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USA: Inflationsdaten diktieren die nächsten Schritte der Federal Reserve
12.08.24 14:30
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Nach enttäuschenden Arbeitsmarktdaten in den USA wird der Fokus in dieser Woche erneut auf der Inflation liegen, so die Analysten von Postbank Research.
Den Höhepunkt würden die Juli-Daten des Verbraucherpreisindex am Mittwoch bilden. Der Konsens verweise auf einen monatlichen Anstieg von 0,2% sowohl bei der Gesamt- als auch bei der Kerninflation. Eine Bestätigung würde das Vertrauen der FED für eine Zinssenkung stärken, obwohl beim Verbraucherpreisindex mit -nach wie vor- hohen 3,2% im Jahresvergleich gerechnet werde. Am Dienstag werde eine Verlangsamung des Erzeugerpreisindex (PPI) für Juli erwartet.
Am Freitag erhalten wir die vorläufigen Umfrageergebnisse der University of Michigan, so die Analysten von Postbank Research. Im Mittelpunkt stünden für die Analysten dabei die Inflationserwartungen für 1 Jahr und 5-10 Jahre. Die wirtschaftliche Agenda werfe außerdem ein Schlaglicht auf die Verbraucher mit den Einzelhandelsumsätzen für Juli, während der Immobiliensektor anhand der NAHB-Umfrage, der Zahl der Baugenehmigungen und der Baubeginne bewertet werde.
Fazit: Die Inflationsdaten würden in den Mittelpunkt des Interesses und auf den Schirm der FED rücken. Eine Abkühlung wäre für die Argumentation der FED hilfreich, die Zinsen zu senken und die Wirtschaft zu stützen. (12.08.2024/alc/a/a)
Den Höhepunkt würden die Juli-Daten des Verbraucherpreisindex am Mittwoch bilden. Der Konsens verweise auf einen monatlichen Anstieg von 0,2% sowohl bei der Gesamt- als auch bei der Kerninflation. Eine Bestätigung würde das Vertrauen der FED für eine Zinssenkung stärken, obwohl beim Verbraucherpreisindex mit -nach wie vor- hohen 3,2% im Jahresvergleich gerechnet werde. Am Dienstag werde eine Verlangsamung des Erzeugerpreisindex (PPI) für Juli erwartet.
Am Freitag erhalten wir die vorläufigen Umfrageergebnisse der University of Michigan, so die Analysten von Postbank Research. Im Mittelpunkt stünden für die Analysten dabei die Inflationserwartungen für 1 Jahr und 5-10 Jahre. Die wirtschaftliche Agenda werfe außerdem ein Schlaglicht auf die Verbraucher mit den Einzelhandelsumsätzen für Juli, während der Immobiliensektor anhand der NAHB-Umfrage, der Zahl der Baugenehmigungen und der Baubeginne bewertet werde.
Fazit: Die Inflationsdaten würden in den Mittelpunkt des Interesses und auf den Schirm der FED rücken. Eine Abkühlung wäre für die Argumentation der FED hilfreich, die Zinsen zu senken und die Wirtschaft zu stützen. (12.08.2024/alc/a/a)
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