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Zinsentscheid: Welche Signale sendet die EZB?
03.03.25 11:15
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Während die US-Notenbank FED mit größter Wahrscheinlichkeit Mitte des Monats ihre Zinsen konstant hält, berät bereits diese Woche die Europäische Zentralbank (EZB) über das weitere zinspolitische Vorgehen, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Für den Markt gelte es als ausgemacht, dass die EZB am Donnerstag ihren Zinssenkungszyklus beibehalte und den Leitzins um weitere 25 BP auf 2,50% reduziere. Entscheidend für eine etwaige Bewegung des EUR/USD-Kurses dürfte nicht die bereits antizipierte Senkung an sich sein, sondern die Wortwahl und die Signale des EZB-Gremiums, insbesondere der EZB-Präsidentin Lagarde. Werde die EZB ihre Wachstums- und Inflationsprognosen abändern? Werde das Zinsniveau seitens EZB nach wie vor als restriktiv oder bereits als neutral bezeichnet? Würden weitere Zinsschritte in den Raum gestellt? Zumindest in letzter Sache werde sich Lagarde nicht festlegen, denn mit Sicherheit komme der bereits bekannte Passus, dass künftige Senkungen stets in Abhängigkeit der aktuellen Datenlage getroffen würden... (03.03.2025/alc/a/a)
Für den Markt gelte es als ausgemacht, dass die EZB am Donnerstag ihren Zinssenkungszyklus beibehalte und den Leitzins um weitere 25 BP auf 2,50% reduziere. Entscheidend für eine etwaige Bewegung des EUR/USD-Kurses dürfte nicht die bereits antizipierte Senkung an sich sein, sondern die Wortwahl und die Signale des EZB-Gremiums, insbesondere der EZB-Präsidentin Lagarde. Werde die EZB ihre Wachstums- und Inflationsprognosen abändern? Werde das Zinsniveau seitens EZB nach wie vor als restriktiv oder bereits als neutral bezeichnet? Würden weitere Zinsschritte in den Raum gestellt? Zumindest in letzter Sache werde sich Lagarde nicht festlegen, denn mit Sicherheit komme der bereits bekannte Passus, dass künftige Senkungen stets in Abhängigkeit der aktuellen Datenlage getroffen würden... (03.03.2025/alc/a/a)


