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US-Inflation steigt im Juni stärker als erwartet an
16.07.25 09:30
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Nachdem gestern Abend die Inflationsdaten aus den USA veröffentlicht wurden hat der Dollar erneut zugelegt, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Die Teuerungsrate sei im Juni auf 2,7% angestiegen - somit stärker als erwartet. Auswirkungen von Trumps Zöllen auf die Inflation seien momentan noch nicht erkennbar. Währenddessen attackiere Trump weiterhin den FED-Chef Powell und fordere Zinssenkungen um 3%. Die vom Markt erwartete Zinssenkungen von 0,25 bis 0,50% bis Ende des Jahres 2025 dürfte den US-Präsident wohl nicht zufriedenstellen. Die Schwäche des Dollar sei in den letzten Wochen etwas aus dem Ruder gelaufen. Somit dürfte es sich bei der gestrigen USD-Stärke (EUR/USD aktuell bei 1,1620) wohl in erster Linie um eine Korrekturbewegung handeln. (16.07.2025/alc/a/a)
Die Teuerungsrate sei im Juni auf 2,7% angestiegen - somit stärker als erwartet. Auswirkungen von Trumps Zöllen auf die Inflation seien momentan noch nicht erkennbar. Währenddessen attackiere Trump weiterhin den FED-Chef Powell und fordere Zinssenkungen um 3%. Die vom Markt erwartete Zinssenkungen von 0,25 bis 0,50% bis Ende des Jahres 2025 dürfte den US-Präsident wohl nicht zufriedenstellen. Die Schwäche des Dollar sei in den letzten Wochen etwas aus dem Ruder gelaufen. Somit dürfte es sich bei der gestrigen USD-Stärke (EUR/USD aktuell bei 1,1620) wohl in erster Linie um eine Korrekturbewegung handeln. (16.07.2025/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 22.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


