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US-Notenbank senkt Leitzinssatz um 1,00%
16.03.20 11:00
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Die Corona Pandemie sorgt für eine laufende Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Um einer Verknappung der US-Dollar Liquidität auf den Finanzmärkten entgegenzuwirken, habe die US-Notenbank FED gestern den Leitzinssatz um 1,00% gesenkt. Nach der Reduzierung vom 3. März liege die aktuelle Spanne nun bei 0,00% bis 0,25%. Auch die heimischen Währungshüter würden sich mit aller Kraft gegen die konjunkturellen Auswirkungen stellen.
Die Europäische Zentralbank habe schon letzte Woche Erleichterungen bei den Eigenkapitalanforderungen angekündigt, um die Kreditvergabe der Banken an die heimische Wirtschaft zu unterstützen. Für die Währungsmärkte bedeute das eine deutliche Erhöhung der Volatilität, das heiße die Kurse würden mehr schwanken und die Bandbreiten würden größer sein.
Der Kurs des Euro sei in den vergangenen Wochen von etwa 1,0800 (21.02.) auf fast 1,1500 (09.03.2020) gestiegen. Aktuell notiere EUR/USD bei 1,1150. Durch den großen Zinsschritt der US-Notenbank, könnte EUR/USD heute etwas zulegen. Die Unterstützung betrage 1,1050. Die Bandbreite liege zwischen 1,1100 und 1,1250. (16.03.2020/alc/a/a)
Um einer Verknappung der US-Dollar Liquidität auf den Finanzmärkten entgegenzuwirken, habe die US-Notenbank FED gestern den Leitzinssatz um 1,00% gesenkt. Nach der Reduzierung vom 3. März liege die aktuelle Spanne nun bei 0,00% bis 0,25%. Auch die heimischen Währungshüter würden sich mit aller Kraft gegen die konjunkturellen Auswirkungen stellen.
Die Europäische Zentralbank habe schon letzte Woche Erleichterungen bei den Eigenkapitalanforderungen angekündigt, um die Kreditvergabe der Banken an die heimische Wirtschaft zu unterstützen. Für die Währungsmärkte bedeute das eine deutliche Erhöhung der Volatilität, das heiße die Kurse würden mehr schwanken und die Bandbreiten würden größer sein.
Der Kurs des Euro sei in den vergangenen Wochen von etwa 1,0800 (21.02.) auf fast 1,1500 (09.03.2020) gestiegen. Aktuell notiere EUR/USD bei 1,1150. Durch den großen Zinsschritt der US-Notenbank, könnte EUR/USD heute etwas zulegen. Die Unterstützung betrage 1,1050. Die Bandbreite liege zwischen 1,1100 und 1,1250. (16.03.2020/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,15 % | 2,15 % | - % | 0,00% | 31.05./17:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XFARIV001614 | 2,65 % | 2,15 % | ||


