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Sportdirektor Max Eberl: „Das, was wir gegen Stuttgart haben liegen lassen, wollen wir uns auf St. Pauli zurückholen. Es wird auf den Kampf, die Moral ankommen.“ Eberl weiter: „Der Trainerstab muss herausfinden, welche Mannschaft am besten zu diesem Spiel passt.“ Dürfte nicht leicht werden, denn die Laternen-Schlaffis von Wackel-Trainer Michael Frontzeck versagen insbesondere gegen die direkte Konkurrenz (Ausnahme: das 4:0 in Köln) regelmäßig.
Borussen-Vize Rainer Bonhof fordert: „Wir fahren dorthin, um zu gewinnen. Wir brauchen jetzt eine Serie, um den Anschluss herzustellen.“ Und wenn nicht? Bonhof: „Solange es geht, bleibt der Trainer. An eine Niederlage verschwende ich keinen Gedanken.“
Klare Ansage an das Team Sport! Absturz-Coach Frontzeck: „Wir müssen uns in dieses Spiel reinbeißen.“ Lassen seine Profis den 46-Jährigen auf dem Kiez aber wieder hängen, geht der Daumen des VfL-Imperators Rolf Königs nach unten und das Schicksal von Frontzeck ist besiegelt.
...jetzt hoffe ich auf seinen daumen.....denn es ist die letzte chance für einen neuanfang.....und eine minihoffnung auf den 16.platz ----------- Wenn Idioten fliegen könnten,wäre HIER der Flughafen!! |