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US-Notenbank lässt Leitzins unverändert
27.07.17 10:48
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Das BIP Großbritanniens ist vorläufigen Angaben zufolge im 2. Quartal um 0,3% im Vorquartalsvergleich gewachsen, nachdem die Rate im 1. Quartal bei noch schwächeren 0,2% gelegen hatte, so die Analysten von Postbank Research.
Die Vorjahresveränderungsrate sei im 2. Quartal von 2,0% auf 1,7% gefallen. In der geringen Dynamik würden sich in zunehmendem Maße die ökonomischen Bremseffekte des nahenden Brexits zeigen.
Die US-Notenbank habe auf ihrer gestern beendeten geldpolitischen Sitzung ihren Leitzins unverändert belassen. In dem begleitenden Pressestatement habe sie zudem angekündigt, dass sie bald damit beginnen werde, die avisierten Maßnahmen zur Verkürzung ihrer Bilanz umzusetzen, ohne dabei jedoch ein konkretes Datum zu nennen. Die Analysten von Postbank Research würden unverändert davon ausgehen, dass sie dies im Anschluss an ihre September-Sitzung nachhole und dann im Oktober mit den entsprechenden Maßnahmen starte. Die nächste Leitzinserhöhung würden sie im Dezember erwarten.
Der Konsumklimaindex der GfK für Deutschland sei für August, wie heute Morgen gemeldet worden sei, von 10,6 auf 10,8 Punkte gestiegen. Dies sei der höchste Stand dieses Indikators seit seiner erstmaligen Veröffentlichung im Jahr 2005. Dies deute klar darauf hin, dass sich der robuste Aufwärtstrend beim privaten Verbrauch fortsetzen sollte.
Am Nachmittag richte sich der Blick auf die US-Auftragseingänge langlebiger Güter. Diese sollten im Juni aufgrund deutlich lebhafterer Flugzeugbestellungen gegenüber dem Vormonat um 2,5% gestiegen sein. Bei den Aufträgen ohne den schwankungsanfälligen Transportsektor würden die Analysten von Postbank Research hingegen lediglich mit einem Zuwachs um 0,4% rechnen. Damit würde sich hier aber immerhin der robuste Besserungstrend fortsetzen. (27.07.2017/alc/a/a)
Die Vorjahresveränderungsrate sei im 2. Quartal von 2,0% auf 1,7% gefallen. In der geringen Dynamik würden sich in zunehmendem Maße die ökonomischen Bremseffekte des nahenden Brexits zeigen.
Der Konsumklimaindex der GfK für Deutschland sei für August, wie heute Morgen gemeldet worden sei, von 10,6 auf 10,8 Punkte gestiegen. Dies sei der höchste Stand dieses Indikators seit seiner erstmaligen Veröffentlichung im Jahr 2005. Dies deute klar darauf hin, dass sich der robuste Aufwärtstrend beim privaten Verbrauch fortsetzen sollte.
Am Nachmittag richte sich der Blick auf die US-Auftragseingänge langlebiger Güter. Diese sollten im Juni aufgrund deutlich lebhafterer Flugzeugbestellungen gegenüber dem Vormonat um 2,5% gestiegen sein. Bei den Aufträgen ohne den schwankungsanfälligen Transportsektor würden die Analysten von Postbank Research hingegen lediglich mit einem Zuwachs um 0,4% rechnen. Damit würde sich hier aber immerhin der robuste Besserungstrend fortsetzen. (27.07.2017/alc/a/a)
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| 2,15 % | 2,15 % | - % | 0,00% | 31.05./17:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XFARIV001614 | 2,40 % | 2,15 % | ||


