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USA: PCE für Juli und nächste Q2 BIP-Daten
26.08.24 13:45
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Das Highlight unter den US-Daten dieser Woche ist die am Freitag veröffentlichte Kern-PCE-Rate für Juli - das von der FED bevorzugte Maß für die Inflation, so die Analysten von Postbank Research.
Es werde erwartet, dass sowohl die Jahres- als auch die Monatsrate gegenüber Juni (2,6% ggü. Vorjahr bzw. 0,2% ggü. Vormonat) unverändert bleiben würden. Im Gegensatz zu den noch vor einigen Wochen herrschenden zunehmenden Rezessionsängsten hätten die jüngsten Daten dazu beigetragen, die Erwartungen hinsichtlich einer "weichen Landung" zu verstärken. In den Wochen vor der FOMC-Sitzung im September stünden jedoch noch einige wichtige Datenveröffentlichungen an.
Am Donnerstag würden die Analysten die nächsten BIP-Daten für das zweite Quartal erwarten. Die ersten Zahlen seien von einer annualisierten BIP-Wachstumsrate von 2,8% ausgegangen - doppelt so viel wie im ersten Quartal. Des Weiteren würden am Montag die vorläufigen Auftragseingänge für langlebige Güter und Investitionsgüter für Juli, am Dienstag das Verbrauchervertrauen des Conference Board und im Laufe der Woche regionale FED-Aktivitätsindikatoren sowie Daten zum Wohnimmobilienmarkt veröffentlicht.
Fazit: Wenn die Wirtschaftsdaten im Großen und Ganzen den Erwartungen entsprechen würden, könnte die US-Notenbank genügend Vertrauen gewonnen haben, um auf der nächsten FOMC-Sitzung den Zinssenkungszyklus einzuleiten. (26.08.2024/alc/a/a)
Es werde erwartet, dass sowohl die Jahres- als auch die Monatsrate gegenüber Juni (2,6% ggü. Vorjahr bzw. 0,2% ggü. Vormonat) unverändert bleiben würden. Im Gegensatz zu den noch vor einigen Wochen herrschenden zunehmenden Rezessionsängsten hätten die jüngsten Daten dazu beigetragen, die Erwartungen hinsichtlich einer "weichen Landung" zu verstärken. In den Wochen vor der FOMC-Sitzung im September stünden jedoch noch einige wichtige Datenveröffentlichungen an.
Am Donnerstag würden die Analysten die nächsten BIP-Daten für das zweite Quartal erwarten. Die ersten Zahlen seien von einer annualisierten BIP-Wachstumsrate von 2,8% ausgegangen - doppelt so viel wie im ersten Quartal. Des Weiteren würden am Montag die vorläufigen Auftragseingänge für langlebige Güter und Investitionsgüter für Juli, am Dienstag das Verbrauchervertrauen des Conference Board und im Laufe der Woche regionale FED-Aktivitätsindikatoren sowie Daten zum Wohnimmobilienmarkt veröffentlicht.
Fazit: Wenn die Wirtschaftsdaten im Großen und Ganzen den Erwartungen entsprechen würden, könnte die US-Notenbank genügend Vertrauen gewonnen haben, um auf der nächsten FOMC-Sitzung den Zinssenkungszyklus einzuleiten. (26.08.2024/alc/a/a)


