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USA: Dezember-Zinserhöhung ist noch nicht in Stein gemeißelt
25.10.16 11:31
Legg Mason
Baltimore (www.anleihencheck.de) - Die Erwartungen am Markt, dass die amerikanische FED im Dezember die Zinsen weiter anhebt, sind in den letzten Wochen rasant gestiegen - und das, obwohl die US-Wirtschaft keine wirklich klaren Signale aussendet, so die Experten von Legg Mason.
Die Arbeitsplatzbeschaffung habe sich deutlich verlangsamt und auch die Inflationserwartungen hätten sich nur moderat verbessert. Und auch wenn die Finanzlage heute stabiler sei, sei sie dennoch weniger positiv als noch vor zwei Jahren.
Natürlich könnte die FED auch unter diesen Umständen die Zinsen anheben, wofür einige Gründe sprechen könnten - und es wäre womöglich nicht einmal ein Signal für einen Regimewechsel in der Geldpolitik, da der sicherheitsorientierte Gedanke des "lower for longer" sich noch eine Weile durchsetzen könnte.
Und wenn das aktuelle von einem langsamen, nachhaltigen, nicht-inflationären Wachstum geprägte Umfeld weiter anhalte, würden US-Treasuries und Staatsanleihen auch weiter von der niedrigen Zinspolitik gestützt, was wiederum die Spread-Sektoren unterstützen würde. (25.10.2016/alc/a/a)
Die Arbeitsplatzbeschaffung habe sich deutlich verlangsamt und auch die Inflationserwartungen hätten sich nur moderat verbessert. Und auch wenn die Finanzlage heute stabiler sei, sei sie dennoch weniger positiv als noch vor zwei Jahren.
Natürlich könnte die FED auch unter diesen Umständen die Zinsen anheben, wofür einige Gründe sprechen könnten - und es wäre womöglich nicht einmal ein Signal für einen Regimewechsel in der Geldpolitik, da der sicherheitsorientierte Gedanke des "lower for longer" sich noch eine Weile durchsetzen könnte.
Und wenn das aktuelle von einem langsamen, nachhaltigen, nicht-inflationären Wachstum geprägte Umfeld weiter anhalte, würden US-Treasuries und Staatsanleihen auch weiter von der niedrigen Zinspolitik gestützt, was wiederum die Spread-Sektoren unterstützen würde. (25.10.2016/alc/a/a)


