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Steigende Inflation belastet in Mexiko
07.06.17 08:30
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Das mexikanische Statistikamt will morgen die Daten zur Preisentwicklung im zurückliegenden Mai vorlegen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Die saisonal geringeren Ausgaben für Strom würden voraussichtlich dazu geführt haben, dass die allgemeinen Verbraucherpreise im Vergleich zum April um 0,19% gesunken seien. In der Jahresrechnung stehe demgegenüber eine spürbare Beschleunigung der Teuerung von 5,82% auf jetzt 6,09% zu erwarten. Der gleichzeitige Anstieg der Kerninflation signalisiere die weiter anhaltenden Auswirkungen der Währungsabschwächung zum Ende vergangenen Jahres. Durch den unveränderten Preisdruck bleibe auch im weiteren Jahresverlauf eine Inflation im Bereich der 6%-Marke wahrscheinlich. Die Analysten würden daher davon ausgehen, dass die Währungshüter in Mexiko ihre Leitzinsen im Tandem mit der US-Notenbank in zwei Schritten auf 7,25% per Ende 2017 erhöhen würden. (07.06.2017/alc/a/a)
Die saisonal geringeren Ausgaben für Strom würden voraussichtlich dazu geführt haben, dass die allgemeinen Verbraucherpreise im Vergleich zum April um 0,19% gesunken seien. In der Jahresrechnung stehe demgegenüber eine spürbare Beschleunigung der Teuerung von 5,82% auf jetzt 6,09% zu erwarten. Der gleichzeitige Anstieg der Kerninflation signalisiere die weiter anhaltenden Auswirkungen der Währungsabschwächung zum Ende vergangenen Jahres. Durch den unveränderten Preisdruck bleibe auch im weiteren Jahresverlauf eine Inflation im Bereich der 6%-Marke wahrscheinlich. Die Analysten würden daher davon ausgehen, dass die Währungshüter in Mexiko ihre Leitzinsen im Tandem mit der US-Notenbank in zwei Schritten auf 7,25% per Ende 2017 erhöhen würden. (07.06.2017/alc/a/a)
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