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USA: PCE, Q1-BIP und Wohnungsmarkt
24.06.24 16:39
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Eine weitere Woche mit wichtigen makroökonomischen Daten in den USA dürfte mit der Revision des BIP und des PCE-Deflators für Q1 enden, so die Analysten von Postbank Research.
Es werde erwartet, dass das BIP von den bisherigen annualisierten 1,3% ggü. Vorquartal auf 1,5% nach oben korrigiert werde. Die Analysten würden darauf achten, ob der Preisindex von den bisherigen 3,0% zurückgehe. Beim PCE-Deflator erwarte der Konsens einen Rückgang. Die monatliche Inflationsrate dürfte von 0,3% im April auf 0,0% sinken, sodass die annualisierte Inflationsrate bei 2,6% und damit 10 Basispunkte niedriger liegen würde. Für die Kernrate werde ein stärkerer Rückgang von 2,8% im April auf 2,6% erwartet.
Im Laufe der Woche sollten verschiedene Indikatoren von regionalen Zentralbanken wie Kansas City, Dallas, Chicago und Richmond veröffentlicht werden. Des Weiteren sollte man Daten zum Immobilienmarkt, z. B. die Verkäufe neuer Häuser und anstehende Hausverkäufe, bei denen nach dem Einbruch im April ein starkes Wachstum erwartet werde, im Auge behalten.
Fazit: Die wichtigsten Daten würden zum Schluss der Woche kommen. Es werde erwartet, dass sowohl die Revision des BIP für das erste Quartal als auch der PCE-Deflator positiv ausfallen würden, wobei erstere nach oben und letztere nach unten korrigiert werden dürften. (24.06.2024/alc/a/a)
Es werde erwartet, dass das BIP von den bisherigen annualisierten 1,3% ggü. Vorquartal auf 1,5% nach oben korrigiert werde. Die Analysten würden darauf achten, ob der Preisindex von den bisherigen 3,0% zurückgehe. Beim PCE-Deflator erwarte der Konsens einen Rückgang. Die monatliche Inflationsrate dürfte von 0,3% im April auf 0,0% sinken, sodass die annualisierte Inflationsrate bei 2,6% und damit 10 Basispunkte niedriger liegen würde. Für die Kernrate werde ein stärkerer Rückgang von 2,8% im April auf 2,6% erwartet.
Im Laufe der Woche sollten verschiedene Indikatoren von regionalen Zentralbanken wie Kansas City, Dallas, Chicago und Richmond veröffentlicht werden. Des Weiteren sollte man Daten zum Immobilienmarkt, z. B. die Verkäufe neuer Häuser und anstehende Hausverkäufe, bei denen nach dem Einbruch im April ein starkes Wachstum erwartet werde, im Auge behalten.
Fazit: Die wichtigsten Daten würden zum Schluss der Woche kommen. Es werde erwartet, dass sowohl die Revision des BIP für das erste Quartal als auch der PCE-Deflator positiv ausfallen würden, wobei erstere nach oben und letztere nach unten korrigiert werden dürften. (24.06.2024/alc/a/a)


