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USA: Daten zu Inflation und Inflationserwartungen
09.04.24 10:50
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Nach den Beschäftigungszahlen vom Freitag werden in dieser Woche wieder US-amerikanische Inflationsdaten im Fokus stehen, so die Analysten von Postbank Research.
Man beginne mit den Erwartungen der New Yorker FED, die seit Monaten über 3% lägen und auch nicht sinken dürften. Am Mittwoch werde die Verbraucherpreisinflation bekannt gegeben. Der Konsens erwarte einen monatlichen Wert von 0,3%, sowohl für die Gesamt- als auch für die Kernrate, sodass die Jahresraten bei jeweils 3,1% bzw. 3,7% liegen dürften. Höhere Werte wären unerwartet. Am Donnerstag sei die Produzentenpreisinflation (PPI) an der Reihe, und der Konsens erwarte sowohl beim Gesamtindex als auch beim Index ohne Nahrungsmittel und Energie Rückgänge der monatlichen Werte.
In Anbetracht der jüngsten Rohstoffrally und des Anstiegs der Produktionstätigkeit könne mit einer positiven Überraschung gerechnet werden. Am Freitag würden schließlich neue Daten zum Verbrauchervertrauen der University of Michigan veröffentlicht, und die Analysten würden auf die Inflationserwartungen achten, sowohl die einjährige, die bei 2,9% bleiben dürfte, als auch die langfristige, die sogar auf 2,8% sinken könnte.
Fazit: Eine wichtige Woche rund um das Thema Inflation. Zusätzlich zur Verbraucher- und Produzentenpreisinflation würden die Erwartungen der NY FED und der University of Michigan veröffentlicht. Beachtenswert seien auch das Protokoll der FOMC-Sitzung und das NFIB-Geschäftsklima kleiner Unternehmen. (Ausgabe vom 08.04.2024) (09.04.2024/alc/a/a)
Man beginne mit den Erwartungen der New Yorker FED, die seit Monaten über 3% lägen und auch nicht sinken dürften. Am Mittwoch werde die Verbraucherpreisinflation bekannt gegeben. Der Konsens erwarte einen monatlichen Wert von 0,3%, sowohl für die Gesamt- als auch für die Kernrate, sodass die Jahresraten bei jeweils 3,1% bzw. 3,7% liegen dürften. Höhere Werte wären unerwartet. Am Donnerstag sei die Produzentenpreisinflation (PPI) an der Reihe, und der Konsens erwarte sowohl beim Gesamtindex als auch beim Index ohne Nahrungsmittel und Energie Rückgänge der monatlichen Werte.
In Anbetracht der jüngsten Rohstoffrally und des Anstiegs der Produktionstätigkeit könne mit einer positiven Überraschung gerechnet werden. Am Freitag würden schließlich neue Daten zum Verbrauchervertrauen der University of Michigan veröffentlicht, und die Analysten würden auf die Inflationserwartungen achten, sowohl die einjährige, die bei 2,9% bleiben dürfte, als auch die langfristige, die sogar auf 2,8% sinken könnte.
Fazit: Eine wichtige Woche rund um das Thema Inflation. Zusätzlich zur Verbraucher- und Produzentenpreisinflation würden die Erwartungen der NY FED und der University of Michigan veröffentlicht. Beachtenswert seien auch das Protokoll der FOMC-Sitzung und das NFIB-Geschäftsklima kleiner Unternehmen. (Ausgabe vom 08.04.2024) (09.04.2024/alc/a/a)
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