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"Wusste" der Euro-Bund-Future schon im September "Bescheid"...?
14.11.16 10:30
DONNER & REUSCHEL AG
Hamburg (www.anleihencheck.de) - Die Frühwarnsignale beim Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) aus dem September dieses Jahres schlagen nun deutlich durch, so Chartanalyst Martin Utschneider von DONNER & REUSCHEL.
Wie avisiert, seien nun auch die 160 Punkte gebrochen. Es bleibe dabei: Das charttechnische Bild zeichne weiterhin ein negatives Szenario, das einen deutlich angeschlagen Euro-Bund-Future widerspiegele. Der übergeordnete siebenjährige Aufwärtstrend sei zwar - noch - immer knapp intakt. Sämtliche gleitenden Durchschnitte seien in den letzten Wochen deutlich unterhandelt worden.
Und vor allem: Nicht wieder zurückgewonnen(!).
Alles in allem eine sehr spannende und nachdenklich stimmende Gemengelage. Der Blick bleibe daher weiter nach unten gerichtet.
Eine US-Zinserhöhung im Dezember sei weiterhin sehr wahrscheinlich. In Europa würden zum Teil verbesserte Konjunkturdaten ebenfalls auf einen möglichen baldigen Zinsschritt der EZB hindeuten.
Die markttechnischen Indikatoren würden neutral verlaufen. Der Trendfolger MACD habe zuletzt mehrmals kurz vor einem positiven Signal gestanden, das er dann aber doch nie vollzogen habe. Nun bewege er sich im freien Fall.
Somit habe der kurzfristige September-Abwärtsmodus weiterhin Bestand.
Fazit:
- Blick weiter nach unten gerichtet und Absicherungen belassen
- Kurzfristiger Abwärtsmodus seit September intakt
- (Trailing-)Stopp-Loss-Marken: 159,12, 158,70, 157,15 (14.11.2016/alc/a/a)
Wie avisiert, seien nun auch die 160 Punkte gebrochen. Es bleibe dabei: Das charttechnische Bild zeichne weiterhin ein negatives Szenario, das einen deutlich angeschlagen Euro-Bund-Future widerspiegele. Der übergeordnete siebenjährige Aufwärtstrend sei zwar - noch - immer knapp intakt. Sämtliche gleitenden Durchschnitte seien in den letzten Wochen deutlich unterhandelt worden.
Und vor allem: Nicht wieder zurückgewonnen(!).
Eine US-Zinserhöhung im Dezember sei weiterhin sehr wahrscheinlich. In Europa würden zum Teil verbesserte Konjunkturdaten ebenfalls auf einen möglichen baldigen Zinsschritt der EZB hindeuten.
Die markttechnischen Indikatoren würden neutral verlaufen. Der Trendfolger MACD habe zuletzt mehrmals kurz vor einem positiven Signal gestanden, das er dann aber doch nie vollzogen habe. Nun bewege er sich im freien Fall.
Somit habe der kurzfristige September-Abwärtsmodus weiterhin Bestand.
Fazit:
- Blick weiter nach unten gerichtet und Absicherungen belassen
- Kurzfristiger Abwärtsmodus seit September intakt
- (Trailing-)Stopp-Loss-Marken: 159,12, 158,70, 157,15 (14.11.2016/alc/a/a)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,5072 € | 125,371 € | 0,1362 € | +0,11% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |
16.04.26
, Helaba
Bund-Future scheitert an 21-Tage-Linie


