bürgerlich-konservative Karaft bilden,aber das Problem bei der Sache ist,dass die Themen,die eine solche Partei bedienen wird nur einen Bruchteil von Menschen berührt.
Gegen Schwangerschaftsabbrüche, keine Gleichstellung von Homoehen, dreigliedriges Schulsystem nach altem Muster, gegen den Verfall der deutschen Sprache und dem deutschen"Liedgut",etc...
Damit lockt man doch keine breite Masse mehr hinter dem Ofen hervor,aber mit Themen wie Ausländerkriminalität,Existenängste durch den Euro, höhere Grenzsicherheit, Asylantenstopp, Einwanderungsstopp etc., damit bedient man klassische, rechtsradikale Themen unter dem Deckmantel einer bürgelichen Partei.
Schau dir die Plakate der Republikaner,NPD,Pro Deutschland,Der Freiheit,DVU,DIE RECHTE, Deutsche PArtei etc. an und dann vergleiche sie mit denen der AfD.
Wenn du mir dann noch sagen willst,dass die AfD "nur" bürgerlich-konservativ ist,dann sind die o.a. Gruppen auch "bürgerlich - konservativ.
Ergo haben wir in Deutschland überhaupt keine "rechten" Parteien.
q.e.d.
Wenn Herr Lucke sich gegen solche Parteieintritte ausspricht und Frau Petry diese aufnimmt und mit Ämtern betraut,dann scheint es hier eine unterschiedliche Wahrnehmung zu geben oder eine unterschiedliche Auffassung der generellen Ausrichtung der Partei.
----------- "In schlechten Zeiten müsst ihr Schalker sein. In guten haben wir genug davon" ©Charly Neumann |