.  
26.03.22 08:43 #111 Es ist eine Illusion anzunehmen
dass alle Risiken schon eingepreist sind. Ebenso wenig wird es eine kurzfristige Episode. Lieferketten dauerhaft umzustellen wird teuer und zum Ballast wenn ein Status Quo eintritt mM weil "flexiblere" Akteure sofort Kostenvorteile nutzen. Die Rolle China ist mir immernoch unklar. Die Diskussion um die Leitwährung Dollar wird wohl neu entfachen trotz aller Solidaritätsbekundungen. Sicherlich werden Märkte verbissen verteidigt und die EU scheint neues Profil zu gewinnen. Geldströme zu bändigen ist und bleibt eine Herausforderung. Als Anleger reicht es nicht Vorsicht zu schreien sondern man muss wohl auch auf Profit verzichten. Leider kann man erfolgreiche Geldwellenreiter nicht einfach finden und kopieren. Persönliche Irrtümer sind nie ausgeschlossen.  
27.03.22 12:35 #112 Kritische Stimmen
aus nzz.ch
https://www.nzz.ch/finanzen/...che-stimmung-an-den-boersen-ld.1676615

...Inflation, Rezession, Unruhen: Das ist eine toxische Mischung. Wir bleiben daher bei der an dieser Stelle seit Anfang 2022 mehrmals wiederholten Empfehlung, Erholungsrallys an den Börsen für Verkäufe zu nutzen und die Cashposition im Portfolio aufzubauen....

....Ebenfalls ein deutliches Warnsignal sendet der Ifo-Geschäftsklimaindex in Deutschland (85%)....


 
28.03.22 11:39 #113 Aschenputtel fürs Depot
Normalerweise sind Empfehlungen immer mit Vorsicht zu genießen. Ich habe mal zwei Kandidaten gefunden die ich zur Diskussion stellen will. Es gibt im Forum gute Analysten die Euphorie etwas bremsen können.

Publicis
Weitgehend umstrukturiert ging Publicis gestärkt aus der Covid-19-Krise hervor. Vor nicht allzu langer Zeit auf traditionelle Werbemedien (Fernsehen usw.) spezialisiert, konnte Publicis die digitale Wende vollziehen, indem es die entsprechenden Technologien kaufen konnte (die Übernahme von Sapient im Jahr 2014 war besonders vernünftig ), während die Aktie von digitale Werbung hat seit Ausbruch der Covid-19-Krise zugenommen. Publicis ist jetzt eine gute Schnittstelle zwischen sozialen Netzwerken und seinen Werbekunden. Dank digitaler Werbung behauptet sich Publicis gegen die Konkurrenz und hat sich zur Überraschung der Märkte zu einem Wachstumswert entwickelt.

Während eine Wachstumsaktie, die es schafft, strukturell um 5 % pro Jahr zu wachsen (ohne Akquisitionen und bei konstanten Wechselkursen), im Allgemeinen verdient, das 17- bis 22-fache (ungefähr) ihres erwarteten Gewinns in den nächsten 12 Monaten zu zahlen, ist das KGV (Marktkapitalisierung relativ zu geschätzte Gewinne) von Publicis liegt nur bei fast 11. Eine klaffende Bewertungslücke … die sich schließen wird, wenn der Wachstumsaktienstatus von Publicis von den Märkten anerkannt wird.
Elis
Elis wird von einem Ausstieg aus Covid-19 profitieren, aber Vorsicht bei den Energiepreisen
Industrielle Wäscherei mit einem Börsenwert von fast 3 Milliarden Euro, Elis, präsent im Krankenhaus-, Uniformreinigungs- und Hotelsegment, ist der europäische Marktführer in der Branche, was ihm einen erheblichen Wettbewerbsvorteil verschafft und seine Rentabilität stärkt. Seine externe Wachstumspolitik und insbesondere eine große Akquisition im Vereinigten Königreich haben es ihm ermöglicht, in Nordeuropa einen Sprung nach vorne zu machen. Elis, der in den letzten Jahren durch die Auswirkungen der Covid-19-Krise auf den Hotel- und Gastronomiesektor benachteiligt wurde, konnte diese schlechte Phase mit guter Kostenkontrolle so gut bewältigen, dass er das Kunststück geschafft hat, seine Betriebsmarge aufrechtzuerhalten auf fast 10 % im Jahr 2020.
Schließlich ist Elis in Brasilien gut positioniert, einem aufstrebenden Markt mit starkem Potenzial und immer noch relativ fragmentiert, ohne großen Konkurrenten gegenüber.
 
29.03.22 08:43 #114 Goldhandel Einschränkungen?
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die westlichen Verbündeten wollen mit neuen Maßnahmen verhindern, dass Russland die international verhängten Sanktionen umgeht, und nehmen den Handel mit Gold in den Fokus. Jede Transaktion mit Gold im Zusammenhang mit der russischen Zentralbank soll mit Sanktionen belegt werden, wie ein hoher US-Regierungsvertreter am Donnerstag ankündigte. Die führenden demokratischen Wirtschaftsmächte (G7) und die Europäische Union wollen demnach so verhindern, dass die russische Zentralbank internationale Reserven - einschließlich Gold - einsetzt, um die russische Wirtschaft zu stützen. Man werde nicht zulassen, dass Sanktionen umgangen würden, hieß es weiter.
24.03.2022 | 14:59
Klingt nicht gut.  
29.03.22 10:00 #115 Neue Meldungen Kurs steigt
Die Chemieindustrie schlägt Alarm: Fällt Gas aus Russland kurzfristig aus, sind Arbeitsplätze bedroht. BASF in Ludwigshafen, dem größten Chemiestandort der Welt, droht sogar ein Produktionsstopp.
Warum verstehe ich das nicht. Wer weiß etwas?  
30.03.22 08:53 #116 Signale der Entspannung
- Masken fallen - Kompromisse Ukraine  RUS werden diskutiert
Was machen die Kurse?  Sie fallen... (vielleicht)...  
30.03.22 14:22 #117 Nachrichten sind unzuverlässige Impulsgeber
Manchmal ist gut nicht gut genug. Manchmal lauert man vergebens auf den Einbruch.  
31.03.22 13:10 #118 Mr.Doom Black Swan
Roubini sieht die Welt auf eine ähnliche Krise zulaufen wie 2008. In der damaligen Finanzkrise ist Roubini weltbekannt geworden, denn er sagte die Kreditklemme im Weltfinanzsystem relativ präzise voraus.

"Wir sind nur noch ein Richtmass von einem halben 'Black-Swan'-Ereignis entfernt", sagte der New Yorker Wirtschaftsprofessor und Chairman-CEO von Roubini Macro Associates zu Bloomberg in einem Fernseh-Interview.

Er meine damit Dinge wie die Inflation, "nicht nur in den USA, sondern auch ihn Europa". Bei der durch den Ukraine-Konflikt bereits schwer belasteten geopolitischen Lage erwartet er eine Zuspitzung. "China, Russland, Iran und Nordkorea werden die USA und den Westen alle herausfordern. Der Krieg in der Ukraine ist nur die erste Salve in diesem 'Kalten Krieg 2.0'."

Die Frage sei allerdings, ob es sich am Ende um einen "kalten" oder einen "heissen" Krieg handeln werde. Letztes würde einen echten Waffengang zwischen grossen Blöcken bedeuten. "Wir sind in einre sehr schwierigen Lage, in der extreme Dinge passieren."

Roubini ist dafür bekannt, düstere Prognosen zu stellen
Erschwert werde die Lage dadurch, dass mehrere Herausforderungen auf die USA und den Westen prallten. "Geldpolitik, Fiskalpolitik, Sanktionspolitik - wir haben zwar eine Reihe von Politik-Hebeln, aber wir haben dabei auch sich stark widersprechende Ziele." Ausgedeutscht meint Roubini, dass die Zinserhöhungen der Notenbank Federal Reserve die derzeit hohe Inflation nach unten drücken soll, während gleichzeitig die Konjunktur und das Ziel einer Vollbeschäftigung nicht belastet werden darf.

Gleichzeitig wolle man Russland für den Angriff auf die Ukraine bestafen und andere von solchen Aktionen abschrecken. "All diese Dinge implizieren, dass es sehr schwierig wird, ein optimales Gleichgewicht zu erreichen."

Roubini ist dafür bekannt, düstere Prognosen zu stellen und er trägt auch den Beinamen "Dr Doom". .....
https://www.cash.ch/news/politik/...g-von-black-swan-ereignis-1938412  
31.03.22 13:15 #119 Düstre Prognosen tauchen
In schwierigen Zeiten immer auf. Manchmal haben sie leider recht und manchmal ist der Spuk schnell vorbei und nachher weiß man es immer besser.  Es scheint kein gutes Jahr zu werden.  
03.04.22 07:04 #120 Stimmungslage ist deprimierend
Der DAX(KURS)  o. ESTOXX50 liegen immernoch auf einem Niveau wie vor 7 Jahren. Dazwischen gab es Schwankungen bis -20/25% mit und ohne Corona. Der Pessimismus in den Foren entspricht nicht den Kursverläufen  mMn.  
04.04.22 11:18 #121 Deutsche Exporte ziehen unerwartet stark an
Geschäfte laufen weiter. Wer letztlich gewinnt weiß noch keiner.  
12.04.22 08:08 #122 Wer findet den Boden?
Es sieht nach einer weiteren Eskalation aus. Damit steigt das kurzfristige Risiko. Langfristig winken attraktive Einstiegskurse. Und es kann sehr schnell gehen. Leider keine gute Voraussetzungen für schnelle Entscheidungen. Es gibt garantiert jede Menge Leute die alles richtig machen. Mir reicht es wenn ich nicht total daneben liege.  
12.04.22 11:06 #123 Verzockt Hedgefond
Der Hedgefonds Cerberus soll auf eine Bankenfusion von Deutsche Bank  und Commerzbank gesetzt haben und jetzt sollen entsprechende Aktienpakete abgestoßen worden sein.
Trendfolgestrategien können tückisch enden. Nicht alle Investmentideen sind erfolgreich. Das gilt auch für Insider.  
14.04.22 08:13 #124 Einsteigen sonst sieht man nur noch Rücklicht.
Wäre zu vermessen. Die Märkte sind nervös. Cash zu halten um Gelegenheiten zu nutzen klingt einfach ist jedoch schwierig umzusetzen. Manche verzichten darauf weil es sowieso nicht klappt und setzen auf Zeit und warten manchmal lange. Die Renditedreiecke allein sind nur ein Versprechen. Casinostrategen können Haus und Hof riskieren. Zu den berühmte Irrtümer gehört auch das Verdoppeln als ultimative Verlustversicherung. Man erhöht nur sein eigenes Risiko.  
14.04.22 13:15 #125 Schlimmer geht immer
Es gibt keine Garantie dass ein Boden gefunden wurde. Viele Anleger aus Übersee haben Kapital abgezogen, sind verunsichert und bleiben lieber im Wirtschaftsraum Amerika investieren dort da die Lage übersichtlicher ist bei geringerem Risiko. Der Krieg ist weit weg und die Sanktionen stützen den Dollar bei positiveren Erwartungen.  
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