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Türkei: Leitzins unverändert belassen
26.04.19 10:00
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Die Türkische Lira (TRY) geriet gestern unter Druck, berichten die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
So habe der Euro in der Spitze auf Werte zugelegt, die zuletzt im Oktober 2018 verzeichnet worden seien. Damit habe der Euro die massive Widerstandszone bei rund 6,6 TRY durchbrochen, sodass Spielraum für weitere Zuwächse geschaffen worden sei. Dabei habe die türkische Notenbank erwartungsgemäß den Leitzins unverändert belassen, aber nicht mehr explizit auf potenzielle Leitzinserhöhungen hingewiesen, um eine zu hohe Inflation zu bekämpfen. (26.04.2019/alc/a/a)
So habe der Euro in der Spitze auf Werte zugelegt, die zuletzt im Oktober 2018 verzeichnet worden seien. Damit habe der Euro die massive Widerstandszone bei rund 6,6 TRY durchbrochen, sodass Spielraum für weitere Zuwächse geschaffen worden sei. Dabei habe die türkische Notenbank erwartungsgemäß den Leitzins unverändert belassen, aber nicht mehr explizit auf potenzielle Leitzinserhöhungen hingewiesen, um eine zu hohe Inflation zu bekämpfen. (26.04.2019/alc/a/a)
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| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
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