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Ungarns Notenbank sorgt sich um zu wenig Inflation
29.03.17 08:45
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Die Zentralbank von Ungarn steht bereit, mit weiteren Lockerungen ihrer Geldpolitik gegen ein weiteres Absacken der Inflation zu steuern, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Das hätten die Währungshüter gestern anlässlich ihrer jüngsten Zinsentscheidung erklärt. Allerdings würden die Notenbanker in ihrem Basisszenario erwarten, dass zusätzliche expansive Schritte nicht mehr notwendig würden. In den jüngsten Prognosen erwarte man in Budapest im laufenden Jahr eine Inflation von 2,6%, gefolgt 2018 von 3%. Insofern würden die Analysten von einer abwartenden Geldpolitik der ungarischen Notenbank und einem unveränderten Leitzins bei 0,9% ausgehen. (29.03.2017/alc/a/a)
Das hätten die Währungshüter gestern anlässlich ihrer jüngsten Zinsentscheidung erklärt. Allerdings würden die Notenbanker in ihrem Basisszenario erwarten, dass zusätzliche expansive Schritte nicht mehr notwendig würden. In den jüngsten Prognosen erwarte man in Budapest im laufenden Jahr eine Inflation von 2,6%, gefolgt 2018 von 3%. Insofern würden die Analysten von einer abwartenden Geldpolitik der ungarischen Notenbank und einem unveränderten Leitzins bei 0,9% ausgehen. (29.03.2017/alc/a/a)
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