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Ungarische Anleihen im November erneut fester
17.12.14 17:06
Raiffeisen Capital Management
Wien (www.anleihencheck.de) - In Ungarn wuchs die Wirtschaft im zweiten Quartal um 3,9%, insbesondere dank kräftiger Investitionen in den Kapitalstock und einer guten Exportdynamik, so die Experten von Raiffeisen Capital Management (RCM) in ihrem aktuellen "emreport".
Trotz einer inzwischen herrschenden Deflation (Inflation zuletzt bei -0,4%) gehe die Notenbank für das kommende Jahr von einem kräftigen Sprung nach oben bei der Teuerungsrate auf ca. 2,5% p.a. aus. Die Notenbank habe den Leitzins daher auch erwartungsgemäß auf seinem Rekordtief von 2,1% belassen.
Die Ratingagentur Moody's habe den Ausblick für Ungarns Bonität von negativ auf stabil heraufgestuft und dies unter anderem mit dem verbesserten volkswirtschaftlichen Ausblick, der Entschlossenheit der ungarischen Regierung, das Budgetdefizit unter 3% des BIP zu halten sowie der gestiegenen Widerstandskraft Ungarns gegen externe Schocks begründet. Ungarische Anleihen seien im November erneut fester gewesen. Der Aktienmarkt habe sich faktisch unverändert gezeigt. (Ausgabe Dezember 2014) (17.12.2014/alc/a/a)
Trotz einer inzwischen herrschenden Deflation (Inflation zuletzt bei -0,4%) gehe die Notenbank für das kommende Jahr von einem kräftigen Sprung nach oben bei der Teuerungsrate auf ca. 2,5% p.a. aus. Die Notenbank habe den Leitzins daher auch erwartungsgemäß auf seinem Rekordtief von 2,1% belassen.
Die Ratingagentur Moody's habe den Ausblick für Ungarns Bonität von negativ auf stabil heraufgestuft und dies unter anderem mit dem verbesserten volkswirtschaftlichen Ausblick, der Entschlossenheit der ungarischen Regierung, das Budgetdefizit unter 3% des BIP zu halten sowie der gestiegenen Widerstandskraft Ungarns gegen externe Schocks begründet. Ungarische Anleihen seien im November erneut fester gewesen. Der Aktienmarkt habe sich faktisch unverändert gezeigt. (Ausgabe Dezember 2014) (17.12.2014/alc/a/a)


