Die Zinsen spielen verrückt


19.07.12 14:15
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Wer nach der Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank dachte, dass sich Normalität einstellen könnte, hat weit gefehlt, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Die Banken hätten zwar die bei der EZB geparkten Gelder stark reduziert, aber von einer Normalisierung des Geldmarktes sei man noch weit entfernt. Lediglich die Privatinvestoren würden nun mit geringeren Einlagenzinsen abgespeist. Die Zinsen für Überziehungskredite würden aber unverändert auf hohem Level bleiben.

Allerdings gebe es inzwischen Banken, die für neue Gelder einen Zins von 2,5% p.a. zahlen würden, und das für die Dauer von drei Jahren. Nun stelle sich hierbei aber die Frage, ob die Banken das müssten oder mehr wissen würden. Die hohen Zinsen könnten bedeuten, dass die Not bei den Banken größer als bisher vermutet sei und die Banken händeringend neue Einlagen generieren müssten, um den gesetzlichen Anforderungen und ihren eigentlichen Aufgaben entsprechen zu können. Andererseits könnte man aber auch vermuten, dass die Banken bereits in den kommenden Jahren mit deutlich steigenden Zinsen rechnen würden und sich jetzt die noch günstigen Konditionen würden sichern wollen. Dies würde dem Kinderspiel: "Ich sehe was, was Du nicht siehst" entsprechen.

Vieles spreche gegen diese Annahme, aber das sei alles andere als ermutigend. Dass Banken auf dem Zahnfleisch gehend um die Gunst der Investoren buhlen und gleichzeitig mit dem Einlagensicherungsfonds werben würden, beruhige Investoren nicht wirklich. Die Welt habe sich komplett gedreht und immer mehr Banken würden von den Ratingagenturen abgestraft. Alleine 13 italienische Banken habe es in dieser Woche wieder erwischt. Die guten Quartalszahlen der amerikanischen Häuser würden zwar Hoffnung für die Branche signalisieren, aber woher die Gewinne kämen, müsse noch genauer analysiert werden. Ob hierbei mit billigem Zentralbankgeld spekuliert oder seriös gewirtschaftet worden sei, sei die Gretchenfrage.

Das Bundesverfassungsgericht rücke immer mehr in den Mittelpunkt der Politik und müsse unliebsame Entscheidungen der Politiker absegnen. Oft dränge sich der Eindruck auf, dass sich die Politik hinter der Judikative verstecke. Im Grundgesetz sei zur Verbesserung der Lebensqualität aller Deutschen ein finanzieller Ausgleich zwischen den einzelnen Bundesländern festgeschrieben worden. Das sei einer der großen Unterschiede zum europäischen "Staatenausgleich". Nun wisse man aber seit Dienstag dieser Woche, dass der Freistaat Bayern nicht länger bereit sei, Geld an die anderen Landesregierungen zu zahlen und somit deren Lebensunterhalt zu sichern. Diese Denkweise komme sehr bekannt vor. Auch dass sich in diesem Falle das Bundesverfassungsgericht mit der Problematik beschäftigen müsse.

Aber Bayern zahle jährlich "lediglich" ca. 4 Mrd. Euro in den Topf ein, aus dem jahrelang selbst habe entnommen werden dürfen. Der deutsche Steuerzahler könne von solchen "Peanuts" nur noch träumen und hätte gerne die Probleme Bayerns. Dieses bayerische Ansinnen sei sicherlich der für 2013 anstehenden Landtagswahl geschuldet, aber es verdeutliche andererseits, dass auch den Deutschen das Hemd näher sei, als der Rock.

In jedem Unternehmen würden vor Veränderungen im bisherigen Ablauf stets umfassende Tests durchgeführt. Nur wenn diese erfolgreich abgeschlossen worden seien, würden die Abläufe an die neuen Vorgaben angepasst. Das Nichtfunktionieren verhindere das "Going live". Wenn aber innerhalb Deutschlands bereits das Solidaritätsprinzip Risse aufweise, dann sei es nicht verwunderlich, dass in Europa die nationalistischen Begehrlichkeiten das "europäische Haus" zum Schwanken bringen würden. Zu unterschiedlich seien die Wurzeln der einzelnen "Stämme" und auch in Deutschland sei das nicht anders. Man spreche in Deutschland immerhin eine Sprache, wenn auch die Dialekte in Norddeutschland und Bayern nicht unterschiedlicher sein könnten.

Den Griechen gehe wieder einmal das Geld aus. Die Regierung sei auf der Suche nach einem Überbrückungskredit bei internationalen Geldgebern, um über die nächsten Monate zu kommen. Ohne Hilfe der Euro-Partnerländer und des Internationalen Währungsfonds (IWF) werde dem Land innerhalb weniger Wochen das Geld ausgehen. Denn die nächste Tranche aus dem Hilfspaket für Griechenland werde voraussichtlich erst im September ausgezahlt. Das auch nur unter der Vorraussetzung, dass die aus Europäischer Zentralbank (EZB), IWF und EU-Kommission bestehende Troika ihr Plazet dazu gebe.

Schon jetzt sei aber klar, dass bisher 80% der Auflagen nicht erfüllt worden seien. Das scheine die Herren Politiker nicht zu stören und daher zweifle kaum jemand daran, dass Griechenland, obwohl es nicht in der Lage sei, die Reformen umzusetzen, trotzdem diesen Überbrückungskredit erhalte. Gebetsmühlenartig werde immer wieder darauf hingewiesen, dass man eine große Familie sei und sich gegenseitig stütze. Im Unternehmensbereich nenne man ein derartiges Vorgehen Insolvenzverschleppung.

Dass hierbei gegen Verträge und Auflagen verstoßen werde, scheine niemanden zu interessieren. Es könne sein, dass die Volksvertreter erst nach einem möglichen Italienkollaps die Dramatik erkennen würden, aber dann sei es zu spät. Und bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts am 12. September könne die Welt bereits eine ganz andere sein.

Die Zinsen sinken und sinken und trotzdem sind die Kosten dafür im Bundeshaushalt auf 37 Mrd. Euro angewachsen, so die Analysten der Baader Bank. Das entspreche über 12% des Gesamtvolumens und die Tendenz sei steigend. Diese Tatsache sei umso verwunderlicher, da die Steuereinnahmen gesprossen seien und die neuen Schulden zu extrem günstigen Konditionen refinanziert werden könnten. Für das Jahr 2015 werde sogar bereits von einer jährlichen Zinslast von 50 Mrd. Euro ausgegangen. Wer solle das bezahlen? Diese Frage dränge sich schon lange auf und die Beantwortung werde nicht einfacher, wenn man die möglichen Risiken mit ins Kalkül ziehe.

Kämen noch Zweifel der Investoren an der Zahlungsfähigkeit Deutschlands hinzu, wären die Folgen unkalkulierbar. Somit erinnere die Situation in Euroland sehr stark an die Jungfernfahrt der Titanic. Auch die Titanic sei als tolle Errungenschaft gepriesen und wie der Euro für sehr widerstandsfähig (=unsinkbar) gehalten worden. Wie weit man aktuell von dem Eisberg entfernt sei, könne niemand zuverlässig beantworten, denn Seekarten für das Eurogewässer seien vorher nicht angefertigt worden. Ob es wirklich soweit komme und welche Kapelle an Deck spielen werde, müsse abgewartet werden. Es gebe nur eine Rettung für den Euro und die werde schmerzhaft alle "Vermögenden" treffen.

Die Definition "vermögend" werde noch zu treffen sein, aber nur mit den modernen staatlichen "Folterinstrumenten" wie Vermögenssteuer, Zwangsanleihe, Mehrwertsteuererhöhung auf ein einheitliches europäisches Niveau (21%), Abbau von Steuerprivilegien etc. bestehe die Möglichkeit den Schuldenberg und die damit verbundene Zinslast zu senken. Eine neue Telenovela "Gute Steuer, schlechte Steuer" werde also Deutschland in zwei Lager spalten, arm und reich.

Die konjunkturellen Probleme in Europa und den USA seien zwar nicht miteinander zu vergleichen, aber sie hätten gemeinsame Wurzeln. Ohne eine Belebung am Arbeitsmarkt sei eine Entspannung am Immobilienmarkt nicht möglich und somit könne auch in der Finanzwirtschaft nicht aufgeatmet werden. Diese Probleme würden in Deutschland wesentlich weniger Menschen als im restlichen Europa kennen, aber auch der angekündigte Stellenabbau bei Karstadt, Opel und METRO mache deutlich, dass man nicht auf einer Insel der Glückseeligen lebe. Durch Frankreich sei in den vergangenen Tagen ein Aufschrei der Entrüstung gegangen, als die Pläne von PSA Peugeot Citroen bekannt geworden seien, tausende Stellen abzubauen. Das Bekenntnis, dass momentan monatlich ca. 200 Mio. Euro Verlust gemacht werde, habe auch die Bondholder unruhig werden lassen.

Solche Meldungen seien Gift für die Anleihen des französischen Autobauers. Habe u. a. die 2016 endfällige Anleihe von Peugeot am 6. Juli noch mit ca. 4,75% rentiert, so sei die Rendite in der Spitze auf 8,10% angestiegen. In "Sippenhaft genommen" worden seien auch die Anleihen von Renault, allerdings in deutlich geringerem Ausmaß. Die ebenfalls 2016 endfällige Anleihe (ISIN FR0011052117 / WKN A1GRNK) habe am 6. Juli noch bei 4,20% rentiert und sei wegen der negativen Schlagzeilen beim Konkurrenten Peugeot bis auf ca. 5,20% gestiegen. Insgesamt hätten die Privatanleger verschnupft auf diese Unternehmensnachrichten reagiert, aber inzwischen sei auf dem stark ermäßigten Niveau wieder Kaufinteresse auszumachen.

So langsam aber sicher verabschiede sich nun auch der Primärmarkt in den Sommerurlaub. Die wenigen neuen Anleihen hätten jedoch problemlos platziert werden können und sich solider Nachfrage erfreut.

Der größte Lebensmittelkonzern der Welt, die schweizerische Nestle SA (Aa2/AA), habe einen 500 Mio. Euro schweren Bond zu einem Zinssatz von 1,5% emittiert. Da es sich derzeit um den einzigen Euro-Bond des Unternehmens handle, sei die Nachfrage entsprechend groß gewesen. Die Anleihe sei am 19. Juli 2019 fällig. Für die Anleihe hätten Aufträge über ca. 6,8 Mrd. Euro von 258 institutionellen Investoren vorgelegen. Knapp 30% der Emission seien bei Anlegern in Deutschland und Österreich platziert worden.

Die russische Gazprom (Baa1) habe eine 750 Mio. Euro große Neuemission emittiert. Die Nachfrage sei gigantisch gewesen. Für diesen Titel und die gleichzeitig begebene USD-Anleihe über 1 Mrd. USD seien insgesamt Kaufaufträge für rund 20 Mrd. Euro eingegangen. Der Kupon der auf Euro lautenden Tranche sei mit 3,75% festgeschrieben. Der Bond werde im Jahre 2017 fällig.

Das niederländische Versicherungsunternehmen AEGON (A3/A-) zahle seinen Investoren 3%, um sich mit 500 Mio. Euro über den Bondmarkt zu refinanzieren. Die Anleihe laufe bis zum Jahre 2017.

Die Entwicklung des Euro-Bund-Future sei nicht mehr für alle Marktteilnehmer nachvollziehbar. Viele Investoren würden auf die überfällige Reaktion nach dem doch rasanten Anstieg der vergangenen Handelstage warten. Die Krise lebe in den Köpfen aller Marktteilnehmer immer weiter und treibe das Sorgenbarometer Richtung Allzeithoch (1. Juni 2012) bei 145,97%. Dennoch sei die Frage erlaubt, ob sich Deutschland die Rettung Europas leisten könne? Für den Fall der Fälle (GAU) könne man das sicherlich verneinen, aber es interessiere noch niemanden.

In diesem Zusammenhang müsse Klaus Stopp immer wieder an seine Zeiten als Aktienhändler denken. Damals habe er mit Vorliebe die Shortseite bei der Aktie der Deutschen Telekom gespielt. Als er bei ca. 100,00 Euro einen Leerverkauf getätigt habe, sei er von einem befreundeten Fondsmanager gerügt worden, dass eine solche Position in dem "Unternehmen der Zukunft" nicht wirklich sinnvoll sei. Die Kursentwicklung der letzten zwölf Jahre spreche aber eine andere Sprache.

So könne es irgendwann auch dem Euro-Bund-Future ergehen. Noch würden sich alle Investoren in ausgewählte Staatsanleihen flüchten. Allerdings spitze sich die Lage auch aus charttechnischer Sicht zu. Ein Überwinden des bisherigen Höchstkurses eröffne Chancen auf 147,00%, andererseits wäre ein nochmaliges Scheitern am Gipfel für viele Händler ein Zeichen einer anstehenden Gegenreaktion, die in dem Bereich 142,26% (Hoch vom 25. Juni) enden könnte.

Am heutigen Donnerstag werde gespannt auf die Begebung der spanischen Staatsanleihen geblickt. Hierbei sollten insgesamt 3 Mrd. Euro über Laufzeiten von zwei und fünf Jahren eingesammelt werden. Im Laufe des Tages würden die Politiker zusätzlich auch über die Finanzspritze an spanische Banken im Volumen von bis zu 100 Mrd. Euro entscheiden. Der Größenunterschied sei schon frappierend.

Ohne negative Überraschung sollte aber die für heute geplante Mittelaufnahme Frankreichs verlaufen. Die Refinanzierung von bis zu 9 Mrd. Euro bei Laufzeiten von drei, vier und fünf Jahren gelte als gesichert. Dennoch werde man nicht in den Genuss der Konditionen einer gestern in Deutschland getätigten Auktion kommen. Die planmäßige Aufstockung der zweijährigen Nullkupon-Bundesschatzanweisungen mit Endfälligkeit 2014 habe bei zweifacher Überzeichnung mit einer negativen Durchschnittsrendite von -0,06% zugeteilt werden können. Das Gesamtvolumen dieser Gattung belaufe sich nach der Aufstockung um 5 Mrd. Euro nun auf 15 Mrd. Euro.

Eine weitere Auktion lasse aber noch mehr staunen. Der EFSF habe sich am Kapitalmarkt Geld geliehen und dafür ebenfalls keine Zinsen zahlen müssen, sondern habe sich einer dreifachen Überzeichnung der 1,5 Mrd. Euro großen Emission über sechs Monate erfreuen dürfen. Diese Entwicklung vermöge Politikern gefallen, aber sei nur begrenzt nachvollziehbar. Der EFSF sammle Geld für Staaten ein, die vom Kapitalmarkt weitestgehend abgeschnitten seien, da man diesen Staaten kein Geld mehr leihen wolle. Dass man aber dem EFSF Geld zur Verfügung stelle, sei nur der Solvenz der Bürgen geschuldet. Vielen "Nehmerländern" sei es ein Dorn im Auge, dass der EFSF in seiner Funktion als Zwischenhändler sogar noch Geld damit verdiene.

Grundsätzlich werde also nur noch geschaut, wer für die Verbindlichkeiten hafte und nicht ob derjenige das stemmen könne, geschweige denn, für was das Geld verwendet werde. Verrückte Welt.

Vorerst habe der Wertverlust gegenüber dem amerikanischen Greenback zwar gestoppt werden können, aber Anlass zur Freude bestehe weiterhin nicht. Dazu sei man zu nahe am Abgrund und die Stabilisierung sei eher in der Schwäche der amerikanischen Währung als in der Eurostärke begründet. Das Zweijahrestief bei 1,2160 USD habe also noch Bestand und die Marke von 1,23 habe sogar kurzzeitig überschritten werden können.

Der Negativtrend des Euro gegenüber den beiden "US-Schwesterwährungen", dem Australischen Dollar (AUD) und Neuseeländischen Dollar (NZD), habe allerdings nicht gebremst werden können. So seien zum AUD bei 1,1818 AUD und zur Kiwi-Währung bei 1,5296 NZD sogar neue historische Tiefstände erreicht worden.

Diese Außenwertentwicklung des Euro spiegle die Meinung vieler Investoren wider und somit sei es nicht verwunderlich, dass Privatanleger weiterhin auf eine Diversifizierung in ihren Depots setzen würden. Wie bereits in den Vorwochen würden sich Währungsanleihen auf Norwegische Kronen, Australische Dollar, Türkische Lira sowie Chinesische Renminbi großer Beliebtheit erfreuen.

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Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen. (19.07.2012/alc/a/a)






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