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Unternehmensanleihen: Noch immer eine interessante Ertragsquelle
13.03.12 11:58
AXA Investment Managers
Köln (www.anleihencheck.de) - Unternehmensanleihen bleiben unsere bevorzugte Assetklasse im Rentenbereich, so die Experten von AXA Investment Managers.
Alle Signale stünden auf Grün, und die Bewertungen hätten sich im Großen und Ganzen nicht geändert. Der Zinsvorsprung, das Liquiditätsumfeld und, was am wichtigsten sei, die Risikowahrnehmung hätten der Assetklasse weiteren Auftrieb gegeben. Folglich würden die Experten in einem internationalen Rentenportfolio Unternehmensanleihen weiter gegenüber Staatsanleihen bevorzugen.
Es überrasche nicht, dass Europa - die risikoreichere Region - die USA hinter sich gelassen habe. Hochzinsanleihen hätten sich besser als die deutlich weniger volatilen Investmentgrade-Anleihen entwickelt, weil das Risiko eines ungeordneten Zahlungsausfalls Griechenlands abgenommen habe.
Die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in Europa in diesem Jahr sei nach Ansicht der Experten deutlich zurückgegangen. Ohne eine strukturelle Lösung der Krise und wegen des düsteren Wachstumsausblicks für die Mittelmeerländer halten die Experten von AXA Investment Managers es aber für klüger, sich für die USA zu entscheiden, als in großem Umfang auf Europa zu setzen - bei Staatsanleihen ebenso wie bei Unternehmensanleihen. Außerdem würden sie weiter Papiere mit höherer Kreditqualität und geringerer Duration bevorzugen, ergänzt um ausgewählte High-Yield-Positionen. (Ausgabe vom 08.03.2012) (13.03.2012/alc/a/a)
Alle Signale stünden auf Grün, und die Bewertungen hätten sich im Großen und Ganzen nicht geändert. Der Zinsvorsprung, das Liquiditätsumfeld und, was am wichtigsten sei, die Risikowahrnehmung hätten der Assetklasse weiteren Auftrieb gegeben. Folglich würden die Experten in einem internationalen Rentenportfolio Unternehmensanleihen weiter gegenüber Staatsanleihen bevorzugen.
Es überrasche nicht, dass Europa - die risikoreichere Region - die USA hinter sich gelassen habe. Hochzinsanleihen hätten sich besser als die deutlich weniger volatilen Investmentgrade-Anleihen entwickelt, weil das Risiko eines ungeordneten Zahlungsausfalls Griechenlands abgenommen habe.
Die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in Europa in diesem Jahr sei nach Ansicht der Experten deutlich zurückgegangen. Ohne eine strukturelle Lösung der Krise und wegen des düsteren Wachstumsausblicks für die Mittelmeerländer halten die Experten von AXA Investment Managers es aber für klüger, sich für die USA zu entscheiden, als in großem Umfang auf Europa zu setzen - bei Staatsanleihen ebenso wie bei Unternehmensanleihen. Außerdem würden sie weiter Papiere mit höherer Kreditqualität und geringerer Duration bevorzugen, ergänzt um ausgewählte High-Yield-Positionen. (Ausgabe vom 08.03.2012) (13.03.2012/alc/a/a)


