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US-Inflation bleibt letztlich stecken bei gut 2%
11.04.18 08:45
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - In den USA sollten die Konsumentenpreise in der Jahresrate im März sowohl bei der allgemeinen Rate mit 2,4% als auch bei der Kernrate, die die volatilen Komponenten der Nahrungsmittel- und Energiepreise nicht berücksichtigt, mit 2,1% die 2%-Marke hinter sich lassen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Die Jahresrate der Kerninflation schwanke schon seit 2012 um die 2%-Marke, ohne klare Aufwärtstendenz. Die Analysten würden daher davon ausgehen, dass die US-Inflation bei gut 2% stecken bleiben werde. Für das Gesamtjahr 2018 würden die Analysten ein Plus bei der allgemeinen Inflationsrate von 2,4% und von 2,2% bei der Kerninflation erwarten. Die jeweiligen 2019er Projektionen würden die Analysten bei 1,9% bzw. 2,1% sehen.
Da allgemein mit einem Anziehen der US-Inflation auf Werte jenseits der 2%-Marke gerechnet werde, sollten die Reaktionen an den Zins- und Devisenmärkten eng limitiert bleiben. (11.04.2018/alc/a/a)
Die Jahresrate der Kerninflation schwanke schon seit 2012 um die 2%-Marke, ohne klare Aufwärtstendenz. Die Analysten würden daher davon ausgehen, dass die US-Inflation bei gut 2% stecken bleiben werde. Für das Gesamtjahr 2018 würden die Analysten ein Plus bei der allgemeinen Inflationsrate von 2,4% und von 2,2% bei der Kerninflation erwarten. Die jeweiligen 2019er Projektionen würden die Analysten bei 1,9% bzw. 2,1% sehen.
Da allgemein mit einem Anziehen der US-Inflation auf Werte jenseits der 2%-Marke gerechnet werde, sollten die Reaktionen an den Zins- und Devisenmärkten eng limitiert bleiben. (11.04.2018/alc/a/a)
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| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


