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Staatsanleihen unter Druck: EZB-Signale treiben Terminal-Rate-Erwartungen
10.06.25 11:12
DekaBank
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Im Zuge der "hawkishen" Äußerungen auf der Pressekonferenz nach der erneuten Zinssenkung der EZB in der vergangenen Woche kam es zu einer allgemeinen Anhebung der Erwartungen für den Zinssatz, bei dem der Leitzinssenkungszyklus beendet sein wird (Terminal Rate), so die Analysten der DekaBank.
Dabei hätten Staatsanleihe-Indizes eine leicht negative Performance gezeigt. Aufgrund der niedrigen Duration und des hohen Carrys hätten High-Yield-Anleihen, wie schon in der Vorwoche, outperformt. In dieser Woche dürften lange Euro-Laufzeiten vor allem auf Impulse aus den USA reagieren, wo die Inflationszahlen für den Monat Mai am Mittwoch die Schlüsselzahl der Woche sein würden. Zudem stünden die Treasury-Auktionen am Mittwoch und Donnerstag für lange Laufzeiten im Fokus. Die Neuemissionen von Staatsanleihen aus der Eurozone würden sich in dieser Woche auf moderate 20 Mrd. Euro belaufen. (10.06.2025/alc/a/a)
Dabei hätten Staatsanleihe-Indizes eine leicht negative Performance gezeigt. Aufgrund der niedrigen Duration und des hohen Carrys hätten High-Yield-Anleihen, wie schon in der Vorwoche, outperformt. In dieser Woche dürften lange Euro-Laufzeiten vor allem auf Impulse aus den USA reagieren, wo die Inflationszahlen für den Monat Mai am Mittwoch die Schlüsselzahl der Woche sein würden. Zudem stünden die Treasury-Auktionen am Mittwoch und Donnerstag für lange Laufzeiten im Fokus. Die Neuemissionen von Staatsanleihen aus der Eurozone würden sich in dieser Woche auf moderate 20 Mrd. Euro belaufen. (10.06.2025/alc/a/a)


