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USA: Inflationsrate stieg im Oktober wieder auf 2,5% gg. Vj. an
15.11.18 08:30
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Höhere Energiepreise haben die Inflationsrate in den USA im Oktober wieder auf 2,5% gg. Vj. ansteigen lassen (September: 2,3%), so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Insgesamt bleibe der Preisdruck vor dem Hintergrund eines anziehenden Lohnniveaus - das Wachstum der Durchschnittslöhne habe im Oktober erstmals seit 2009 wieder die Marke von 3% überstiegen - aber noch moderat. So sei die Kerninflationsrate erneut um 0,1 Prozentpunkte auf 2,1% zurückgefallen. Unterdessen dürfte das derzeit gute Konjunkturbild in den USA durch die heute zur Veröffentlichung anstehenden Daten bestätigt werden. So würden die Analysten bei den Einzelhandelsumsätzen für den Berichtsmonat Oktober mit +0,3% gg. Vm. den neunten Monatszuwachs in Folge erwarten. Für das Schlussquartal würden sie gleichwohl mit einer leichten Verlangsamung der BIP-Wachstumsdynamik rechnen. Dies sollte sich auch im Philly FED-Index widerspiegeln, bei dem die Analysten im November eine weitere leichte Eintrübung auf 22,0 Punkte (September 22,2 Punkte) erwarten würden.
Die heutigen Konjunkturdaten dürften im Schatten der politischen Ereignisse nur eine geringe Aufmerksamkeit an den Finanzmärkten erregen. (15.11.2018/alc/a/a)
Insgesamt bleibe der Preisdruck vor dem Hintergrund eines anziehenden Lohnniveaus - das Wachstum der Durchschnittslöhne habe im Oktober erstmals seit 2009 wieder die Marke von 3% überstiegen - aber noch moderat. So sei die Kerninflationsrate erneut um 0,1 Prozentpunkte auf 2,1% zurückgefallen. Unterdessen dürfte das derzeit gute Konjunkturbild in den USA durch die heute zur Veröffentlichung anstehenden Daten bestätigt werden. So würden die Analysten bei den Einzelhandelsumsätzen für den Berichtsmonat Oktober mit +0,3% gg. Vm. den neunten Monatszuwachs in Folge erwarten. Für das Schlussquartal würden sie gleichwohl mit einer leichten Verlangsamung der BIP-Wachstumsdynamik rechnen. Dies sollte sich auch im Philly FED-Index widerspiegeln, bei dem die Analysten im November eine weitere leichte Eintrübung auf 22,0 Punkte (September 22,2 Punkte) erwarten würden.
Die heutigen Konjunkturdaten dürften im Schatten der politischen Ereignisse nur eine geringe Aufmerksamkeit an den Finanzmärkten erregen. (15.11.2018/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


