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Stimmung bei Politikern und Notenbankern angespannt - trotz der Entspannung an Finanzmärkten


23.08.12 13:08
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Die Stimmung bei Politikern und Notenbankern ist angespannt - trotz der Entspannung an den Finanzmärkten, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Nach der Abstimmung auf der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) habe EZB-Chef Mario Draghi Bundesbankpräsident Jens Weidmann nach diversen Statements angegriffen. Die Bundesbank habe ihrerseits die Attacke in ihrem Monatsbericht pariert und erstmals offen die Risiken einer Staatspleite angesprochen. Dies könne man also noch in Jahren nachlesen, genau wie die damaligen Vorbehalte zum Beitritt Griechenlands.

Darüber hinaus habe Bundeskanzlerin Angela Merkel in Kanada Spitzen auf US-Präsident Barack Obama abgefeuert und einem "Leben auf Pump" eine klare Absage erteilt. Zuletzt habe die Kritik des Sprechers des Finanzministeriums, Martin Kotthaus, dass die EZB ein Zinsziel für Anleihenkäufe plane, eine prompte und ungewohnt heftige Reaktion der Europäischen Zentralbank ausgelöst, die es für falsch halte, dass deutsche Regierungsvertreter über die Form künftiger EZB-Interventionen spekulieren würden.

Je länger die Staatsschuldenkrise dauere, umso stärker zerre sie an den Nerven aller Beteiligten und alle bisher zivilisierten Umgangsformen würden über Bord gehen. An dieser gelebten Sensibilität sei eindeutig zu erkennen, dass die Lage mehr als ernst sei.

Die Banken würden es tun, die Unternehmen ebenfalls und die Regierungen auch. Sie alle würden das Risiko eines Auseinanderbrechens der Euro-Zone als relativ hoch einstufen. Auch wenn es nur wenige zugeben würden, sei man auf ein Ende der Währungsunion vorbereitet. Alles andere wäre auch fahrlässig. Nun habe auch der finnische Außenminister Erkki Tuomioja bestätigt, dass Finnland vorbereitet sei. Die Regierung des skandinavischen Landes habe Pläne für "alle Eventualitäten" im Zusammenhang mit der Euro-Schuldenkrise ausgearbeitet. Nach Ansicht finnischer Politiker sei es nur eine Frage der Zeit, wann jemand ausscheide.

Aber in der ganzen Eurozone seien die Planungen abgeschlossen und der EZB komme eine Schlüsselrolle zu. Trotzdem möchte niemand in Europa der Erste sein, der sich aus dem Euro verabschiede. Zu groß sei die Angst vor den Folgen. Welcher Politiker möchte gerne in den Geschichtsbüchern als Verantwortlicher für das Scheitern der Europäischen Währungsunion stehen? Keiner. Daher warte jeder auf den Fehler des anderen. Aber wie das Kaninchen vor der Schlange zu sitzen, sei auch keine Lösung.

Auch wenn die Politiker und Notenbanker es nicht würden hören wollen, in jedem Ende verberge sich auch eine Chance. Diese gelte es, dann aber auch zu nutzen.

Schon die Venezianer hätten sie gekannt, der englische König Karl der I. habe sie den Briten verordnet, aber auch die Griechen hätten bereits Erfahrungen damit. Die Geschichte lehrt uns, dass Zwangsanleihen tatsächlich keine Erfindung der Neuzeit sind, sondern bereits seit dem 13. Jahrhundert verwendet werden, um Haushaltsdefizite zu finanzieren, so die Analysten der Baader Bank. Normalerweise seien die eigenen Bürger aufgefordert, die Finanzen zu stabilisieren.

Im Rahmen der Staatsschuldenkrise seien seltsamerweise aber insbesondere in Deutschland die Forderungen von Gewerkschaften und verschiedenen Parteien aufgekommen, Zwangsanleihen einzusetzen. Als hätte man darauf gewartet, endlich eine Vermögensumverteilung initiieren zu können. Dabei würden sich die Vorschläge allerdings von der Finanzierung des deutschen Haushaltsdefizits bis hin zur Unterstützung der Haushalte von Not leidenden Länder erstrecken. Doch hier würden sich Ökonomen ebenso wie der deutsche Michel fragen, wieso gerade sie für die fehlende Steuermoral von Italienern oder Griechen zahlen sollten. Doch die Vorschläge von Zwangsanleihen hätten in den Problemstaaten - verständlicherweise - bisher ungehört verhallt. Die Vergemeinschaftung der Schulden scheine weiterhin die Devise der Stunde zu sein.

In Deutschland gebe es aber auch andere haushaltspolitische Sanierungsmöglichkeiten. Eine Mehrwertsteuererhöhung geistere schon seit vielen Jahren durch die Medien, jedoch aus wahltaktischen Gründen sei sie nie in die Waagschale geworfen worden. Während sich Zwangsanleihen in Deutschland wohl rechtlich nicht durchsetzen lassen würden, würden sich bereits seit dem vergangenen Jahr die Gerüchte halten, dass nach der Bundestagswahl - nach dem Vorbild des Ost-Solis - ein Euro-Soli kommen werde. Fraglich sei nur, ob er zur Finanzierung des eigenen deutschen Haushaltsdefizits oder der Defizite der Problemländer genutzt werde. Und damit wäre man auch wieder bei der Sozialisierung der Schulden, denn merke: "Teile, teile das macht Spaß, denn dann hat ein Jeder was!"

Aufgrund der desolaten Situation steige der Unmut in Griechenland und der Druck im Kessel nehme zu. Die Stimmen würden sich mehren, dass die Regierung die ausstehenden Schulden nicht mehr bedienen und Verhandlungen über eine Abschwächung des Sparpakets aufnehmen solle. Zu diesem Zwecke sei im Anschluss an das Gespräch mit dem Euro-Gruppenchef J.C. Juncker eine Roadshow in Berlin und Paris geplant. Denn es werde eine Zunahme der sozialen Unruhen in Hellas befürchtet. Bereits in der vergangenen Woche hätten Bewohner der Insel Hydra wegen der ungeliebten Steuerfahnder eine Polizeistation belagert, mit Steinen beworfen und mit Feuerwerkskörpern beschossen.

Griechenlands Regierungschef Antonis Samaras wolle bei der Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Ministerpräsidenten François Hollande um eine Streckung der Auflagen um rund zwei Jahre bitten und um Verständnis für die angespannte Lage in Griechenland werben. Doch die Verschuldung nehme keine Auszeit. Von Ende März bis Anfang Juli sei die Verschuldung noch einmal um 23,3 Mrd. Euro auf 303,5 Mrd. Euro angestiegen. Die Euro-Kritiker würden sich fragen, wie die Verschuldung nach der Streckung der Auflagen wohl aussehen werde. Eine plötzliche Gesundung des Patienten sei allerdings nicht zu erwarten.

Seien in den vergangenen Monaten die Anleihen der Peripheriestaaten gemieden worden, wie der Teufel das Weihwasser, so habe sich seit den vollmundigen Ankündigungen des EZB-Präsidenten, Mario Draghi, eine Vielzahl an Spekulanten dieses Marktsegment als Betätigungsfeld ausgesucht. Die neuesten Hoffnungen auf einen Beschluss der Notenbanker anlässlich ihrer Sitzung am 6. September hätten den Kursen nochmals "Flügel" verliehen. Ob sich die Stützungskäufe nur auf kurzfristige Staatsanleihen beziehen würden, stehe noch nicht fest. Es ergebe einerseits - unter Risikoaspekten - einen Sinn, allerdings wäre der kurzfristige Zins bereits mittels der Leitzinsen zu beeinflussen. Die langfristige Verschuldung sorge bei den Regierungen für schlaflose Nächte und somit müsste der Hebel dort angesetzt werden.

Diese Denkweise der Investoren werde an der Entwicklung ausgewählter Anleihen deutlich. So habe eine irische Staatsanleihe (ISIN IE0006857530/ WKN 308326/ 18.04.2016) am 25.07. noch bei ca. 5,19% notiert, inzwischen aber nur noch bei ca. 4,33%. Bei einer spanischen Anleihe (ISIN ES0000012916/ WKN A0BEBS/ 21.01.2015) sei der Renditerückgang noch gravierender. Am 24.07. noch mit 6,89% rentierend sei inzwischen nur noch eine Rendite von 3,62% zu erzielen. Auch länger laufende Anleihen Spaniens könnten diese Erfolge vorweisen.

Dies sei aber das Ergebnis einer Spekulation. Das Risiko, das hierbei in Kauf genommen werde, sei nicht zu unterschätzen. Denn ohne entsprechende Entscheidung aus Karlsruhe könne sich sehr schnell herausstellen, dass es am 6. September für ein Eingreifen der EZB noch zu früh sei. Somit könne sich eine andere Börsenweisheit schnell bewahrheiten: "Hoffen und harren hält viele zum Narren".

Momentan erinnere das Primärmarktgeschäft für Euro-Corporates - angesichts der Temperaturen in Deutschland - an einen ausgetrockneten Flusslauf. Die Handelsaktivitäten in der abgelaufenen Woche könnten als ausgesprochen ruhig und überschaubar bezeichnet werden. Einzige Ausnahme sei der Auftritt der AP Moller-Maersk A/S am Dienstag dieser Handelswoche gewesen. Emittiert worden sei eine 750 Mio. Euro große Anleihe mit einem Kupon von 3,375% und Fälligkeit August 2019.

Dieses Papier sei wiederum auf reges Investoreninteresse gestoßen, was sich an der Höhe des finalen Orderbuches (2,7 Mrd. Euro) ablesen lasse. Bei einer fast 4fachen Überzeichnung seien die Allokationen entsprechend dünn ausgefallen und einige Kunden seien sogar ohne Zuteilung geblieben. Gepreist worden sei die Anleihe schlussendlich bei 200 BP über Midswaps bzw. 248,6 BP über der 3,5%-igen Anleihe der Bundesrepublik Deutschland (ISIN DE0001135382/ WKN 113538/Juli 2019). In den ersten Handelsstunden habe sich das Papier aufgrund der ungebrochen großen Nachfrage weiter verteuert. Zuletzt habe die Anleihe bei 227 BP über Bund gehandelt. Die Leadmanager seien Barclays, Danske, ING, JPM, Mitsubishi & Nordea gewesen.

Aktuell erinnere die Kursentwicklung an der Börse an das beliebte Kinderspielzeug "JoJo". Altbörsianer würden in solchen Zeiten stets zu sagen pflegen: "Hin und her macht Taschen leer". Ein klarer Trend sei nicht mehr auszumachen und die Tagestendenz werde weiterhin von Meldungen zur Eurostaaten-Finanzkrise erzeugt. Dennoch sei festzustellen, dass ähnlich wie bei der Bearbeitung eines Stück Eisens durch einen Schmied, immer wieder mit gezielten Schlägen und Schwung, der Druck auf die Unterstützungslinien erhöht werde. Aktuell habe man sich wieder deutlich von dem Tief am 16.08. bei 140,78% entfernt, aber nach oben fehle weiterhin die Fantasie. Das Hoch vom 10.08. bei 143,66% sei noch weit entfernt. Beide Marken würden aber die äußeren Begrenzungen der Tradingrange bilden. Erst bei nachhaltiger Verletzung dieser Linien werde ein Umdenken erforderlich sein.

In den nächsten beiden Wochen werde der Handel zusätzlich im Zeichen des Rollover stehen. Die Tage des September-Kontrakts seien also gezählt und zu Beginn des Monats September werde bereits der Dezember-Kontrakt die Markttendenz widerspiegeln.

In dieser Handelswoche habe sich die Europäische Zentralbank weiterhin bedeckt gehalten und sei am Sekundärmarkt für Staatsanleihen nicht in Erscheinung getreten.

Im Vorfeld der anstehenden Entscheidungen Anfang September bei der turnusgemäßen EZB-Sitzung würden sich die meisten Regierungen mit Refinanzierungen zurückhalten. Lediglich Geldmarkttitel Spaniens und des europäischen Rettungsfonds EFSF hätten erfolgreich platziert werden können. Spanien habe hierbei von der verbesserten Grundstimmung profitieren und seine 12-Monats-Titel mit 3,070% (nach 3,918% Rendite im Juli) absetzen können. Auch für die 18-Monats-Titel seien nur noch Renditen von 3,335% nach 4,242% im Juli zu erzielen gewesen.

Negative Renditen seien aber weiterhin nur den Premiumschuldnern vorbehalten. So habe der EFSF, dank seiner Bürgen, für Wertpapiere mit einer Laufzeit von sechs Monaten im Volumen von ca. 1,5 Mrd. Euro eine Rendite von -0,0179% erzielen können. Die planmäßige Begebung der zweijährigen Bundesschatzanweisungen (ISIN DE0001137396/ WKN 113739) habe zwar gezeigt, dass die Zeiten der negativen Renditen für längere Laufzeiten vorerst vorbei seien, aber dennoch habe der Bund wieder für zwei Jahre Geld am Kapitalmarkt zum Nulltarif aufnehmen können. Die Neuemission habe vorerst ein Gesamtvolumen von 5 Mrd. Euro und sei bei einer 1,5fachen Überzeichnung mit einer Durchschnittsrendite von 0,0% zugeteilt worden.

Nachdem die europäische Gemeinschaftswährung in den vergangenen Handelswochen immer wieder unter die Räder gekommen sei, habe man sich nun von den Tiefstständen entfernen können. Geschuldet sei dieser Sentimentwechsel der Fantasie seitens der Marktteilnehmer, dass die Europäische Zentralbank demnächst wieder Staatspapiere der Krisenstaaten ankaufen werde. So habe der Euro gegenüber dem Greenback mit 1,2553 USD ein Sieben-Wochen-Hoch erreicht und schicke sich nun an, die Marke von 1,25 nachhaltig zu überspringen.

Auch gegenüber den so beliebten "Nordwährungen" sei beim Euro ein leichter Aufwärtstrend festzustellen. So habe sich die Gemeinschaftswährung gegenüber der Norwegischen Krone (NOK) von ihrem 9,5 Jahrestief bei 7,2435 NOK deutlich entfernen können. Das zwischenzeitliche Hoch bei 7,3774 NOK habe allerdings nicht gehalten werden können und aktuell notiere der Euro wieder bei ca. 7,34 NOK.

In jeder Gegenbewegung sei aber auch eine Chance enthalten und daher seien viele Anleger immer noch bereit, sich in Fremdwährungsanleihen zu engagieren.

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