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Ungarische Anleihen im Oktober stärker
14.11.14 11:42
Raiffeisen Capital Management
Wien (www.anleihencheck.de) - In Ungarn wuchs die Wirtschaft im zweiten Quartal um 3,9%, insbesondere dank kräftiger Investitionen in den Kapitalstock und einer guten Exportdynamik, so die Experten von Raiffeisen Capital Management (RCM) in ihrem aktuellen "emreport".
Auch für das dritte Quartal sehe es nicht schlecht aus; die Industrieproduktion sei immer noch auf Wachstumskurs. Die Notenbank habe den Leitzins erwartungsgemäß auf seinem Rekordtief von 2,1% belassen. Trotz einer inzwischen herrschenden Deflationstendenz (Inflationsrate zuletzt bei -0,5%) gehe die Notenbank für das kommende Jahr von einem kräftigen Sprung nach oben bei der Teuerungsrate auf ca. 2,5% aus. Ungarische Anleihen seien im Oktober in einem Umfeld allgemein fallender Renditen in der Region stärker gewesen. Der Aktienmarkt habe sich hingegen deutlich schwächer mit einem Minus von rund 3% gezeigt. (Ausgabe November 2014) (14.11.2014/alc/a/a)
Auch für das dritte Quartal sehe es nicht schlecht aus; die Industrieproduktion sei immer noch auf Wachstumskurs. Die Notenbank habe den Leitzins erwartungsgemäß auf seinem Rekordtief von 2,1% belassen. Trotz einer inzwischen herrschenden Deflationstendenz (Inflationsrate zuletzt bei -0,5%) gehe die Notenbank für das kommende Jahr von einem kräftigen Sprung nach oben bei der Teuerungsrate auf ca. 2,5% aus. Ungarische Anleihen seien im Oktober in einem Umfeld allgemein fallender Renditen in der Region stärker gewesen. Der Aktienmarkt habe sich hingegen deutlich schwächer mit einem Minus von rund 3% gezeigt. (Ausgabe November 2014) (14.11.2014/alc/a/a)


