2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY
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neuester Beitrag: 23.04.26 09:26
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| eröffnet am: | 30.12.25 17:48 von: | lo-sh | Anzahl Beiträge: | 3521 |
| neuester Beitrag: | 23.04.26 09:26 von: | Potter21 | Leser gesamt: | 1098726 |
| davon Heute: | 6090 | |||
| bewertet mit 61 Sternen |
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• Besorgniserregendes Marktmuster im Blick
• Iran-Konflikt treibt die Energiekosten massiv nach oben und schürt Stagflationssorgen
• Marktexperten über die Wahrscheinlichkeit eines Börseneinbruchs
Alarmzeichen: Droht eine Stagflation?
Die US-Finanzmärkte zeigen derzeit ein besorgniserregendes Muster, das Experten als "Bear Flattener" bezeichnen. Dabei steigen die Renditen kurzfristiger Staatsanleihen deutlich schneller als die der langfristigen Papiere, wie Dow Jones Newswires erklärt. Insbesondere die Rendite zweijähriger US-Anleihen schoss zuletzt klar hoch und überstieg dabei sogar den Leitzins der Federal Reserve (3,5 Prozent bis 3,75 Prozent). Haupttreiber dieser Entwicklung ist der drastische Anstieg der Ölpreise infolge des Iran-Konflikts.
Dieser Energieschock schürt unter Anlegern die Angst vor einer Stagflation - einer Kombination aus stagnierendem Wachstum und hoher Inflation. Da die Fed aufgrund der Inflationsrisiken kaum Spielraum für Zinssenkungen hat, preisen Händler nun sogar die Möglichkeit weiterer Zinserhöhungen für das Jahr 2026 ein, was die Kurse von Anleihen und Aktien gleichermaßen unter Druck setzt.
Parallelen zu 2008: Historische Warnsignale
Das gleichzeitige Auftreten von rasant steigenden Ölpreisen, einer invertierten Zinskurve und Renditen über dem Fed-Leitzins weckt bei Marktteilnehmern zudem düstere Erinnerungen: Zuletzt wurde diese Konstellation im Frühjahr 2008 beobachtet, kurz vor dem Zusammenbruch von Lehman Brothers.
"Die aktuelle Lage erinnert mich an 2007/2008, als das Finanzsystem tatsächlich Risse aufwies", sagte der Ökonom Derek Tang von Monetary Policy Analytics in Washington laut Dow Jones Newswires. Die schlechte Nachricht sei nun, dass "wir auf einen Energiepreisschock zusteuern und der Fed aufgrund der Inflationsrisiken die Hände gebunden sind, was Zinssenkungen erschwert." All dies spiele sich vor dem Hintergrund einer steigenden Rezessionswahrscheinlichkeit in den USA ab, was für risikoreiche Anlagen "nicht gut" sei. "Deshalb sind die Anleger derzeit extrem verunsichert."
Dennoch gebe es auch wichtige Unterschiede zur Finanzkrise von 2008: Das heutige Bankensystem gilt als widerstandsfähiger, und die US-Wirtschaft ist weniger stark vom Ölpreis abhängig als damals. Während 2008 der Immobilienmarkt der Auslöser war, liegt der Fokus heute auf geopolitischen Risiken und Spannungen im privaten Kreditsektor.
Experten äußern sich zum Stagflations-Risiko
Auch der erfahrene Marktstratege Ed Yardeni warnte in einer kürzlich veröffentlichten Analyse vor einer Rückkehr der Stagflation im Stil der 1970er Jahre und hat die Wahrscheinlichkeit für einen entsprechenden Börsencrash in diesem Jahr von 20 Prozent auf 35 Prozent angehoben, wie Fortune berichtet. Auslöser für diese Skepsis sei primär der Iran-Konflikt und die damit verbundene Blockade der Straße von Hormus, die den Ölpreis angetrieben hat.
Yardeni sehe Parallelen zur historischen Ölkrise, da die Bedrohung durch iranische Drohnenangriffe trotz geplanter US-Eskorten die globalen Lieferketten für Energie und Düngemittel massiv belastet. "Die US-Wirtschaft und der Aktienmarkt stecken derzeit zwischen den Fronten des Irans und einer schwierigen Lage", so Yardeni. "Dasselbe gilt für die Fed. Sollte der Ölpreisschock anhalten, würde das Doppelmandat der Fed zwischen dem steigenden Risiko höherer Inflation und zunehmender Arbeitslosigkeit feststecken.
Trotz dieser akuten Risiken hält Yardeni an einem grundsätzlich optimistischen Basisszenario fest und beziffert die Chance auf eine Fortsetzung der "Goldenen Zwanziger" weiterhin auf 60 Prozent. Er argumentiert, dass die US-Wirtschaft heute durch ihre eigene Rolle als weltweit größter Ölproduzent deutlich widerstandsfähiger gegen Energiepreisschocks ist als in der Vergangenheit.
Auch weitere Analysten warnen vor den langfristigen Kollateralschäden eines langwierigen Krieges, wie investing.com berichtet. Hyun Song Shin von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich betont die Gefahr finanzieller Kettenreaktionen: "Sollte sich der Konflikt länger hinziehen, könnten finanzielle Verstärkungseffekte die makroökonomischen Auswirkungen verschlimmern". Er warnt zudem vor den Folgen für die Märkte, da "ein sprunghafter Anstieg der Zinssätze Druck auf die Bewertungen von Vermögenswerten ausüben" könnte.
Einige Beobachter sehen zudem eine gefährliche Diskrepanz zwischen der Markterwartung und der Realität vor Ort. Frederic Schneider vom Middle East Council on Global Affairs mahnt: "Meiner Ansicht nach unterschätzen die Märkte das Risiko eines langwierigen Krieges", und skizziert als "Worst-Case-Szenario" einen "wirtschaftlichen Einbruch in Verbindung mit Zinserhöhungen zur Eindämmung der Inflation." Dass diese Sorge bereits die Geldpolitik beeinflusst, zeigt die australische Zentralbank, die ihre Zinsschritte explizit mit dem Konflikt begründet, da dieser zu "deutlich gestiegenen Kraftstoffpreisen" geführt habe, wodurch ein "erhebliches Risiko besteht, dass die Inflation länger als bisher erwartet über dem Zielwert bleiben wird."
Selbst bei einem baldigen Ende der Kämpfe sei keine sofortige Entspannung garantiert, da laut dem Chicago Council on Global Affairs "anhaltende geopolitische Unsicherheiten und die unvermeidlichen Verzögerungen bei der Wiederinbetriebnahme stillgelegter Ölquellen die Ölpreise noch monatelang auf einem hohen Niveau halten" könnten.
Die Kombination aus geopolitischen Spannungen, steigenden Energiepreisen und einem unter Druck stehenden Anleihemarkt stellt Anleger nun vor eine historische Herausforderung. Ob das System die aktuellen Risse ohne einen tieferen Einbruch überstehen wird, wird von der weiteren Entwicklung im Nahen Osten abhängen.
Evelyn Schmal, Redaktion finanzen.net "
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| Boardmail an "Potter21" |
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Wertpapier:
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Wirtschaft: ab 8:00 UK Daten, vormittags IFO, nachmittags US Import-Export-Indizes u ÖlDaten ..
Politik u Ges.: Trump sendet 15 Punkte Plan an Iran, Iran meint dazu - US verhandelt möglicherweise mit sich selbst .. ;-( .. Ungarn Orban Wahl rückt näher - Trump unterstützt und ruft zur Wiederwahl Orbans auf .. RUSS UKR Krieg - 1000 Drohnen in 1 Nacht hin und her ... unglaublich der Schrecken ..
GDAXi im TagesChart aufstrebend im Short ..
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| Boardmail an "lo-sh" |
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Wertpapier:
DAX
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Highlights:
Öl Produzenten sind long, d.h. sehen enorme Nachfrage
G+S Small traders sind raus aus den Longs, könnte Kontraindikator sein, Produzenten haben die Shorts fast komplett abgebaut, glauben also an konstante oder steigende Preise, aufgrund Nachfrage
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| Boardmail an "enrg" |
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Wertpapier:
DAX
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und als kurzfristmassnahme gibts plug-in balkonsolar in den baumärkten.
https://www.bbc.com/news/articles/czjw7klkjm2o
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| Boardmail an "voltaren" |
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Wertpapier:
DAX
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Quelle: bloomberg.com
PS: ein Schelm der sich da Böses denkt .. ;-)
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| Boardmail an "lo-sh" |
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Wertpapier:
DAX
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| Boardmail an "ollikanno" |
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Wertpapier:
DAX
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Unter Null Grad wird die Wärmepumpe zur reinen Stromheizung. Und wenn kein Strom mehr da ist, zB in Dunkelflaute, Gasmangel etc. kann das Ding tatsächlich kaputtgehen in der Kälte....
Solar aufs Dach macht nur Sinn mit Speicher für Eigenbedarf, denn es gibt schon zuviel davon, die dann bei zuviel Strom abgeschaltet werden müssen, Spanien letztes Jahr hat das nicht geschafft und eine Woche Blackout bekommen.
--> Lasst mal die Ingenieure ran und nicht die Grünen
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| Boardmail an "enrg" |
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Wertpapier:
DAX
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Mein Problem ist, dass das Kaufdatum nicht mehr berücksichtigt wird bzw ich immer nur die jeweilige Tagesveränderung sehe, was ja totaler Quatsch ist!
Sicher nutzt der eine oder andere hier auch Watchlisten... ich wäre also dankbar für andere Anbieter, bei denen das funktioniert. Die Diba hat sich leider nicht unbedingt zum Besseren "weiterentwickelt".
Danke schon mal für Tipps.
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| Boardmail an "FomoGW" |
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Wertpapier:
DAX
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Wichtige Termine für heute:
00:50 – JP: Protokoll der geldpolitischen Notenbanksitzung
01:30 – AU: Verbraucherpreise Februar
08:00 – GB: Verbraucherpreise Februar
08:00 – GB: Erzeugerpreise (Input) Januar
08:00 – GB: Erzeugerpreise (Output) Januar
08:00 – GB: Einzelhandelspreise Februar
10:00 – DE: ifo-Geschäftsklimaindex März
10:00 – DE: ifo-Geschäftslage März
10:00 – DE: ifo-Geschäftserwartungen März
10:00 – CH: UBS Konjunkturerwartungen Februar
10:30 – GB: Hauspreisindex Januar
12:00 – US: MBA-Hypothekenanträge Vorwoche
13:30 – US: Importpreise Februar
13:30 – US: Leistungsbilanzsaldo Q4
15:00 – China: Index der Frühindikatoren Februar
15:00 – BE: Geschäftsklimaindex März
15:00 – CH: SNB-Quartalsbericht zur Geldpolitik und zur Wirtschaftsentwicklung Q4
15:30 – US: Rohöllagerbestände
Quartalszahlen: Amadeus Fire, Aroundtown, China Life Insurance, China Mengniu Dairy, Cintas, EnBW, KGHM Polska Miedz, Orior, OVB Holding, Paychex, PVA TePla
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| Boardmail an "Detlef Schwummel" |
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Wertpapier:
DAX
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DAX - Nächster Key-Level-Test voraus
Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?
Heute Seitwärts Aufwärts.
Wo siehst du die Widerstände?
Bei 23.056 + 23.058 + 23.250 + 23.677 Punkten.
Und wo liegen die Unterstützungen?
Bei 22.719 + 22.700 + 22.400 + 22.350 + 21.925 + 21.850 Punkten.
VDAX-New® Close:
31,09
DAX® Indikation:
-
DAX® Close:
22.636,91
Rückblick
Die Nackenlinie der vollendeten Topbildung bei 23.058 wurde aktiviert und hatte zum gestrigen Tagesschluss Bestand. Das ist negativ.
Charttechnischer Ausblick
Unter 23.957 liegt ein DAX-Abwärtstrend im Tageskerzenchart vor. Das ist negativ. Unter 23.957 gibt es das Abwärtsziel 21.279 (altes Gap) sowie diese Woche maximal 20.278 (Pivot S3 der Woche). Zunächst gestaltet sich der DAX-Tag jedoch wahrscheinlich positiv, zumal bis Mittwoch ohnehin stets methodisch Zeit ist, um nach den jeweiligen schwachen Wochenschlusskursen (oftmals Wochenschluss nahe Wochentief) einige Tage, in der ersten Wochenhälfte, etwas nach oben gegenzusteuern. Der DAX nutzt demnach heute Vormittag die Zeit, um mit der Unterstützung 22.719/22.700 im Rücken das Key-Level 23.058 anzutesten. Auch ein Überschießen bis 23.250 liegt in der Luft.
Tageschart
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
60 Minuten-Chart
Quelle: dailyDAX: Nächster Key-Level-Test voraus - BNP Paribas
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| Boardmail an "Detlef Schwummel" |
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Wertpapier:
DAX
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EUR/USD - Erholung in der Abwärtsbewegung
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
1,1640 + 1,1655 + 1,1672
Unterstützungen (Intraday):
1,1557 + 1,1484 + 1,1464 + 1,1456
Realtime Indikation:
1,1603
Schlusskurs:
1,16
Rückblick
EUR/USD lief im gestrigen Handel seitwärts und setzte diese Bewegung auch heute Nacht fort. Ein kurzer Rückfall auf den EMA200 (Stundenbasis) wurde direkt aufgefangen. Die obere Begrenzung der Seitwärtsbewegung bei 1,1640 USD blieb unberührt. EUR/USD befindet sich seit dem Jahreshoch vom 27. Januar in einer Abwärtsbewegung und erholt sich innerhalb dieser Abwärtsbewegung seit 13. März.
Charttechnischer Ausblick
Bricht EUR/USD über 1,1640 USD aus, dann besteht eine gute Chance, dass aus der Erholung mehr wird. EUR/USD könnte in diesem Fall zu einer Aufwärtsbewegung in Richtung1,1821 bis 1,1835 USD ansetzen. Sollte es aber zu einem Rückfall unter das gestrige Tagestief bei 1,1557 USD kommen, könnte die Erholung der letzten Tage zu Ende sein. Ein Rückfall bis 1,1474 oder sogar 1,1456 USD müsste zumindest einkalkuliert werden.
Tageschart
Quelle: dailyFX: EUR/USD - Erholung in der Abwärtsbewegung - BNP Paribas
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Wertpapier:
DAX
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ÖL BRENT - Trotz Rücksetzer kaum Verkaufsdruck
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
103,84 + 108,70 + 114,33
Unterstützungen (Intraday):
97,80 + 95,12 + 91,56
Realtime Indikation:
-
Schlusskurs:
99,57
Rückblick
Brent konnte sich am Dienstag auf hohem Niveau stabilisieren. Die Notierungen bewegten sich zunächst seitwärts im Einzugsbereich des steilen Aufwärtstrends der Vorwoche. Eine klare Fortsetzung nach oben blieb jedoch aus, sodass der Kurs im weiteren Verlauf leicht aus dem Trend nach unten herausrutschte.
Charttechnischer Ausblick
Trotz des Rücksetzers bleibt stärkerer Verkaufsdruck bislang aus. Ausgehend von der Unterstützung bei 97,80 USD besteht weiterhin die Möglichkeit einer erneuten Aufwärtsbewegung. Spielraum ergibt sich dabei bis zum Abwärtstrend der Vortage im Bereich von 108,70 USD. Sollte Brent jedoch deutlicher unter den Aufwärtstrend und unter 95,12 USD fallen, könnte sich die Korrektur ausweiten und Abgaben bis in den Bereich von 85,00 USD nach sich ziehen.
Tageschart
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
60 Minuten-Chart
Quelle: dailyOEL: Trotz Rücksetzer kaum Verkaufsdruck - BNP Paribas
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Wertpapier:
DAX
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Gold - Erholungsphase gestartet
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
4.642 + 4.730 + 4.773
Unterstützungen (Intraday):
4.450 + 4.381 + 4.220
Realtime Indikation:
-
Schlusskurs:
4.547,31
Rückblick
Mit dem Bruch der Unterstützung bei 4.993 USD setzte Mitte März eine weitere massive Verkaufswelle ein, die den Goldpreis wie erwartet unter die Supportmarken bei 4.840 USD und 4.642 USD einbrechen ließ. Dieser Kurssturz kulminierte am vergangenen Montag in einem crash-artigen Abverkauf und erreichte in der Spitze 4.094 USD. Auf Höhe des Projektionsziels bei 4.120 USD setzte allerdings noch am Montag die avisierte steile Erholung ein, die Gold wieder über 4.381 USD antrieb und damit an die Unterseite des früheren Abwärtstrendkanals bei rund 4.600 USD klettern ließ.
Charttechnischer Ausblick
Der Goldpreis befindet sich nach dem starken Konter in einer bisher dreiteiligen Erholungsphase, die jetzt zwar das Hoch vom Montag bei 4.512 USD überschritten hat, aber schon bei 4.630 USD enden kann. Ein erstes bärisches Zeichen wäre der Rücksetzer unter 4.450 USD. Ihm dürfte eine Korrektur bis zum Support bei 4.381 USD und dem Zwischentief bei 4.300 USD folgen. Unterhalb von 4.300 USD dürfte ein Einbruch auf das große Abwärtsziel bei 4.220 USD belasten. Mit einem Anstieg über 4.642 USD könnten die Bullen dagegen eine Kaufwelle bis 4.730 USD und darüber auf 4.773 USD starten.
Tageschart
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Silber
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
74,53 + 77,88 + 83,97
Unterstützungen (Intraday):
69,55 + 63,90 + 58,98
Realtime Indikation:
-
Schlusskurs:
70,54
Rückblick
Silber hat am Montag eine Erholung gestartet, die jetzt den Widerstand bei 74,53 USD erreicht. Darüber wäre ein Anstieg bis 77,88 USD möglich. Ein Rückfall unter 69,55 USD würde die Erholung dagegen stoppen.
Tageschart
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Palladium
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
1.494 + 1.531 + 1.570
Unterstützungen (Intraday):
1.343 + 1.243 + 1.180
Realtime Indikation:
-
Schlusskurs:
1.429,71
Rückblick
Palladium hat den Support bei 1.343 USD verteidigt und steuert auf den Widerstand bei 1.494 USD zu. Hier könnte ein weiterer Kursrutsch folgen. Bei einem Sprung über die Marke wäre dagegen eine Kaufwelle bis 1.570 USD wahrscheinlich.
Tageschart
Mini Daily: Platin
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
2.015 + 2.238 + 2.464
Unterstützungen (Intraday):
1.909 + 1.729 + 1.640
Realtime Indikation:
-
Schlusskurs:
1.927,91
Rückblick
Platin attackiert die übergeordnete Abwärtstrendlinie auf Höhe von 2.015 USD. Über der Diagonale stünde eine Erholung bis 2.238 USD an. Scheitern die Bullen dagegen an der Abwärtstrendlinie, dürfte nach einer Korrektur bis 1.909 USD ein zweiter Ausbruchsversuch folgen.
Tageschart
Quelle: dailyEDEL: Gold - Erholungsphase gestartet - BNP Paribas
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| Boardmail an "Detlef Schwummel" |
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Wertpapier:
DAX
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Diese Analyse wurde am 25.03.2026 um 08:01 Uhr erstellt.
Datum: 24.03.2026; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX verdaute gestern unter Ausformung eines Inside Day den dynamischen Kursanstieg vom Vortagestief. Er pendelte in einer engen Range seitwärts zwischen 22.350 Punkten und 22.731 Punkten.
Nächste Unterstützungen:
- 22.627
- 22.350/22.366
- 22.145-22.216
Nächste Widerstände:
- 23.089-23.231
- 23.294
- 23.450-23.550
Wellentechnisch ist eine weitere Erholungswelle zu favorisieren, solange nicht der Supportbereich bei 22.350/22.366 Punkten per Stundenschluss verletzt wird. Im Visier steht die nächste Barriere bei aktuell 23.089-23.231 Punkten. Ein Stundenschluss darüber würde das kurzfristige Bild weiter aufhellen mit Chancen in Richtung zunächst 23.294 Punkte, 23.450-23.550 Punkte und 23.665-23.775 Punkte. Der übergeordnete Abwärtstrend bliebe auch dann noch intakt. Unterhalb von 22.350 Punkten würden derweil nächste Auffangbereiche bei 22.145-22.216 Punkten und 21.864 Punkten in den Fokus rücken.
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| Boardmail an "Detlef Schwummel" |
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Wertpapier:
DAX
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Sobald der iran krieg zu ende geht
Ist der Startschuss für eine Rally bis in den Sommer gefallen
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| Boardmail an "Orientexpressss" |
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Wertpapier:
DAX
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Bevor Du Unsinn verbreitest bitte erstmal informieren. Ich bin Ingenieur.
Eine Wärmepumpe funktioniert auch unter 0 Grad. Natürlich sinkt der Wirkungsgrad mit abnehmenden Temperaturen...Aber eine reine Stromheizung ist Sie bei 0 Grad definitiv nicht...
Und hinsichtlich kaputt gehen hast Du sicherlich die Medienberichte vom Berliner Stromausfall im Blick...
Kaputt gegangen sind nur die Monoblock, nicht die Splitgeräte...
Wärmepumpe ist ein komplexes Thema mit Vor- und Nachteilen!
Pauschale Abwertungen halte ich aber für falsch!
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| Boardmail an "DickerBert" |
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Wertpapier:
DAX
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Hier ist Werbepartner freie Zone
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| Boardmail an "WahnSee" |
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Wertpapier:
DAX
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| Boardmail an "Potter21" |
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Wertpapier:
DAX
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" "worst case"-Unterstützungen
Aufgrund der aktuellen DAX®-Achterbahnfahrt nehmen die Sorgenfalten bei Anlegerinnen und Anlegern zu. So haben uns in den letzten Tagen einige Anfragen bezüglich des vermeintlichen „worst case levels“ bei den deutschen Standardwerten erreicht. Diese Steilvorlage greifen wir gerne auf, zumal unsere „VDAX®-Strategie: Volatilitätsspitzen als Chance“ zuletzt zwei Mal aktiviert wurde. Hohe VDAX®-Niveaus von über 30 bieten regelmäßig überdurchschnittliche Chancen auf 12-Monats-Sicht. Auch strukturierte Produkte spielen in diesen Phasen ihre Stärken aus und bieten oftmals besonders attraktive Produktkonditionen. Zurück zur Ausgangsfrage: Im April 2025 hat das Aktienbarometer zwei Aufwärtskurslücken gerissen, welche nun als mögliche Rückzugsbereiche (21.723/21.297 bzw. 20.115/20.025 Punkte) fungieren. Noch wichtiger sind aber das „Liberation Day-Low“ (18.490 Punkte) sowie die alten Ausbruchsmarken von 2021/2023 bei 16.500/16.300 Punkten. Ein Wiedersehen mit der zuletzt genannten Haltezone wäre gleichbedeutend mit einem scharfen Korrekturimpuls von 36 % - gerechnet vom Allzeithoch im Januar bei 25.508 Punkten. Das ist nicht unser Basisszenario – doch das Wissen um ein vermeintliches Negativszenario ist in jedem Fall hilfreich."
DAX® (Daily)
Quelle: LSEG, HSBC² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: LSEG, tradesignal²
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| Boardmail an "Potter21" |
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Wertpapier:
DAX
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| Boardmail an "Potter21" |
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Wertpapier:
DAX
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| Boardmail an "Potter21" |
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Wertpapier:
DAX
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| Boardmail an "Potter21" |
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Wertpapier:
DAX
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| Boardmail an "Potter21" |
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Wertpapier:
DAX
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