2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY
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neuester Beitrag: 19.04.26 23:15
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| eröffnet am: | 30.12.25 17:48 von: | lo-sh | Anzahl Beiträge: | 3420 |
| neuester Beitrag: | 19.04.26 23:15 von: | pQ1a | Leser gesamt: | 1053890 |
| davon Heute: | 1774 | |||
| bewertet mit 61 Sternen |
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| Boardmail an "ewigerVerlierer" |
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sag das mal unseren Politikern und den Planern in den tausend Ausschüssen, die keine Richtline und kein Gestz hinbringen das es zuläßt eine "mittelgroße" Batterie auf eigenem Grund und Boden zu installieren um damit überschüssige Energie zu speichern und bei Bedarf auch wieder ans Netz abzugeben.
Da könnte ja einer 3 Euro verdienen und man weiß nicht wie man das ermitteln und besteuern kann.
Ich sag da nur Habeck und jetzt die Gaskraftwerke von Frau Reiche .... by the way Herr Urban der "Nixkönner" und "Querulant" steht CO2-technisch mit Ungarn besser da und hat billigeren Strom als unsere doch so cleveren Ploitiker mit ihren Verhinderungsausschüssen. Deshalb wandert auch die halbe deutsche Industrie nach Ungarn und Polen ab.
Bin seit 20 Jahren Betreiber einer 9kW PV Anlage und derzeit am planen wie es jetzt nach Auslaufen des Einspeisevertrags weitergehen kann. Ich bekomme keine Lösung angeboten sondern nur erzählt was "NICHT" geht.
Sorry für das, aber das musste mal raus. Wir meinen immer noch wir wären die Größten in Deutschland und Europa. Schwagr von meiner Schwester in Californien ist komplett autark mit einem Gartenbaubetrieb. Kleines Windrad und große PV sowie eine riesige Batterie ohne Probleme schon vor 4 Jahren innerhalb von 3 Monaten genehmigt, gebaut und in Bereib genommen. Bei uns undenkbar.
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| Boardmail an "exit58" |
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| Boardmail an "WahnSee" |
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| Boardmail an "WahnSee" |
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| Boardmail an "voltaren" |
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Wir haben fast 30 (in Worten dreißig) Jahre gebraucht, um ca. 60 % des heimischen Stroms mit erneuerbaren zu erzeugen.
Sollte Deutschland JEMALS eigene Rechenzentren bauen, mehr E-Mobilität anstreben, mehr elektrifizierte Industrie, mehr "Smart-Homes" haben wollen, die die pot. gespeicherte Energie sinnvoller verteilt, usw. usw. , wird sich der Stromverbrauch deutlich schneller erhöhen, als durch Erneuerbare kompensiert werden könnte...
D.h. : der Anteil wird wieder sinken !
Außerdem können derzeit z.B. Windräder die sich ihrem Ende nähern nicht recycelt werden, sie werden verbuddelt.
Wer selbst (ich hab auch eine Anlage wie exit, der weiß, ca. 80-85 % des erzeugten Stroms wird im SOMMER produziert.
Leider haben wir regelmäßig wiederkehrende WINTER ;-)
Ich mag Fortschritt, neue Ideen, Technik ...., (z.B. Stromtransfer durch Laser)
"Ja, Stromtransfer durch Laser ist möglich und wird erforscht: Laser übertragen Energie drahtlos, indem sie Lichtwellen senden, die von speziellen Empfängern (Photovoltaikzellen) aufgenommen und wieder in Elektrizität umgewandelt werden, was Anwendungen von der Versorgung kleiner Drohnen über die Energieversorgung von Mondstationen bis hin zu Kernfusion ermöglicht, wobei kürzlich ein Rekord von 800 Watt über 8,6 km erzielt wurde. "
aber ich bin altmodisch und möchte den echten Nutzen durch den alten (ich liebe ihn) Dreisatz überprüfen können.
Deshalb bin ich neugierig auf Flüssigsalzreaktoren, Kernfusion etc.
den stetig und möglicherweise bald stark steigenden Energiebedarf durch Erneuerbare zu decken ist m.M.n. eine Illusion.
Aber wir werden sehen...
Nur ehrlich mit Zahlen sollte man sein..
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| Boardmail an "farrier" |
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Das mit dem teuren Strompreis ist eine riesen Lüge
In Wahrheit macht den nicht so energielastigen unternehmen der strompreis nicht viel aus
Wird aber oft so hingestellt
Die deutschen unternahmen haben früher wenig sowohl heute auch nur wenig für Energie zahlen müssen
Unser Wettbewerb stirbt auf Grund hoher lohnkosten und Sozialleistungen
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| Boardmail an "Orientexpressss" |
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und batteriespeicher werden schon bald täglich immer mehr solar-überschussstrom vom mittag in den abend transferieren, jeden tag von neuem. ein gutes geschäft, nur so nebenbei erwähnt...
aber jeder darf gern sein geld dort investieren wo er will, keine frage.
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| Boardmail an "voltaren" |
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„Viele Unternehmen machen sich zunehmend Sorgen um ihre Stromversorgung“, berichtet der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks von den Ergebnissen einer Sonderauswertung zum IHK-Energiewendebarometer 2024. „Selbst kurze Störungen machen den Betrieben zu schaffen. Sie können insbesondere in der Industrie zu großen Einschränkungen in den Produktionsprozessen führen.“
Daher sei es „besorgniserregend“, dass mittlerweile fast ein Drittel der Industriebetriebe von Problemen durch Stromunterbrechungen betroffen sei, warnt Dercks. „Ein besonders starker Anstieg ist bei Stromausfällen von unter drei Minuten zu verzeichnen. Der Anteil der hiervon betroffenen Betriebe ist innerhalb von drei Jahren von 10 auf 16 Prozent gestiegen.“
Die Auswertung legt auch die teilweise erheblichen finanziellen Auswirkungen dieser Stromausfälle auf die Betriebe offen: Rund die Hälfte der betroffenen Firmen verzeichnet zusätzliche Kosten, etwa durch Produktionsausfälle und Maschinenschäden. Diese Belastungen liegen für viele Unternehmen schnell zwischen 10.000 und 50.000 Euro. Sie werden vereinzelt sogar auf mehr als 100.000 Euro geschätzt.
„Stabile Stromnetze müssen an einem Industriestandort wie Deutschland höchste Priorität haben“, fordert deshalb Achim Dercks. „Das gilt angesichts der fortschreitenden Elektrifizierung der industriellen Produktionsprozesse umso mehr.“
AUßERDEM:
"und batteriespeicher werden schon bald täglich immer mehr solar-überschussstrom vom mittag in den abend transferieren, jeden tag von neuem. ein gutes geschäft, nur so nebenbei erwähnt..."
Genau das ist das PROBLEM. Es dürfte gar kein Geschäft sein, weil viel mehr Strom erzeugt werden müsste...
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| Boardmail an "farrier" |
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verordnungen werden möglichst perfekt formuliert und sind genau deswegen so unperfekt und ellenlang. genauso so ensteht bürkratie. verordnungen sollten möglichst sinnvoll sein. punkt.
beispiel: eine einfache und wirklich dringend notwendige brücke zu bauen oder zu sanieren dauert in deutschland viele jahre. nicht wegen der strompreise oder löhne, die bürokratie ist das grosse hindernis. und jeder kennt selber genug eigene beispiele der alles hemmenden bürokratie, oder?
was ich eigentlich sagen wollte: mit weniger bürokratie und sinnvoller bewilligungspraxis hätte deutschland schon lange viel mehr grünstrom und tiefere strompreise...
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| Boardmail an "voltaren" |
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Und auch zum Thema Speicher, mittlerweile sind die Preise bei 54€ pro kWh für Großspeicher angekommen, d.h. es wird sicher extrem ausgebaut, was die Netze stabilisiert und die Verfügbarkeit erhöht.
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| Boardmail an "Ameise" |
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Bei den Automobilherstellern geibt es Werkshallen mit 98% automatisierten Fertigungsabläufen, da arbeiten die Robotor im Dunkeln und es reichen 4 Mann von der Instandhaltung um die 400 Roboter und Laserschweißanlagen in der Halle zu warten.
Diese Industrien wandern ab, siehe Daimler, audi,BMW, VW, Opel, etc.
Auch die Chemie wandert ab, BASF ein Werk in China gebaut und eins in Nordamerika ... und warum ? Weol der Herr Habeck sich geweigert hat einen fixen Energiepreis zu garantieren den die für ihre Investmentplanung gebraucht haben. Wenn der grüne Strom so viel günstiger als Gas und Kernkraft ist hätte der Habeck das doch locker machen können.
90% der Industrieländer bauen Kernkraft aus, sogar die damals gebeutelten Japaner --- aber die sind alle blöd, nur Herr Habeck und die Grünen wissen wie es richtig geht. Das erinnert mich an den Geisterfahrer ... nicht er fährt falsch sondern alle anderen.
Verspreche das war mein letzter Beitrag zum Thema, weil speziell beim Thema "Energiekosten" hat Deutschland komplett verwachst und die Grünen haben den Niedergang der deutschen Industrie eingeläutet und der wird auch durch Windkraft und PV nicht mehr umkehrbar sein. Deutschland wird in den nächsten 10-15 Jahren das Armenhaus Europas werden, da hilf auch kein Sondervermögen mehr.
Ich werde das Überleben und wandere Notfalls wirklich aus, andere die Kinder und Enkel haben kann man nur raten ihren Nachwuchs auf harte Zeiten einzustimmen, denn meine Generation wird wahrscheinlich die letzte sein, denen es besser ging als ihren Eltern. Da hilft dann auch keine 3-Tage Woche und kein extensives Work-Live Balancing mehr wenn schlichtweg die Kohle fehlt.
Denkt an den Spruch von trout: "If ideology is master ...... "
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| Boardmail an "exit58" |
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Wirtschaft: Japan VPI 2.4% - Zinsentscheid 0.75% gleichbleibend, ab 8:00 GB Einzelhandel, DE EK ManagerDaten, nachmittags US EK Manager- MichiganDaten, ..
Quartalsberichte: mittlere Unternehmen melden ..
Politik u Ges.: Friedensrat Trump - Skepsis überwiegt - Putin will mit eingefrorenem Geld teilnehmen, Treffen Putin - Witkoff ohne Ergebnisse - ImmobilienProjekt Trumps in Gaza nimmt Gestalt an ..
GDAXi im TagesChart im Seitwärtsgelage ..
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| Boardmail an "lo-sh" |
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Gladstone Cap und Inv handeln heute exDiv
DAXiene....Trendwechsel zu down erfolgt....kleines Shortsignal schwach....SignalN Long....<850 Short mit Ziel 400....>850 kommt um 25.030 schon ein dicker Widerstand...darüber sind knapp 200 möglich
DOW....Trend up....kleines Longsignal aktiviert....SignalN dreht auf Long....49.300 glatt nach oben durchstoßen...stützt nun....600/732 die Ziele oben
€uro....Trend up...kleines Longsignal aktiv....SignalN Long....1,175 erreicht...1,178/1,18 die Ziele....1,171 die Stütze
WTI....Inliner....Range ca 57/64
BTC....Trendwechsel zu down....kleines Shortsignal aktiv...SignalN möchte auf Long drehen....Bodenbildung....gutes CRV auf nen Long mit SL um 88.400
Gold.....Trend up...kleines Longsignal aktiv...SignalN Long auf Anschlag....908 abgearbeitet....5000 das Ziel.....überlege nen kleinen Short knapp darunter....ABER....Wochenende steht vor der Tür
Silber auffem Weg zur 100.....95 geknackt....nun kleine Stütze
Good trades@all
Trout
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| Boardmail an "tuorT" |
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heute: über 24835 Chance auf 24900 bis 25000 ... unterhalb 24835 könnte es bis 24700 gehen ...
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| Boardmail an "lo-sh" |
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Spannende Disskusion zum Thema Engergie und Deutschland. Ich will da überhaupt nicht weiter drauf eingehen, nur so viel, Jeder sollte sich doch da hinterfragen, was er bei den letzten Wahlen gewählt hat!
Die Situation, welche wir jetzt haben ist doch dem" Green Deal" vom WEF geschuldet. Insbesondere Europa und hier Deutschland besonders, fahren als Geisterfahrer weiter und wollen nichts ändern bzw können vermutlich nichts ändern, weil die Entscheidungen ganz wo anders getroffen werden.
Insofern nicht meckern, sondern geniessen was gewählt wurde....
Schauen wir auf das Tagesgeschäft und die Eckdaten
Value am Morgen VAH 883/VAL 811 POC 847
wir handeln entspannt in der Value am POC
Tagesspanne gestern 936/771 und damit weiterhin ordentliche Bewegung, gut für das Tagesgeschäft.
VPOK aktuell bei 861
Für mich heute mehr Zeit für Punktejagd, alle Arbeiten erledigt da darf man sich dann auch mal um sein eigenes Hobby kümmern.
Wie immer fette Beute und viel Erfolg!
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| Boardmail an "hollewutz" |
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Gestern hat mit Intel nach Netflix das zweite Schwergewicht berichtet. Zahlen etwas besser als erwartet, aber die Erwartungen waren schon niedrig. Umsatzrückgang und Gewinnrückgang. Trailing KGV bei über 90 für solch eine Aktie? Und dann kam die Guidance, die auch für 2026 keine Gewinne ankündigt; dazu kein wirkliches Wachstum, das solch eine Bewertung rechtfertigt. Aktie heute Morgen minus 11%. Das stört den Nasdaq heute Morgen nicht.Der geht weiter Richtung ATH. Jetzt sind es wohl eher die Biotechs, die den Index stützen. BionTech und Moderna sind jetzt wieder die Lieblinge der Börse. Biontech jetzt klar nach oben ausgebrochen - ohne wirkliche News.
Einige verfolgen ja auch Redcare Pharma (Shopapotheke) und Doc Morris. Nach den eher schwachen Doc Morris-Zahlen jetzt die nächste schlechte Nachricht für den Sektor. Nach dm möchte jetzt auch Rossmann in das Online-Geschäft einsteigen. Der Wettbewerb wird härter. Ich stehe ohnehin dem Einstieg in den rezeptpflichtigen Bereich skeptisch gegenüber. Habe das einmal probiert, aber letztendlich fehlt mir da doch die fachliche Beratung vor Ort. Die Dosis auf der Packung, Infos über Alternativprodukte und insbesondere der Notdienst der Apotheken. Alles was Online-Apotheken nicht bieten. Was hilft mir eine Online-Apotheke wenn ich ein Medikament sofort brauche. Ich habe für mich beschlossen Medikamente nur noch in der Apotheke vor Ort zu kaufen.
Ich stehe auch heute wieder auf der Seitenlinie und beobachte. Der DAX ist bisher tatsächlich nicht nachhaltig über die letzte Abbruchkante bei ca. 24800/900 drübergekommen. Solange stehen die Ampeln auf Orange; der MACD ist ins Minus gelaufen, hat also ein Verkaufsignal generiert. Die US-Indices sehen ein wenig besser aus, aber man achte da auf den Dollar, der zuletzt zur Schwäche neigt.
Also wohl besser vor dem Wochenende Füße stillhalten.
Wünsche ein gutes Wochenende.
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| Boardmail an "xoxos" |
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Zeitpunkt: 23.01.26 11:07
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Fehlender Mehrwert für andere Forenteilnehmer
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| Boardmail an "Orientexpressss" |
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Czechoslovak Group soll heute an der Euronext (NL) an den Start gehen...
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| Boardmail an "taube16" |
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| Boardmail an "Potter21" |
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| Boardmail an "tuorT" |
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| Boardmail an "ewigerVerlierer" |
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| Boardmail an "Potter21" |
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"Trend-Perspektive und Wahrscheinlichkeit: DAX Bullish 60%
Der DAX hat das erste Anlaufziel, den 10er-EMA im Tageschart um 24.900/24.950 Punkte am Vortag erreicht. Nun könnte der DAX zunächst nach unten abprallen und bis in den Bereich von 24.800 Punk-te korrigieren. In der Folge ist eher mit einem erneuten Hochlauf bis zum nächsten oberen offenen Gap um 25.200 Punkte zu rechnen, bevor es dann wohl nochmal deutlich abwärtsgeht. Im DAX-Stundenchart ist positiv zu werten, dass der DAX vor einem weiteren Hochlauf über die Ichimoku-Wolke steht, womit sich die Lage weiter aufhellt.
Bei den Konjunkturdaten stehen am heutigen Freitag der deutsche Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe & Service im Fokus. Es wurde eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau erwartet. Der deutsche Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe kam mit 48,7 Punkten herein, erwartet wurden 47,8 Punkte, nach 47,0 Punkte zuvor. Der deutsche Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen wurden mit 53,3 Punkten ausgewiesen, erwartet wurden 52,6 Punkte, nach 52,7 Punkte zuvor. Um 11:00 Uhr wird eine Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde erwartet. Und übergeordnet läuft das World Economic Forum in Davos weiter. Am Nachmittag um 16:00 Uhr steht in den USA vor allem das Konsumklima der Uni Michigan für den Monat Januar im Fokus. Das Konsumklima gilt als Frühindikator für die Verbraucherausgaben. Statistisch gesehen neigen Midterm-Jahre dazu, ihre Januar-Gewinne in der letzten Woche teilweise wieder abzugeben. Und wenn der Donnerstag (wie gestern im S&P 500) stark war, neigt der Freitagvormittag oft zur Fortsetzung, bevor ab 16:00 Uhr (US-Handel) Gewinne mitgenommen werden ("Risk Off" ins Wochenende). Mit Blick auf das Januar-Barometer sind wir sind noch im Plus. Solange der DAX über 25.000 (bzw. dem 50-EMA) ins Wochenende geht, bleibt das Signal für 2026 „Grün". Bei den Einzelaktien stehen heute Webster Bank, Booz Allen Hamilton, SLB und Ericsson im Fokus.
Handelsmöglichkeiten
Der DAX sollte vor einer Korrektur bis 24.800 Punkte stehen und in der Folge weiter hochlaufen und Kurs auf den Bereich von 25.200 Punkten zum offenen Gap nehmen. In der Folge ist aber eher mit einer weiteren Korrektur im DAX zu rechnen.
Widerstände: 24.850 / 24.900 / 24.950 / 25.000 Punkte
Unterstützungen: 24.800 / 24.500 / 24.480 Punkte "
Quelle: DAX - Nur kurzer Rücksetzer? Ziel bei 25.200 Punkte weiter aktiv! - ING Markets
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| Boardmail an "Potter21" |
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"Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?
Heute Seitwärts Abwärts.
Wo siehst du die Widerstände?
Bei 24.911 + 24.945 + 25.090 + 25.200 Punkten.
Und wo liegen die Unterstützungen?
Bei 24.657 + 24.650 + 24.554 + 24.479 Punkten.
VDAX-New® Close:
17,05
DAX® Indikation:
24.845,70
DAX® Close:
24.856,47
Rückblick
Der DAX erzielte gestern sehr schön Kontakt mit dem ersten avisierten Reboundziel 24.911/24.942! Der DAX stieg gestern von 24.561 bis 24.937.
Charttechnischer Ausblick
Der DAX könnte heute schwächeln und nach dem gestrigen Kontakt mit dem ersten avisierten Reboundziel 24.911/24.942 bis 24.650 fallen. Basis der Annahme ist eine Unsicherheitskerze (Docht, fehlender Kerzenkörper) auf Tageskerzenchart-Ebene. Ab 24.650 bestehen später neuerliche Anstiegschancen, um dann gegebenenfalls bis 25.090 und ab Montag zu 25.200 vorzustoßen. Auf dem Weg nach oben ist der Widerstand bei 24.924/24.942 zu beachten. Erst darüber fällt ein heutiger DAX-Rückzug zu 24.650 aus und der Weg zu 25.090 wäre nach einem Stundenschlusskurs über 24.950 geebnet. Seit der DAX unter 24.475 fiel, sanken die Chancen für neue Jahreshochs im Januar. Der VDAX hat das avisierte Ziel 17,0 erreicht und könnte ab 17,0 wieder steigen, DAX-Warnung."
Tageschart
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
60 Minuten-Chart
Quelle: dailyDAX: Unterstützung hat standgehalten - BNP Paribas
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